Der Aufsichtsrat hat die Abspaltung von Materials Services besiegelt. Wir ordnen ein, welche Sparten künftig das operative Geschäft des Stahlriesen entscheiden. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Thyssenkrupps Aufsichtsrat hat die Abspaltung der Materials-Services-Sparte gebilligt. Der neue Name: tk accelis. Die Aktionäre stimmen am 7. August darüber ab. Je 20 Thyssenkrupp-Aktien sollen eine Aktie der neuen Gesellschaft bringen. Daran halten die bisherigen Anteilseigner künftig 49%. Die Börsennotiz in Frankfurt ist noch für dieses Jahr geplant. Ein Blick auf die Umsatzverteilung zeigt den Unterschied zu früheren Abspaltungen. Materials Services erzielte im Geschäftsjahr 2024/25 rund 11,4 Mrd. Euro Umsatz. Das entspricht 35% der Konzernumsätze von 32,8 Mrd. Euro - mehr als jedes andere Segment, auch mehr als Steel Europe mit rund 30%. Die 2025 abgespaltene Marinesparte TKMS kam dagegen nur auf 2,2 Mrd. Euro bzw. 7% des Konzernumsatzes. Mit tk accelis verlässt nun das größte Segment den Konzern. Elevator bleibt die Messlatte für Profitabilität Die Margenprofile zeichnen ein ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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