In Mexiko kommt Bewegung in zahlreiche Bergbauprojekte. Neue Genehmigungen ermöglichen Bohrprogramme, Minenerweiterungen und Infrastrukturmaßnahmen. Auch Algo Grande Copper startet das bislang größte Bohrprogramm auf seinem Adelita-Projekt im Bundesstaat Sonora.
Mexiko zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Bergbauländern der Welt. In den vergangenen Jahren sorgten jedoch langwierige Genehmigungsverfahren und regulatorische Unsicherheiten dafür, dass zahlreiche Projekte ins Stocken gerieten. Nun zeichnet sich eine Trendwende ab. Die Regierung arbeitet daran, bestehende Antragsstaus abzubauen, und immer mehr Unternehmen erhalten Genehmigungen für Bohrprogramme, Minenerweiterungen und neue Infrastrukturmaßnahmen.
Algo Grande Copper verdoppelt BohrprogrammVon dieser Entwicklung profitiert auch Algo Grande Copper Corp. (ISIN: CA0156071049, WKN: A41UK1). Anfang Juni begann das Unternehmen mit Phase II seines Bohrprogramms auf dem Kupferprojekt Adelita im Bundesstaat Sonora. Insgesamt sind rund 8.000 Bohrmeter geplant - damit wird die bisherige Bohrleistung auf dem Projekt nahezu verdoppelt.
Im Mittelpunkt steht zunächst die Erweiterung der Cerro-Grande-Entdeckung. Eine rund 500 Meter lange Bohrung soll die bekannte Skarnmineralisierung etwa 100 Meter nach Norden ausdehnen. Gleichzeitig werden mit Las Trancas und Cerro Potrero erstmals zwei weitere Zielgebiete getestet. Grundlage dafür ist eine hochauflösende magnetische Drohnenvermessung, die einen rund 2,5 Kilometer breiten Zielkorridor innerhalb des Adelita-Distrikts identifiziert hat.
Die Ergebnisse des ersten Bohrprogramms hatten bereits Hinweise auf ein ausgedehntes Kupfer-Silber-Gold-Skarnsystem geliefert. Mehrere Abschnitte mit bis zu 1,8 % Kupferäquivalent bestätigten die Mineralisierung in der Tiefe und stützen zugleich die geologische ...
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