DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.
SIEMENS - Der Siemens-Konzern schafft im Rahmen seines "One Tech Company"-Programms hunderte Chef-Titel ab. CEO Roland Busch und der Vorstand informierten die betroffenen Manager nach Informationen des Handelsblatts aus Teilnehmerkreisen in einem internen Call. Die Betroffenen sollen zumeist neue Titel wie zum Beispiel "Head of …" oder "Managing Director" erhalten. Die neue Siemens-Struktur geht am 1. Oktober an den Start. Viele Manager wissen noch nicht, was künftig ihr Titel und ihre Aufgaben sind. Dies hat in den vergangenen Wochen für Unruhe in dem Traditionsunternehmen gesorgt. (Handelsblatt)
AAREAL BANK - Die Aareal Bank setzt nach Aussage ihres Vorstandschefs Christian Ricken auf Hospitality- und länderübergreifende Portfolio-Finanzierungen. Bei der Repositionierung ihres US-Geschäfts sehen sich die Wiesbadener auf gutem Weg. "Wir haben mit dem strukturellen Umbau unseres US-Portfolios begonnen, die Organisation vereinfacht, das Loan Servicing neu vergeben und das Management neu besetzt", sagte der Manager im Gespräch mit der Börsen-Zeitung und fügte zum Thema Reduzierung des US-Portfolios an: "Wir sind jetzt in Richtung der Ziellinie. Ende dieses Jahres wollen wir in den USA bei einem Kreditvolumen von 5,5 Milliarden Euro sein. Momentan liegen wir bei 6,3 Milliarden Euro. 2027 sollen die Bestände weiter sinken. Klar ist aber: Wir bleiben in den USA aktiv, denn ich glaube langfristig an den US-Markt. Ein homogenes Rechtssystem, eine Währung, gute Margen." (Börsen-Zeitung)
TESLA - Der US-Elektroautobauer Tesla soll die Vergütung seiner Beschäftigten neu ordnen. Statt die Grundgehälter breit anzuheben, setzt der Konzern offenbar verstärkt auf Geldprämien, Aktienoptionen und Restricted Stock Units (RSU). Das geht aus internen Unterlagen hervor, die dem Handelsblatt vorliegen. Im Rahmen des sogenannten "Equity Refresh" soll Tesla Zielwerte für einzelne Positionen und Karrierestufen festlegen. Davon ziehe der Konzern ab, welche Aktien und Optionen Beschäftigte aus früheren Zusagen in den kommenden vier Quartalen erhalten. Eine mögliche Differenz wird den Unterlagen zufolge durch eine neue Zuteilung ausgeglichen, die erst über vier Jahre vollständig verfügbar wird. (Handelsblatt)
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August 07, 2026 00:23 ET (04:23 GMT)
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