Anzeige
Mehr »
Samstag, 29.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vom Forschungstrend zum Milliardenmarkt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A3H3L4 | ISIN: DE000A3H3L44 | Ticker-Symbol: 2INV
Tradegate
28.08.26 | 11:27
7,960 Euro
-0,50 % -0,040
1-Jahres-Chart
2INVEST AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
2INVEST AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
7,9008,10011:49
7,9408,04028.08.
Dow Jones News
2.413 Leser
Artikel bewerten:
(2)

PTA-Adhoc: 2invest AG: Vorläufiges Halbjahresergebnis zum 30. Juni 2026 und Prognoseänderung für das Geschäftsjahr 2026

DJ PTA-Adhoc: 2invest AG: Vorläufiges Halbjahresergebnis zum 30. Juni 2026 und Prognoseänderung für das Geschäftsjahr 2026

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR Schlagwort(e): Prognose / Halbjahr

2invest AG: Vorläufiges Halbjahresergebnis zum 30. Juni 2026 und Prognoseänderung für das Geschäftsjahr 2026

Heidelberg (pta000/07.08.2026/14:05 UTC+2)

2invest AG: Vorläufiges Halbjahresergebnis zum 30. Juni 2026 und Prognoseänderung für das Geschäftsjahr 2026

Heidelberg, Deutschland, 07. August 2026 - Die 2invest AG (Frankfurt: 2INV; ISIN: DE000A3H3L44) hat ihr erstes Geschäftshalbjahr 2026 (1. Januar bis 30. Juni 2026) mit einem voraussichtlichen Jahresfehlbetrag (Einzelabschluss nach HGB) in Höhe von -10,0 Mio. EUR (Vergleichszeitraum 1. HJ 2025 ("VZ"): Jahresüberschuss 2,1 Mio. EUR) sowie mit frei verfügbaren liquiden Mitteln (bestehend aus Kassen- und Bankbeständen sowie Geldmarktfond) in Höhe von rund 7,2 Mio. EUR per 30. Juni 2026 (Vorjahr 31. Dezember 2025 ("VJ"): 14,8 Mio. EUR) abgeschlossen.

Das vorläufige Ergebnis beinhaltet sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 674 TEUR (VZ: 2.317 TEUR), Personalaufwand in Höhe von 75 TEUR (VZ: 75 TEUR), sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von 290 TEUR (VZ: 460 TEUR) sowie ein Finanzergebnis in Höhe von -10.334 TEUR (VZ: +704 TEUR), im Wesentlichen bestehend aus Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens in Höhe von 11.500 TEUR (VZ: 561 TEUR) und aus Zinsen und ähnlichen Erträgen von 1.166 TEUR (VZ: 1.265 TEUR). Die Abschreibungen betreffen mit rund 10,5 Mio. EUR im wesentlichen Biotech Investments. Der Vorstand hat sich aufgrund der Zeitverzögerungen bei den Projekten, dem schwierigen Marktumfeld für Kapitalbeschaffungen im Bereich Biotech und der Verzögerung bei angestrebten Exits, bei einzelnen Biotech-Investments dazu entschieden dieser Entwicklung durch eine gewisse Abschreibung Rechnung zu tragen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Verluste aus Aktienverkäufen - vorwiegend aus DWS Geldmarkfonds (164 TEUR), Kosten für Börsennotierung und Kapitalmarktkommunikation (23 TEUR), Konzernumlage (19 TEUR), Bankgebühren (16 TEUR), Rechts- und Beratungskosten (14 TEUR) sowie Buchhaltungs- und Prüfungskosten (11 TEUR).

Die vorläufige Bilanz zum 30. Juni 2026 nach HGB weist ein Eigenkapital in Höhe von 76.116 TEUR (VJ: 86.145 TEUR) aus, was einem Wert je Aktie von 13,85 EUR entspricht.

Der Vorstand prognostizierte im Prognosebericht des letzten Jahresabschlusses (Geschäftsjahr 2025) ein Jahresergebnis im Bereich von -1,5 Mio. EUR bis +3,0 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2026. Die Planung der Gesellschaft beinhaltete keine Erträge und Aufwendungen aus den Investitionen in Wertpapiere, da der genaue Ein-/Ausstiegszeitpunkt bei den Wertpapieren nicht vorhergesagt werden kann. Dieser ist von mehreren Faktoren abhängig.

Auf Basis derselben Planungslogik und unter Berücksichtigung des im erstes Geschäftshalbjahr 2026 erwirtschafteten Ergebnis, primär aufgrund der nach HGB notwendig gewordenen Abschreibungen, geht der Vorstand nun für das Geschäftsjahr 2026 von einem Jahresergebnis im Bereich -8 Mio. EUR bis -12 Mio. EUR aus. Der Vorstand sieht mittelfristig in dem Bereich Biotech potentielles Werterholungspotential. Es ist jedoch nicht abschätzbar, wie lange eine mögliche Erholung dauern wird.

Die Gesellschaft verfügt aktuell über stille Reserven bei Wertpapieren im Anlage- und Umlaufvermögen von rund 27 Mio. EUR, welche nach HGB nicht ins Jahresergebnis einfließen und die primär auf die Beteiligung an der 4basebio PLC (2,23 Mio. Aktien; 14,4%) und Skeena Resources Limited (0,668 Mio. Aktien; 0,54%) entfallen.

Das genannte vorläufige Ergebnis beruht auf der vom Vorstand am 7. August 2026 vorgenommenen vorläufigen Bewertung des abgelaufenen ersten Halbjahres 2026.

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      2invest AG 
           Ziegelhäuser Landstraße 3 
           69120 Heidelberg 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Hansjörg Plaggemars 
Tel.:         +49 6221 649 2480 
E-Mail:        info@2invest-ag.com 
Website:       www.2invest-ag.com 
ISIN(s):       DE000A3H3L44 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt 
Weitere        Xetra 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1786104300634 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

August 07, 2026 08:05 ET (12:05 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.