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Mehr als 20.000 Meter gebohrt - kurz vor dem Abschluss der Radar-Bohrungen!
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Suneal Sandhu
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Mehr als 20.000 Meter gebohrt: SAGA steht kurz vor dem Abschluss der Radar-Bohrungen! Jetzt muss der Markt anfangen zu rechnen

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Saga meldet bestätigte Mineralisierung in 86 von 86 bislang abgeschlossenen und ausgewerteten Bohrlöchern innerhalb der beiden primären Zonen.

Dieser Artikel wird im Auftrag von Saga Metals Corp. (TSXV: SAGA) (FSE: 20H) (WKN: A40J74) veröffentlicht.

Willkommen zurück, liebe Leser,

während des größten Teils des vergangenen Jahres wurde die Investmentstory rund um Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) vor allem von der Exploration bestimmt.

Bohren.

Mineralisierung treffen.

Bohrgerät versetzen.

Erneut bohren.

Und wieder von vorne.

Dieser Zyklus hat sich auf dem zu 100% unternehmenseigenen Radar Titanium-Vanadium-Iron Project in Labrador inzwischen Dutzende Male wiederholt.

Und das Ergebnis lässt sich immer schwerer ignorieren.

86 abgeschlossene und ausgewertete Bohrlöcher.

86 mineralisierte Bohrlöcher.

Ein zentraler Oxidkorridor mit einer Fläche von 29 Quadratkilometern.

Metallurgische Gewinnungsraten von bis zu 90,8% für Titan, 97,4% für Vanadium und 91,5% für Eisen.

Und laut dem jüngsten Update von Saga fehlen nun nur noch zwei Bohrlöcher, bis der Bohrteil des Programms für die erste Mineralressourcenschätzung abgeschlossen ist.

Das bedeutet, dass sich etwas Entscheidendes verändern wird.

Monatelang haben Anleger die Geologie beobachtet.

Schon bald könnten sie endlich anfangen zu rechnen.

Exploration schafft Spannung. Ressourcen schaffen Bewertung.

Bei erfolgreichen Bergbaugeschichten gibt es einen entscheidenden Übergang.

In der frühen Explorationsphase geht es um Potenzial.

Investoren sehen beeindruckende Bohrabschnitte, magnetische Anomalien und geologische Modelle und versuchen sich vorzustellen, was sich letztlich unter der Erde befinden könnte.

Doch irgendwann muss aus Potenzial etwas Messbares werden.

Tonnen.

Gehalte.

Enthaltene Metalle.

Genau das ist der Zweck einer ersten Mineralressourcenschätzung.

Und für Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) rückt dieser Moment immer näher.

Laut dem jüngsten Unternehmensupdate wurden bei Trapper mittlerweile 20.352 Bohrmeter abgeschlossen. 79 Bohrlöcher wurden im Rahmen des MRE-Programms fertiggestellt, und im Bohrplan stehen nur noch zwei weitere aus.

Damit verändert sich die zentrale Frage rund um Radar.

Der Markt muss nicht mehr nur fragen:

Enthält Radar ein großes mineralisiertes System?

Schon bald könnte er fragen:

Wie viele Tonnen enthält es?

Das ist eine völlig andere Bewertungsdiskussion.

Warum 86 von 86 so wichtig sind

Eine Mineralisierungsquote von 100% klingt beeindruckend.

Doch ihre eigentliche Bedeutung ist geologischer Natur.

Eine Ressourcenschätzung erfordert Kontinuität.

Ein spektakuläres einzelnes Bohrloch kann Schlagzeilen erzeugen, schafft aber nicht automatisch eine abbauwürdige Ressource.

Geologen müssen verstehen, wie sich die Mineralisierung zwischen den einzelnen Bohrlöchern verhält.

Setzt sie sich fort?

Bleibt die Mächtigkeit konstant?

Bleiben die Gehalte erhalten?

Können einzelne Zonen zu einem zusammenhängenden geologischen Modell verbunden werden?

Radar liefert zunehmend Antworten auf diese Fragen.

Saga meldet bestätigte Mineralisierung in 86 von 86 bislang abgeschlossenen und ausgewerteten Bohrlöchern innerhalb der beiden primären Zonen.

Und die jüngsten Ergebnisse sind besonders wichtig, weil sie aus der Trapper Transition zwischen Trapper North und Trapper South stammen.

Nach Angaben des Managements verbinden die Bohrlöcher R-0058 bis R-0060 die beiden massiven Einheiten effektiv miteinander und stärken damit das geologische Modell, auf dem die erste Ressourcenschätzung basieren wird.

Genau das soll Ressourcendefinitionsbohren erreichen.

Nicht einfach nur mehr Mineralisierung finden.

Sondern sie miteinander verbinden.

R-0060 zeigt, wie diese Kontinuität aussehen kann

Das wichtigste Analyseergebnis der jüngsten Meldung stammt aus R-0060:

118,0 Meter mit 39,10% Fe2O3, 5,32% TiO2 und 0,269% V2O5

einschließlich:

51,8 Meter mit 43,86% Fe2O3, 6,10% TiO2 und 0,317% V2O5.

Doch die geologische Protokollierung erzählt eine ebenso interessante Geschichte.

R-0060 durchschnitt eine 160,9 Meter mächtige Oxidzone, darunter 88,9 Meter semi-massives Oxid.

R-0059 durchschnitt eine weitere Oxidzone über 185,7 Meter Bohrlänge.

Das sind keine schmalen mineralisierten Adern.

Es handelt sich um breite Oxidkörper.

Und die Daten deuten zunehmend darauf hin, dass diese miteinander verbunden sind.

Und dann gibt es noch das 396,6-Meter-Bohrloch

Eine Zahl aus dem aktuellen Programm verdient deutlich mehr Aufmerksamkeit:

396,6 Meter.

Bohrloch R-0064 durchschnitt einen 396,6 Meter langen Oxidabschnitt, wobei das Unternehmen von einer geschätzten wahren Mächtigkeit von rund 340 Metern ausgeht.

Der Abschnitt besteht aus semi-massivem Oxid mit umfangreicher rhythmischer Oxidschichtung.

Man muss sich diese Dimension vor Augen führen.

Eine wahre Mächtigkeit von ungefähr 340 Metern.

Zum Vergleich: Viele der früheren Abschnitte bei Radar lagen bereits im Bereich von etwa 70 bis 150 Metern.

Nun liefert das System Mächtigkeiten, die deutlich darüber hinausgehen.

Und genau hier liegt der Kern dessen, was die erste MRE möglicherweise sichtbar machen könnte.

Der Markt weiß bereits, dass Radar Gehalt besitzt.

Er weiß, dass Radar Kontinuität besitzt.

Was er noch nicht weiß, ist, welche Tonnage diese Dimensionen letztlich ermöglichen könnten.

29 km² - doch die erste Ressource ist nur der Anfang

Es gibt noch eine weitere Zahl, die Anleger im Blick behalten sollten.

29 Quadratkilometer.

Saga hat inzwischen einen zentralen Oxidkorridor bestätigt, der die Zonen Trapper, Falcon und Hawkeye über eine Fläche von rund 29,0 km² umfasst.

Das bedeutet nicht, dass alle 29 km² zu einer Mineralressource werden.

Es bedeutet nicht, dass jede magnetische Anomalie wirtschaftliche Mineralisierung enthält.

Und es bedeutet ganz sicher nicht, dass die bevorstehende MRE das gesamte System erfassen wird.

Genau das macht die nächste Phase so interessant.

Die erste Ressourcenschätzung dürfte Anlegern das erste quantitative Fenster in Radar öffnen.

Nicht zwangsläufig das letzte.

Sollten weitere Bohrungen zusätzliche Bereiche des größeren Korridors bestätigen, könnte sich die Ressourcenstory weit über die erste Schätzung hinaus entwickeln.

Damit entsteht die Möglichkeit für etwas, das Bergbauinvestoren sehr gut kennen:

Ressourcenwachstum.

Zuerst beweist man es. Dann vergrößert man es.

Viele der erfolgreichsten Bergbaugeschichten folgen einem relativ einfachen Muster.

Entdeckung.

Dann:

Definition.

Dann:

Ressource.

Dann:

Expansion.

Radar scheint sich derzeit von der zweiten in Richtung der dritten Phase zu bewegen.

Und sobald dieser Übergang erfolgt, können Anleger zukünftige Bohrungen aus einer völlig anderen Perspektive betrachten.

Anstatt zu fragen, ob ein weiteres Bohrloch beweist, dass die Entdeckung existiert, können sie anfangen zu fragen:

Wie viele zusätzliche Tonnen könnte dieses Bohrloch bringen?

An diesem Punkt wird aus Exploration zunehmend Mathematik.

Metallurgie verleiht den Zahlen mehr Bedeutung

Natürlich sind Tonnen im Boden bedeutungslos, wenn die enthaltenen Metalle letztlich nicht gewonnen werden können.

Genau deshalb sind die metallurgischen Arbeiten von Saga so wichtig.

Bench-Scale-Tests mit der RCL-Technologie von Temas Resources haben Gewinnungsraten von bis zu:

90,8% Titan

97,4% Vanadium

und

91,5% Eisen

ergeben.

Dabei handelt es sich um Ergebnisse aus einem frühen Entwicklungsstadium, und bis zur Beurteilung einer möglichen Wirtschaftlichkeit des Projekts sind noch umfangreiche Arbeiten erforderlich.

Doch sie adressieren eine der wichtigsten Fragen bei jeder polymetallischen Lagerstätte:

Können die wertvollen Bestandteile getrennt und gewonnen werden?

Bislang fällt die frühe Antwort ermutigend aus.

Infrastruktur ist der Faktor, den Anleger häufig vergessen

Eine riesige Entdeckung mitten im Nirgendwo kann jahrzehntelang unerschlossen bleiben.

Radar verfügt über ein völlig anderes geografisches Profil.

Das Projekt befindet sich etwa 10 Kilometer südlich von Cartwright in Labrador und verfügt über ganzjährigen Straßenzugang.

Zur nahe gelegenen Infrastruktur gehören:

  • Tiefwasserhafen in Cartwright
  • Flughafen Cartwright
  • Regionale Wasserkraftversorgung
  • Bestehende Straßeninfrastruktur

Das Projektgebiet selbst umfasst rund 24.175 Hektar und umschließt vollständig den etwa 160 km² großen Dykes River Intrusive Complex.

Das bedeutet nicht, dass bei einer zukünftigen Entwicklung keine weitere Infrastruktur erforderlich wäre.

Doch die geografische Lage spielt eine enorme Rolle, sobald Anleger beginnen, über die Exploration hinaus in Richtung einer möglichen Entwicklung zu denken.

Und diese Phase könnte schneller näher rücken, als viele erwartet haben.

Saga bereitet sich bereits auf die nächste Diskussion vor

Ein weiteres Detail aus der jüngsten Meldung verdient Aufmerksamkeit.

Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) hat Tim Mizuno in sein Advisory Board berufen.

Mizuno verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bergbau- und Rohstoffsektor, darunter Unternehmensstrategie, Projektentwicklung, Finanzierung, strategische Partnerschaften, kommerzielle Verhandlungen, Zusammenarbeit mit Regierungen und Marktentwicklung.

Das ist gerade jetzt ein interessantes Kompetenzprofil.

Denn sobald sich ein Unternehmen von der Entdeckung in Richtung Ressourcendefinition bewegt, verändern sich die Fragen.

Wer könnte ein strategischer Partner werden?

Welche nachgelagerten Märkte sind sinnvoll?

Welche staatlichen Programme könnten die Entwicklung unterstützen?

Wie sollte die Verarbeitung strukturiert werden?

Wie könnte eine spätere Kommerzialisierung aussehen?

Saga ist noch nicht an diesem Punkt.

Doch der Ausbau kommerzieller Expertise, während Radar auf seine erste Ressourcenschätzung zusteuert, deutet darauf hin, dass das Management bereits über das reine Bohren hinausdenkt.

Und dann ist da noch Wolverine

Genau hier wird die breitere Investmentstory von Saga ungewöhnlich.

Während Radar sich dem Ende seiner Bohrkampagne für die erste Ressourcenschätzung nähert, eröffnet Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) gleichzeitig eine zweite Front.

Wolverine.

Schwere Seltene Erden.

Ein anderer Rohstoffkomplex.

Ein anderes geologisches System.

Eine weitere potenzielle erste Ressourcenschätzung.

In unseren vorherigen Artikeln haben wir erläutert, warum der HREO-Anteil von Wolverine von rund 24-28% in einem von China dominierten Markt besonders interessant ist.

Heute ist jedoch ein anderer Punkt entscheidend:

Saga muss die Entwicklung eines Projekts nicht stoppen, um beim anderen Wert zu schaffen.

Radar geht in die Quantifizierungsphase über.

Wolverine geht in die Definitionsphase über.

Damit verfügt Saga über zwei sehr unterschiedliche potenzielle Katalysatoren, die gleichzeitig voranschreiten.

Damit kommen wir zurück zur Bewertung

AlphaBridge hat sein 12-Monats-Kursziel für Saga zuletzt auf 0,85 CAD angehoben, wobei die Bewertung hauptsächlich auf dem weiter fortgeschrittenen Radar-Projekt basiert.

Das war bereits zuvor wichtig.

Doch je näher der Abschluss der MRE-Bohrungen rückt, desto interessanter wird dieser Punkt.

Denn eine Ressourcenschätzung kann etwas, das einzelne Bohrabschnitte nicht können:

Sie liefert Analysten Zahlen, die sich in Modelle einbauen lassen.

Potenzielle Tonnen.

Durchschnittliche Gehalte.

Enthaltenes Titan.

Enthaltenes Vanadium.

Enthaltenes Eisen.

Von dort aus kann der Markt beginnen, Radar mit anderen Lagerstätten zu vergleichen.

Enterprise Value je Tonne.

Enterprise Value je Einheit enthaltenen Metalls.

Potenzielle Entwicklungsszenarien.

Peer-Bewertungen.

Die Annahmen werden weiterhin vorläufig sein.

Aber zum ersten Mal könnten Anleger einen echten Nenner erhalten.

Für die nächste Neubewertung braucht es keine neue Entdeckung

Das ist möglicherweise der interessanteste Teil der Saga-Story zum jetzigen Zeitpunkt.

Der nächste große Katalysator bei Radar erfordert nicht zwangsläufig, dass Saga etwas Neues entdeckt.

Möglicherweise muss das Unternehmen lediglich quantifizieren, was es bereits entdeckt hat.

Das ist eine völlig andere Art von Katalysator.

Explorationskatalysatoren leben von Unsicherheit.

Ressourcenkatalysatoren reduzieren sie.

Und Märkte vergeben häufig höhere Bewertungen, wenn Unsicherheit abnimmt.

Natürlich bestehen weiterhin erhebliche Risiken.

Die erste MRE könnte unter den Erwartungen liegen.

Zukünftige metallurgische Arbeiten könnten andere Ergebnisse liefern.

Technische Studien könnten Herausforderungen identifizieren.

Rohstoffpreise können schwanken.

Eine zukünftige Entwicklung würde erhebliches Kapital erfordern.

Doch das sind zunehmend die Risiken eines sich weiterentwickelnden Mineralprojekts.

Nicht mehr nur die Risiken eines ungetesteten Explorationskonzepts.

Während des größten Teils der Radar-Geschichte hat Saga Metals Corp. (WKN: A40J74 | Symbol: SAGA) die Geologie bewiesen.

Diese Phase nähert sich nun einem wichtigen Meilenstein.

86 von 86 Bohrlöchern mineralisiert.

20.352 Meter gebohrt.

Ein 29 km² großer Oxidkorridor.

Ein 396,6 Meter langer Oxidabschnitt mit einer geschätzten wahren Mächtigkeit von rund 340 Metern.

Starke erste metallurgische Gewinnungsraten.

Zwei Bohrgeräte.

Nur noch zwei Bohrlöcher im MRE-Bohrprogramm.

Die nächste entscheidende Frage ist nicht, ob Saga noch ein weiteres beeindruckendes Bohrergebnis liefern kann.

Während der bestehende Probenrückstand abgearbeitet wird, dürften weitere Analyseergebnisse folgen.

Die größere Frage ist, was passiert, wenn Tausende Meter Bohrkern, Dutzende mineralisierte Bohrlöcher und jahrelange geologische Arbeit schließlich in einem Ressourcenmodell zusammengeführt werden.

Denn sobald das geschieht, ist Radar nicht mehr nur etwas, das Anleger sich vorstellen müssen.

Sie können beginnen, es zu berechnen.


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