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Milliardenrausch! Kampf-Drohnen und Wolfram: Rheinmetall, Hensoldt und Almonty Industries mitten im Rüstungsboom und Rohstoffhunger

Die globalen Verteidigungsbudgets steigen und steigen. Jetzt wo der Krieg in der Ukraine und auch im Iran immer weiter geht, müssen natürlich auch die Vorräte an Munition oder zerstörtem Kriegsgerät wieder aufgefüllt werden. Davon profitieren Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall und auch Sensorspezialisten wie Hensoldt. Das zeigt sich derzeit in prall gefüllten Auftragsbüchern und steigenden Kurszielen von Analysten. Doch ohne sichere Rohstoffe läuft in der modernen Rüstungsindustrie absolut nichts. Hier betritt Almonty Industries die Bühne. Der kanadisch-amerikanische Wolfram-Produzent sichert die Lieferketten des Westens. Das Unternehmen lieferte auch zuletzt wieder gute Meldungen ab und während die großen Rüstungsaktien teilweise schon bereits sportliche Bewertungen erreicht haben, formiert sich bei Almonty im Hintergrund eine hochspannende Chartkonstellation, die für den Kurs den Weg nach oben ebnen könnte. Wir werfen einen genauen Blick auf die jüngsten Entwicklungen dieser drei Unternehmen. Erfahren Sie auch, warum ein strategisches Metall wie Wolfram den großen Unterschied machen könnte und wer es besitzt oder fördert, zu den Gewinnern zählen dürfte.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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