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Milliardenrausch! Kampf-Drohnen und Wolfram: Rheinmetall, Hensoldt und Almonty Industries mitten im Rüstungsboom und Rohstoffhunger

Die globalen Verteidigungsbudgets steigen und steigen. Jetzt wo der Krieg in der Ukraine und auch im Iran immer weiter geht, müssen natürlich auch die Vorräte an Munition oder zerstörtem Kriegsgerät wieder aufgefüllt werden. Davon profitieren Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall und auch Sensorspezialisten wie Hensoldt. Das zeigt sich derzeit in prall gefüllten Auftragsbüchern und steigenden Kurszielen von Analysten. Doch ohne sichere Rohstoffe läuft in der modernen Rüstungsindustrie absolut nichts. Hier betritt Almonty Industries die Bühne. Der kanadisch-amerikanische Wolfram-Produzent sichert die Lieferketten des Westens. Das Unternehmen lieferte auch zuletzt wieder gute Meldungen ab und während die großen Rüstungsaktien teilweise schon bereits sportliche Bewertungen erreicht haben, formiert sich bei Almonty im Hintergrund eine hochspannende Chartkonstellation, die für den Kurs den Weg nach oben ebnen könnte. Wir werfen einen genauen Blick auf die jüngsten Entwicklungen dieser drei Unternehmen. Erfahren Sie auch, warum ein strategisches Metall wie Wolfram den großen Unterschied machen könnte und wer es besitzt oder fördert, zu den Gewinnern zählen dürfte.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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