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23.10.26 | 08:01
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GlobeNewswire (Europe)
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Interim consolidated financial statements of Kauno energija AB for the six months of 2026

During the six months of 2026, the Kauno energija AB group of companies (hereinafter - the Group), consisting of Kauno energija AB (company code 235014830) and GO Energy LT UAB (company code 303042623), received consolidated revenue from sold products and services rendered of EUR 77.6 million, which is EUR 20.2 million more than in the corresponding period of 2025. The increase in revenue was driven by a higher amount of heat consumed in January and February.

During the reporting period, the Group earned comprehensive income of EUR 16.8 million (H1 2025: EUR 14.3 million).

The Group's EBITDA indicator - profit before tax, depreciation, amortisation and other non-cash items - amounted to EUR 22.3 million (H1 2025: EUR 19.3 million).

Detailed information is presented in Kauno energija AB's semi-annual management report for 2026 and unaudited interim consolidated financial statements for the six months of 2026 (see attachments).

Virgilijus Motiejunas
Chief Financial Officer
Kauno energija, AB
EmailE: v.motiejunas@kaunoenergija.lt


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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