Alles hat seinen Preis, im Leben bekommt man nichts geschenkt. An den Strombörsen scheint diese Regel immer mal wieder außer Kraft gesetzt, wenn es zu negativen Preisen für Strom kommt. Oberflächlich betrachtet ist der Grund dafür eine vorübergehende Überproduktion. "Tatsächlich aber sind Negativstunden ein sinnvolles Marktsignal und bieten Chancen", kommentiert Patrick Lemcke-Braselmann, CEO der aream Group. "Sie zeigen: Wer Flexibilität bietet, verwandelt Preistäler in Rendite." Negativpreise klingen zunächst paradox: Produzenten zahlen dafür, dass jemand ihren Strom abnimmt. Der Grund liegt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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