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11.09.26 | 08:16
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PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-08

DJ PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-08

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-08

München, den 13. September 2026 (pta000/13.09.2026/23:33 UTC+2)

Nachfolgend übermitteln wir Ihnen den aktuellen Nettoinventarwert / Net Asset Value (NAV) der Trade & Value AG:

Der NAV beläuft sich zum 31. August 2026 auf 1,57 Euro / Aktie. Der NAV ist gegenüber dem Vormonat unverändert.

Im August 2026 stieg der Dax rund 629 Punkte. Die Handelsspanne lag bei rund 941 Punkten.

Die höhere Volatilität an den Zinsmärkten kam für uns nicht unerwartet, wir können aktuell den sich daraus ergebenden Widerspruch am Markt aber auch nicht anlagetechnisch auflösen. Steigenden Unternehmensgewinnen stehen potenziell belastende Faktoren gegenüber. Hinzu kommt, dass die Lage in Nahost sich verschärft. Beim Öl sollten sich ab November vermehrt Knappheiten zeigen, und Deutschland drohen im Winter stark steigende Gaspreise.

Für uns heißt das, dass wir uns von Konsumwerten und Airlines fernhalten, aber bereit sind, die Volatilitäten bei den Rüstungsunternehmen mitzutragen und die Positionen dann nach unten hin weiter aufstocken würden.

Im August haben wir uns zudem erstmals im Bereich Robotik (edge-compute) positioniert und prüfen zurzeit den Bereich,data flywheel', da wir hier die nächsten Monate und Jahre eine Marktkonsolidierung erwarten.

Allgemeine Erläuterung zum NAV:

Der Nettoinventarwert je Aktie berechnet sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens inkl. Forderungen, abzüglich der Verbindlichkeiten und Rückstellungen, geteilt durch die Aktienanzahl. Wir berechnen den Nettoinventarwert mit größtmöglicher Sorgfalt, weisen jedoch darauf hin, dass der ermittelte Wert nicht auf geprüften Zahlen beruht. Abweichungen können sich beispielsweise aus einer geänderten steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben.

Sofern in dieser Kapitalmarktmeldung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der Trade & Value AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten Entwicklung abweicht. Diese Unternehmensmitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der Aktien der Trade & Value AG dar.

(Ende)

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Aussender:      Trade & Value AG 
           c/o StB Weilermann, Leopoldstraße 70 
           80802 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Marco Herack 
Tel.:         +49 89 54192534 
E-Mail:        herack@tav.ag 
Website:       www.tav.ag 
ISIN(s):       DE0006039191 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Hamburg 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1789335180608 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

September 13, 2026 17:33 ET (21:33 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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