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WKN: 603919 | ISIN: DE0006039191 | Ticker-Symbol: TAV
Hamburg
14.09.26 | 16:34
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PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-06

DJ PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-06

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-06

München, den 5. Juli 2026 (pta000/05.07.2026/19:05 UTC+2)

nachfolgend übermitteln wir Ihnen den aktuellen Nettoinventarwert / Net Asset Value (NAV) der Trade & Value AG:

Der NAV beläuft sich zum 30. Juni 2026 auf 1,53 Euro / Aktie. Der NAV ist gegenüber dem Vormonat um -0,02 Euro je Aktie gesunken.

Im Juni 2026 sank der Dax rund 105 Punkte. Die Handelsspanne lag bei rund 945 Punkten.

In der zweiten Juni-Hälfte haben wir erstmals Positionen aufgebaut, die wir mit Blick auf potenziell neue Höchststände im Dax gekauft haben und haben damit die Strategie der kleineren Trades zunächst ausgesetzt. Bedingt durch das Timing haben wir hier zunächst Verluste hingenommen und die Positionen ausgebaut.

Dies auch mit Blick darauf, dass wir davon ausgehen, dass der AI-Hype aktuell noch nicht sein Hoch gefunden hat, sondern dies erst im Lauf des nächsten Jahres geschehen wird. Unsere Annahme begründet sich u.a. damit, dass der Verbriefungsmarkt für AI-basierte Kredite in 2026 erstmals in relevantem Ausmaß stattfindet und hier noch Luft nach oben ist. Dass zunehmend Equity in der Finanzierungsmischung auftaucht werten wir eher als Hype-Signal, da nebst der Kreditaufnahme eine Verwässerung künftiger Gewinne geschieht.

Allgemeine Erläuterung zum NAV:

Der Nettoinventarwert je Aktie berechnet sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens inkl. Forderungen, abzüglich der Verbindlichkeiten und Rückstellungen, geteilt durch die Aktienanzahl. Wir berechnen den Nettoinventarwert mit größtmöglicher Sorgfalt, weisen jedoch darauf hin, dass der ermittelte Wert nicht auf geprüften Zahlen beruht. Abweichungen können sich beispielsweise aus einer geänderten steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben.

Sofern in dieser Kapitalmarktmeldung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der Trade & Value AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten Entwicklung abweicht. Diese Unternehmensmitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der Aktien der Trade & Value AG dar.

(Ende)

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Aussender:      Trade & Value AG 
           c/o StB Weilermann, Leopoldstraße 70 
           80802 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Marco Herack 
Tel.:         +49 89 54192534 
E-Mail:        herack@tav.ag 
Website:       www.tav.ag 
ISIN(s):       DE0006039191 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Hamburg 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1783271100590 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

July 05, 2026 13:05 ET (17:05 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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