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WKN: 603919 | ISIN: DE0006039191 | Ticker-Symbol: TAV
Hamburg
12.05.26 | 08:16
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PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-04

DJ PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-04

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-04

München, den 12. Mai 2026 (pta000/12.05.2026/21:55 UTC+2)

nachfolgend übermitteln wir Ihnen den aktuellen Nettoinventarwert / Net Asset Value (NAV) der Trade & Value AG:

Der NAV beläuft sich zum 30. April 2026 auf 1,54 Euro / Aktie. Der NAV ist gegenüber dem Vormonat um +0,01 Euro je Aktie gestiegen.

Im April 2026 stieg der Dax rund 1.612 Punkte. Die Handelsspanne lag bei rund 2.022 Punkten.

Wie in unserer NAV-Meldung zum März 2026 dargestellt, glauben wir nicht an eine schnelle Lösung des Iran-Krieges und gehen davon aus, dass die Strasse von Hormuz länger geschlossen bleibt. Und auch bei einer Öffnung dürften mehrere Monate vergehen, ehe eine Normalisierung eintritt. Vor diesem Hintergrund agieren wir agieren wir momentan sehr zurückhaltend und mit hoher Cashquote.

Im April wurde nun sehr gut sichtbar, dass sich dieses Szenario die Realität ist, auch wenn der Glaube an eine schnelle Lösung weiterhin im Markt dominiert. Während erste Mangellagen in Asien bereits sichtbar sind, wird über die Sommermonate der Kerosinmangel auch in Europa merklich werden. Dabei werden ,wir' uns aus vielem rauskaufen können, doch der Preis werden Zinssteigerungen sein, die wiederum die Wirtschaft zusätzlich belasten.

Parallel entsteht in Deutschland eine politische Lage, die vor allem von Depression geprägt ist. Dass selbst die im internationalen Vergleich starke deutsche Wirtschaft erste depressive Anzeichen zeigt, ist das eigentliche Warnsignal. Ob die dabei propagierten radikalen Lösungen wirklich Lösungen sind, ist fraglich.

Im Vergleich dazu müssen wir anerkennen, dass die Berichtssaison in den USA gezeigt hat, dass US-Unternehmen aktuell in der Lage sind, ihre Margen auszuweiten. Genau dieses Phänomen sehen wir in Deutschland aber nicht, weswegen die Markteuphorie für Unternehmen, die ,irgendwie von KI profitieren könnten', überzogen scheint. Umsatzanstiege im einstelligen Prozentbereich oder gar Umsatzverluste sprechen hier eine klare Sprache.

Wir agieren daher auch weiterhin sehr zurückhaltend und setzen auf eine hohe Cashquote.

Allgemeine Erläuterung zum NAV:

Der Nettoinventarwert je Aktie berechnet sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens inkl. Forderungen, abzüglich der Verbindlichkeiten und Rückstellungen, geteilt durch die Aktienanzahl. Wir berechnen den Nettoinventarwert mit größtmöglicher Sorgfalt, weisen jedoch darauf hin, dass der ermittelte Wert nicht auf geprüften Zahlen beruht. Abweichungen können sich beispielsweise aus einer geänderten steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben.

Sofern in dieser Kapitalmarktmeldung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der Trade & Value AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten Entwicklung abweicht. Diese Unternehmensmitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der Aktien der Trade & Value AG dar.

(Ende)

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Aussender:      Trade & Value AG 
           c/o StB Weilermann, Leopoldstraße 70 
           80802 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Marco Herack 
Tel.:         +49 89 54192534 
E-Mail:        herack@tav.ag 
Website:       www.tav.ag 
ISIN(s):       DE0006039191 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Hamburg 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1778615700008 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

May 12, 2026 15:55 ET (19:55 GMT)

© 2026 Dow Jones News
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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