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WKN: 603919 | ISIN: DE0006039191 | Ticker-Symbol: TAV
Hamburg
24.06.26 | 08:16
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PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-02

DJ PTA-News: Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-02

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Trade & Value AG: Nettoinventarwert 2026-02

München, den 14.03.2026 (pta000/14.03.2026/06:45 UTC+1)

nachfolgend übermitteln wir Ihnen den aktuellen Nettoinventarwert / Net Asset Value (NAV) der Trade & Value AG:

Der NAV beläuft sich zum 28. Februar 2026 auf 1,56 Euro / Aktie.

Der NAV ist gegenüber dem Vormonat um -0,03 Euro je Aktie gesunken.

Im Februar 2026 legte der Dax rund 745 Punkte zu. Die Handelsspanne lag bei rund 798 Punkten.

Nachdem wir im Januar den Anstieg bei den Rüstungsaktien dazu nutzten unsere Positionen stark zu reduzieren, haben wir im Februar unsere Investmentquote wieder hochgefahren. Nebst kleineren Käufen in Rüstungsaktien (in die dann fallenden Kurse hinein), haben wir unsere Strategie dahingehend verändert, dass wir erste Positionen im Bereich seltene Erden aufbauten. Dies auch mit Blick auf den zu erwartenden Angriff der USA und Israel auf den Iran. Die Panikverkäufe am Markt in Sachen künstlicher Intelligenz nutzten wir für den Positionsaufbau. Dies nicht im SaaS-Bereich, sondern im Bereich Konsum, der unseren NAV im Februar aus diesem Grund belastete.

Neuigkeiten zum ,Altdepot': Wir konnten im Februar unsere Position in der NAK Stoffe AG verkaufen. Die Position galt in Investorengesprächen als unverkäuflich und im Sinne des NAVs als Drohverlust. Der Verkaufspreis lag nun leicht über der NAV-Bewertung.

Allgemeine Erläuterung zum NAV:

Der Nettoinventarwert je Aktie berechnet sich aus dem Verkehrswert des Gesellschaftsvermögens inkl. Forderungen, abzüglich der Verbindlichkeiten und Rückstellungen, geteilt durch die Aktienanzahl. Wir berechnen den Nettoinventarwert mit größtmöglicher Sorgfalt, weisen jedoch darauf hin, dass der ermittelte Wert nicht auf geprüften Zahlen beruht. Abweichungen können sich beispielsweise aus einer geänderten steuerlichen Einordnung von Geschäftsvorfällen ergeben.

Sofern in dieser Kapitalmarktmeldung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der Trade & Value AG. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten Entwicklung abweicht. Diese Unternehmensmitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der Aktien der Trade & Value AG dar.

(Ende)

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Aussender:      Trade & Value AG 
           c/o StB Weilermann, Leopoldstraße 70 
           80802 München 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Marco Herack 
Tel.:         +49 89 54192534 
E-Mail:        herack@tav.ag 
Website:       www.tav.ag 
ISIN(s):       DE0006039191 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Hamburg 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1773467100997 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

March 14, 2026 01:45 ET (05:45 GMT)

© 2026 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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