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Die nächste Rüstungswette aus dem Umfeld von Peter Thiel nimmt ausgerechnet in Deutschland Gestalt an. Das vom Founders Fund mitfinanzierte Defense-Start-up Covenant will ab 2027 in Sachsen seinen neuen Langstreckenflugkörper Anthem in Serie produzieren. Zunächst sollen rund 1.000 Einheiten jährlich vom Band laufen, bis 2028 strebt das Unternehmen eine Produktionsrate von 5.000 Stück pro Jahr am deutschen Standort an. Damit greift ein milliardenschwer bewertetes Start-up einen Markt an, der bislang von etablierten Rüstungskonzernen wie Lockheed Martin und RTX geprägt wird. Hinter dem neuen Wettrennen um möglichst schnell und günstig produzierbare Präzisionswaffen steckt jedoch eine zweite Herausforderung: Tausende zusätzliche Waffensysteme benötigen belastbare industrielle Lieferketten. Gleichzeitig investieren die USA bereits Millionenbeträge in die heimische Versorgung mit Antimon, einem kritischen Rohstoff mit bestimmten militärischen Anwendungen. Genau diesen Rohstoff sucht Yugo Metals (ISIN: AU0000404998) beim Sinjakovo-Projekt in Bosnien-Herzegowina. Frühere Oberflächenproben lieferten dort bis zu 4,5 Prozent Antimon. Doch die Größenordnung der Rüstungspläne darf nicht über den Entwicklungsstand hinwegtäuschen: Yugo ist ein sehr früher Explorer, besitzt keine definierte Antimonressource und hat keinerlei geschäftliche Verbindung zu Covenant, Lockheed Martin oder dem amerikanischen Verteidigungsapparat.
Ein Start-up will die Logik des Raketenmarktes verändern
Covenant wurde erst 2024 gegründet und trat Anfang September erstmals breiter an die Öffentlichkeit. Hinter dem Unternehmen stehen bekannte Silicon-Valley-Investoren wie Andreessen Horowitz und der von Peter Thiel mitgegründete Founders Fund. Nach Angaben des Unternehmens wurden in drei Finanzierungsrunden mehr als 250 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Financial Times berichtet von einer Bewertung von mehr als einer Milliarde US-Dollar und bereits abgeschlossenen Verträgen im Umfang von rund 130 Millionen Euro, unter anderem mit der US Army und der US Navy. Reuters beziffert die bisherigen Aufträge auf rund 150 Millionen US-Dollar. Mit Anthem will Covenant einen Langstreckenflugkörper anbieten, der nicht nur leistungsfähig, sondern vor allem in hohen Stückzahlen und vergleichsweise kostengünstig hergestellt werden kann. Damit richtet sich das Unternehmen gegen ein strukturelles Problem westlicher Streitkräfte: Hochentwickelte Präzisionswaffen sind teuer und ihre Produktionskapazitäten lassen sich im Krisenfall nicht beliebig schnell erhöhen.
5.000 Raketen pro Jahr sollen allein aus Sachsen kommen
Besonders bemerkenswert ist Covenants Europa-Strategie. Anfang 2027 soll in Sachsen die Massenproduktion beginnen. Nach Angaben von CEO Michael Kaufman ist zunächst eine Größenordnung von rund 1.000 Anthem-Flugkörpern jährlich vorgesehen. Bis 2028 soll der Standort eine Produktionsrate von bis zu 5.000 Einheiten pro Jahr erreichen. Covenant hat nach Reuters-Angaben bereits einen europäischen Auftrag erhalten, nennt den Kunden bislang jedoch nicht. Weitere Gespräche laufen. Auch Deutschland und Großbritannien arbeiten parallel an eigenen Langstreckenfähigkeiten, während europäische Staaten ihre Verteidigungsbudgets erhöhen und ihre Abhängigkeit von amerikanischen Waffensystemen reduzieren wollen. Covenant setzt dabei auf eine stark europäisierte Lieferkette: Nach Angaben des Unternehmens sollen mehr als 95 Prozent der Komponenten für die europäische Produktion aus Europa stammen. Der Plan zeigt, wie sehr sich die Rüstungsindustrie verändert. Statt nur wenige extrem teure Systeme bereitzustellen, versuchen neue Anbieter, Waffen stärker nach industriellen Prinzipien in Serie zu fertigen.
Lockheed und RTX bekommen neue Konkurrenz aus dem Silicon Valley
Genau darin liegt der Angriff auf die etablierten Rüstungskonzerne. Lockheed Martin produziert unter anderem die JASSM-Familie von Langstreckenflugkörpern, während RTX über Raytheon hinter dem Tomahawk-Marschflugkörper steht. Covenant positioniert Anthem als günstigere und leichter skalierbare Alternative beziehungsweise Ergänzung zu bestehenden Systemen. Reuters berichtet von einem angestrebten Preis im mittleren sechsstelligen Dollarbereich. Gleichzeitig hat Covenant nach eigenen Angaben bereits mehr als 200 Testflüge durchgeführt. Das Unternehmen will damit ein Prinzip etablieren, das auch andere neue Defense-Unternehmen verfolgen: militärische Systeme schneller entwickeln, stärker auf kommerziell verfügbare Komponenten setzen und anschließend in wesentlich höheren Stückzahlen fertigen. Ob Covenant diese ambitionierten Produktionsziele tatsächlich erreicht und langfristig gegen Lockheed, RTX und andere etablierte Anbieter bestehen kann, ist offen. Doch schon die geplante Größenordnung zeigt, in welche Richtung sich Teile der westlichen Rüstungsindustrie bewegen.
Der Westen braucht nicht nur neue Fabriken, sondern auch neue Lieferketten
Tausende zusätzliche Flugkörper entstehen allerdings nicht allein durch größere Montagehallen. Hinter jeder Hochrüstung stehen Zulieferer, elektronische Komponenten, Spezialwerkstoffe, Treibstoffe und Rohstoffe. Genau diese vorgelagerten Lieferketten sind inzwischen selbst zu einem sicherheitspolitischen Thema geworden. Das Pentagon hat erst Ende August siebenjährige Rahmenvereinbarungen mit Lockheed Martin und General Dynamics Ordnance and Tactical Systems bekannt gegeben, um Produktionsmengen wichtiger Komponenten für PAC-3 MSE und THAAD deutlich zu erhöhen. Die amerikanische Regierung investiert parallel direkt in kritische Rohstoffe und Verarbeitungskapazitäten. Dabei geht es nicht darum, dass jeder dieser Rohstoffe in jedem genannten Waffensystem steckt. Vielmehr versucht Washington, Schwachstellen der gesamten industriellen Basis zu reduzieren. Einer der Rohstoffe, bei dem diese Strategie besonders sichtbar wird, ist Antimon.
43,4 Millionen Dollar für eine amerikanische Antimonkette
Nur einen Tag bevor Covenant seine Produktionspläne breiter öffentlich machte, meldete Nova Minerals einen wichtigen Schritt bei seinem Antimonprojekt in Alaska. Rund 500 Tonnen Ausrüstung waren in Port MacKenzie eingetroffen, darunter mehr als 40 Container sowie Anlagen zum Zerkleinern, Sortieren, Mahlen, Flotieren und Raffinieren. Das Projekt wird nach Angaben von Nova durch einen 43,4 Millionen US-Dollar schweren Award des amerikanischen Verteidigungsapparats im Rahmen von Title III des Defense Production Act unterstützt. Die Mittel sollen Novas US-Tochter Alaska Range Resources beim Aufbau einer integrierten heimischen Antimonlieferkette unterstützen. Ziel ist nach Unternehmensangaben unter anderem die Herstellung von Antimontrisulfid in einer Qualität für Anforderungen der amerikanischen Verteidigungsindustrie. Die staatliche Förderung zeigt, dass Washington bei kritischen Rohstoffen inzwischen weit über politische Absichtserklärungen hinausgeht und konkrete industrielle Kapazitäten finanziert.
Die US Army baut parallel eine zweite Antimon-Lieferkette auf
Nova ist kein Einzelfall. Ende Juli eröffneten Perpetua Resources, die US Army und das Idaho National Laboratory eine modulare Pilotanlage zur Verarbeitung von Material aus Perpetuas Stibnite Gold Project. Ziel ist es, eine sichere heimische Lieferkette für Antimon aufzubauen und hochwertiges Antimontrisulfid für spezialisierte militärische und industrielle Anwendungen herzustellen. Das Idaho National Laboratory bezeichnet Antimon als wesentlichen Bestandteil bestimmter Army-Munition und verweist ausdrücklich auf die Verwundbarkeit, die aus der Abhängigkeit von ausländischen Quellen entsteht. Perpetua wiederum gibt an, seit 2022 mehr als 87 Millionen US-Dollar an zugesagter Unterstützung vom amerikanischen Verteidigungsapparat und der US Army erhalten zu haben. Das Unternehmen befindet sich allerdings bereits in einer erheblich fortgeschritteneren Entwicklungsphase und darf deshalb nicht mit einem frühen Explorer verglichen werden. Relevant ist für den Rohstoffmarkt vielmehr das Signal: Die USA sind bereit, erhebliche Summen für eine heimische Antimonversorgung bereitzustellen.
Yugo sucht Antimon vor Europas Haustür
In diesem Umfeld bekommt das Sinjakovo-Projekt von Yugo einen strategisch interessanten Hintergrund. Das Unternehmen kontrolliert nach eigenen Angaben drei Projektgebiete mit fünf Tenements über insgesamt rund 190 Quadratkilometer in Bosnien-Herzegowina. Sinjakovo umfasst rund 80 Quadratkilometer und wird als Gold- und Antimonprojekt exploriert. Frühere Oberflächenarbeiten lieferten dort Rock-Chip-Proben mit bis zu 8 g/t Gold, 16 Prozent Kupfer, 2.000 g/t Silber und 4,5 Prozent Antimon. Bosnien-Herzegowina liegt in Europa, grenzt unmittelbar an die Europäische Union und ist EU-Beitrittskandidat. Sollte dort langfristig eine wirtschaftlich relevante Quelle eines kritischen Rohstoffs nachgewiesen werden, wäre die geografische Lage für europäische Lieferketten grundsätzlich interessant. Genau an dieser Stelle muss die Yugo-Story jedoch von der großen Defense-Erzählung getrennt werden.
Für Yugo bedeutet der Rüstungsboom zunächst einmal gar nichts
Die 4,5 Prozent Antimon sind Werte aus einzelnen Oberflächenproben. Sie sind keine Ressource, keine Reserve und kein durchschnittlicher Gehalt eines möglichen Vorkommens. Yugo hat bislang nicht nachgewiesen, wie groß oder kontinuierlich die Antimonmineralisierung bei Sinjakovo ist oder ob sie jemals wirtschaftlich gewonnen werden könnte. Das Unternehmen verfügt über keinen Defense-Liefervertrag, erhält keine der genannten Pentagon-Förderungen und steht in keiner bekannten geschäftlichen Verbindung zu Covenant, Lockheed Martin, RTX, Nova oder Perpetua. Auch darf aus der geplanten Produktion von 5.000 Anthem-Flugkörpern nicht geschlossen werden, dass Covenant Antimon benötigt. Für eine solche konkrete Verbindung gibt es derzeit keinen belastbaren Nachweis. Der Zusammenhang ist ausschließlich strategischer Natur: Westliche Staaten bauen ihre Verteidigungsproduktion aus und investieren gleichzeitig in die Absicherung kritischer Rohstofflieferketten. Sollte Yugo irgendwann eine relevante Antimonmineralisierung nachweisen, würde diese Entdeckung damit auf ein anderes politisches Umfeld treffen als noch vor wenigen Jahren.
Während Antimon Aufmerksamkeit erzeugt, liefert Gold die konkreteren Daten
Operativ bleibt Gold deshalb momentan der wesentlich belastbarere Teil der Yugo-Story. Beim Erak-Prospect innerhalb von Sinjakovo hat das Unternehmen neun Diamantbohrungen über insgesamt 1.057 Meter abgeschlossen. Das bislang auffälligste breitere Ergebnis stammt aus ERDD006 mit 36,1 Metern bei 2,3 g/t Gold ab 51,8 Metern, darunter 3 Meter mit 14,5 g/t Gold. ERDD009 lieferte 10,4 Meter mit 2,6 g/t Gold und ERDD007 22,4 Meter mit 1,1 g/t Gold. Yugo stellte in seiner ASX-Mitteilung vom 18. August ausdrücklich klar, dass Arbeiten an einer Ressourcenschätzung noch nicht begonnen haben. Auch diese Resultate sind deshalb Explorationsergebnisse und keine nachgewiesene wirtschaftliche Lagerstätte. Sie liefern dem Unternehmen jedoch konkrete Ansatzpunkte für weitere Bohrungen.
400 Meter weiter wartet der nächste Test
Ein zweiter Bohrplatz wurde rund 400 Meter östlich des ersten Erak-Bohrbereichs errichtet. Dort befindet sich in der Nähe der frühere Schürfgraben SICH003, der 61 Meter mit 1,5 g/t Gold geliefert hatte. Nach Angaben von Yugo deutet das derzeitige geologische Modell darauf hin, dass die Mineralisierung zwischen den beiden Bohrbereichen kontinuierlich sein könnte. Bislang ist das jedoch lediglich eine geologische Interpretation. Weitere Bohrungen müssen zeigen, ob sich die Mineralisierung tatsächlich über diese Distanz verfolgen lässt. Parallel hat Yugo beim Cajnice-Projekt mit ersten Diamantbohrungen an den Prospects Pisonica und Majdan begonnen. Das Unternehmen besitzt damit mehrere potenzielle Explorationstrigger, während die strategische Antimonstory zunächst im Hintergrund bleibt. Genau diese Trennung ist wichtig: Defense liefert derzeit die große Rohstoffgeschichte, die nächsten Yugo-spezifischen Fakten müssen aber aus dem Boden kommen.
Fazit
Peter Thiels Founders Fund und andere Silicon-Valley-Investoren finanzieren mit Covenant einen neuen Herausforderer für einen Rüstungsmarkt, der lange von Namen wie Lockheed Martin und RTX geprägt wurde. Allein in Sachsen soll die Produktionsrate für Anthem bis 2028 auf 5.000 Flugkörper jährlich steigen. Gleichzeitig baut Washington nicht nur Waffenproduktion, sondern auch vorgelagerte kritische Rohstofflieferketten aus: Nova wird beim Aufbau einer amerikanischen Antimonkette durch 43,4 Millionen US-Dollar aus dem Defense Production Act unterstützt, während die US Army gemeinsam mit Perpetua und dem Idaho National Laboratory an einer weiteren heimischen Antimonversorgung arbeitet. Für Yugo macht diese Entwicklung Antimon strategisch interessanter, aber nicht automatisch wirtschaftlich wertvoller. Die bislang gemeldeten Werte von bis zu 4,5 Prozent Antimon stammen aus Oberflächenproben; eine definierte Antimonressource existiert nicht. Der konkrete operative Newsflow kommt weiterhin vor allem vom Goldprogramm bei Erak und den laufenden Explorationsarbeiten. Erst weitere systematische Arbeiten müssten zeigen, ob aus den bisherigen Antimonindikationen überhaupt ein zusammenhängendes Vorkommen entstehen könnte. Der westliche Rüstungsboom verändert damit das Umfeld für kritische Rohstoffe - ob Yugo daraus irgendwann eine relevante Rohstoffentdeckung entwickeln kann, muss die Exploration erst beweisen. Genau darin liegt derzeit die spekulative Ausgangslage bei Yugo Metals (ISIN: AU0000404998).
Quellen
Reuters - US startup Covenant to launch cruise missile production in Germany next year, 9. September 2026
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/us-startup-covenant-launch-cruise-missile-production-germany-next-year-2026-09-09/
Reuters - Silicon Valley-backed Covenant unveils low-cost, mass-producible cruise missile, 9. September 2026
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/silicon-valley-backed-covenant-unveils-low-cost-mass-producible-cruise-missile-2026-09-09/
Financial Times - Thiel-backed start-up to mass-produce 'deep strike' missiles in Europe and US, 9. September 2026
https://www.ft.com/content/b66ff736-528b-4e3e-a43a-f06749d01991
The Washington Post - Peter Thiel-backed firm to make low-cost missiles amid U.S. shortage, 9. September 2026
https://www.washingtonpost.com/technology/2026/09/09/peter-thiel-backed-firm-make-low-cost-missiles-amid-us-shortage/
Nova Minerals / SEC - Arrival of Antimony Processing & Refining Equipment in Alaska, 8. September 2026
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1852551/000149315226041682/form8-k.htm
Nova Minerals - Nova Minerals' Marches towards Antimony Production with Arrival of Processing & Refining Equipment in Alaska, 8. September 2026
https://www.globenewswire.com/news-release/2026/09/08/3357451/0/en/nova-minerals-marches-towards-antimony-production-with-arrival-of-processing-refining-equipment-in-alaska.html
Perpetua Resources - Perpetua Resources, US Army, and Idaho National Laboratory Launch Critical Minerals Pilot Plant to Advance Antimony Trisulfide Supply, 30. Juli
2026
https://www.investors.perpetuaresources.com/investors/news/perpetua-resources-inl-launch-pilot-plant
Idaho National Laboratory - INL hosts ribbon cutting for pilot plant supporting domestic antimony production, 30. Juli 2026
https://inl.gov/news-release/inl-hosts-ribbon-cutting-for-pilot-plant-supporting-domestic-antimony-production/
U.S. Geological Survey - Methodology and technical input for the 2025 U.S. List of Critical Minerals
https://pubs.usgs.gov/publication/ofr20251047/full
U.S. Geological Survey - Antimony
https://www.usgs.gov/publications/antimony
Yugo Metals - Investor Centre / ASX Announcements
https://www.yugometals.com/investors
Yugo Metals - Sinjakovo Gold & Antimony Project
https://www.yugometals.com/de/projects/sinjakovo
Yugo Metals - ASX Announcement, 22. November 2022 - Exploration Update
https://announcements.asx.com.au/asxpdf/20221122/pdf/45hvqkxl9byk9z.pdf
Yugo Metals - ASX Release, 18. August 2026 - Yugo Advances Erak Discovery
https://www.intelligentinvestor.com.au/shares/asx-yug/yugo-metals-limited/announcements
Yugo Metals - ASX Release, 26. August 2026 - Board Site Visit & Commencement of Drilling at Cajnice
https://www.marketindex.com.au/asx/yug/announcements/board-site-visit-commencement-of-drilling-at-cajnice-6A1340295
Yugo Metals - Investor Presentation, 10. September 2026
https://www.yugometals.com/investors
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