Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 23.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Brandneue News liefert jetzt Teil 2 dieser Kupfer-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 858560 | ISIN: US5324571083 | Ticker-Symbol: LLY
Tradegate
23.09.26 | 11:59
1.028,80 Euro
+0,59 % +6,00
Branche
Pharma
Aktienmarkt
USA 500
S&P 100
1-Jahres-Chart
ELI LILLY AND COMPANY Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
ELI LILLY AND COMPANY 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
1.027,401.029,2012:05
1.027,401.029,2012:05
Small- & Micro Cap Investment
424 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Novo Nordisk investiert weitere 1,4 Milliarden Dollar in Biotech: Weshalb Big Pharma immer früher nach dem nächsten Milliardenmarkt sucht

Anzeige / Werbung

Der Wettbewerb um die nächste große Medikamentenplattform nimmt eine neue Dimension an. Novo Nordisk (ISIN: DK0062498333) hat am 17. September eine Forschungs- und Lizenzpartnerschaft mit dem dänischen Biotechunternehmen Orbis Medicines geschlossen, deren potenzieller Gesamtwert bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar erreichen kann. Im Mittelpunkt steht eine KI-gestützte Technologie zur Entwicklung oral verfügbarer Makrozyklus-Wirkstoffe für kardiometabolische Erkrankungen - also auch für Zielstrukturen, bei denen Medikamente bislang häufig injiziert werden müssen. Gleichzeitig investiert Novo strategisch in Orbis. Der Deal zeigt, wie sich der Wettbewerb der Pharmaindustrie verändert: Nach dem enormen Erfolg von GLP-1 suchen Konzerne längst nach Technologien, aus denen die nächste Generation großer Medikamentenmärkte entstehen könnte. Eli Lilly (ISIN: US5324571083) investiert Milliarden in In-vivo-CAR-T und genetische Medizin, GSK (ISIN: GB00BN7SWP63) kaufte gerade für bis zu 750 Millionen Dollar eine neue Immuntherapie-Technologie. Für Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) ist dieser Trend interessant, weil das Unternehmen mit Ryoncil bereits ein FDA-zugelassenes Zellprodukt kommerzialisiert und gleichzeitig versucht, daraus eine breitere Zelltherapie-Plattform zu entwickeln.

Bis zu 1,4 Milliarden Dollar für Medikamente, die heute noch gar nicht existieren

Bemerkenswert an der Novo-Partnerschaft ist vor allem, wie früh das Unternehmen investiert. Orbis bringt kein zugelassenes Medikament und auch keinen fortgeschrittenen Phase-III-Kandidaten in den Deal ein. Stattdessen erhält Novo Zugriff auf die sogenannte nGen-Plattform. Diese verbindet generative künstliche Intelligenz mit Hochdurchsatz-Synthese und soll innerhalb kurzer Zeit Tausende unterschiedliche synthetische Makrozyklen entwickeln und untersuchen können. Makrozyklen sind ringförmige Moleküle, die potenziell biologische Zielstrukturen erreichen können, die für klassische kleine Moleküle schwer zugänglich sind. Entscheidend ist dabei ein weiteres Ziel: Die Wirkstoffe sollen oral verfügbar sein. Genau darin könnte langfristig ein Wettbewerbsvorteil liegen, wenn Therapien, die bislang injiziert werden müssen, durch Tabletten ergänzt oder ersetzt werden können. Der Deal umfasst Vorab- und mögliche Meilensteinzahlungen von insgesamt bis zu 1,4 Milliarden Dollar sowie gestaffelte Lizenzgebühren auf mögliche spätere Produktumsätze. Die genaue Höhe der Vorabzahlung wurde nicht veröffentlicht.

Nach GLP-1 sucht Novo bereits die nächste Generation

Dieser Zeitpunkt ist kein Zufall. Novo hat mit Semaglutid gezeigt, welche Dimension eine erfolgreiche Pharma-Plattform erreichen kann. Aus einer Diabetestherapie entwickelte sich mit Wegovy ein globales Adipositasprodukt, anschließend kamen weitere kardiometabolische Anwendungen hinzu. Erst vor wenigen Tagen wurde Wegovy in China auch für die Lebererkrankung MASH zugelassen. Gleichzeitig präsentierte Novo neue Daten über die Breite der Semaglutid-Evidenz bei Adipositas, Typ-2-Diabetes sowie Herz-, Nieren- und Fettlebererkrankungen und arbeitet an der nächsten Generation von Amylin-basierten Therapien. Die Orbis-Partnerschaft zeigt nun, dass Novo noch weiter vorausplant. Statt ausschließlich die heutige GLP-1-Franchise zu verteidigen, investiert der Konzern in Technologien, aus denen völlig neue orale Medikamente entstehen könnten.

Eli Lilly investiert Milliarden in völlig andere Plattformen

Dass Novo damit nicht allein ist, zeigt der derzeit größte GLP-1-Konkurrent. Eli Lilly nutzt seine enormen Einnahmen aus Mounjaro, Zepbound und weiteren Medikamenten, um sein Portfolio weit über Stoffwechselerkrankungen hinaus auszubauen. Im Februar vereinbarte Lilly die Übernahme von Orna Therapeutics für bis zu 2,4 Milliarden Dollar. Orna entwickelt unter anderem eine Technologie, mit der CAR-T-Zellen direkt im Körper eines Patienten erzeugt werden sollen. Im April folgte die nächste große Wette: Lilly vereinbarte die Übernahme von Kelonia Therapeutics für bis zu sieben Milliarden Dollar, davon 3,25 Milliarden Dollar als Vorabzahlung. Auch Kelonia arbeitet an In-vivo-CAR-T und entwickelt Technologien, mit denen T-Zellen direkt im Körper genetisch programmiert werden sollen. Damit investiert ausgerechnet einer der größten Gewinner des GLP-1-Booms Milliarden in eine völlig andere Therapiegeneration.

GSK zahlt bereits für Technologien vor der ersten klinischen Studie

Noch deutlicher wird der Trend beim jüngsten Deal von GSK. Der britische Pharmakonzern vereinbarte am 15. September die Übernahme der weltweiten Rechte an einem trispezifischen T-Cell-Engager von Chimagen Biosciences. Der mögliche Gesamtwert liegt bei bis zu 750 Millionen Dollar. Der Kandidat soll körpereigene T-Zellen gegen multiples Myelom richten, befindet sich aber noch vor der klinischen Entwicklung. Phase I soll erst 2027 beginnen. GSK investiert damit potenziell Hunderte Millionen Dollar in eine Technologie, deren Wirksamkeit beim Menschen überhaupt erst bewiesen werden muss. Gleichzeitig erwartet GSK, dass allein der US-Markt für T-Cell-Engager beim multiplen Myelom bis 2032 auf mehr als zehn Milliarden Dollar wachsen könnte. Genau diese Kombination aus hohem Entwicklungsrisiko und enormem möglichen Marktpotenzial erklärt, weshalb Big Pharma immer früher versucht, sich interessante Technologien zu sichern.

Warum Plattformen wertvoller sein können als einzelne Medikamente

Hinter den Deals von Novo, Lilly und GSK steckt deshalb mehr als die Suche nach dem nächsten Blockbuster. Besonders interessant sind Technologien, aus denen mehrere Medikamente oder Indikationen hervorgehen können. Orbis entwickelt nicht einen einzigen Wirkstoff für Novo, sondern eine Plattform für mehrere kardiometabolische Zielstrukturen. Kelonias Technologie soll langfristig für unterschiedliche Erkrankungen einsetzbar sein. Und GSK versucht mit verschiedenen T-Cell-Engagern ein breiteres Portfolio in Krebs und Autoimmunerkrankungen aufzubauen. Der mögliche wirtschaftliche Wert entsteht damit nicht ausschließlich durch einen einzelnen klinischen Erfolg, sondern durch die Frage, wie oft sich eine Technologie anschließend einsetzen lässt.

Mesoblast besitzt bereits etwas, das viele frühe Plattformen noch erreichen müssen

An dieser Stelle wird Mesoblast interessant. Während einige der derzeit teuer eingekauften Technologien noch ganz am Anfang der klinischen Entwicklung stehen, besitzt Mesoblast mit Ryoncil bereits ein FDA-zugelassenes allogenes mesenchymales Stromazellprodukt. Ryoncil wird in den USA zur Behandlung pädiatrischer Patienten ab zwei Monaten mit steroidrefraktärer akuter Graft-versus-Host-Erkrankung eingesetzt. Im Geschäftsjahr 2026 erzielte das Produkt 115,2 Millionen US-Dollar Nettoumsatz. Der Gesamtumsatz von Mesoblast stieg auf 120,3 Millionen Dollar nach 17,2 Millionen Dollar im Vorjahr. Damit ist die zugrunde liegende Zelltechnologie nicht nur klinisch und regulatorisch validiert, sondern hat auch den Schritt in die kommerzielle Anwendung geschafft.

Jetzt muss aus der ersten Zulassung eine breitere Plattform werden

Der entscheidende Test beginnt allerdings erst jetzt. Mesoblast entwickelt Ryoncil auch für Erwachsene mit schwerer steroidrefraktärer akuter Graft-versus-Host-Erkrankung. Zusätzlich hat die FDA dem Unternehmen erlaubt, direkt mit einer Registrierungsstudie bei Duchenne-Muskeldystrophie fortzufahren. Eine erfolgreiche Anwendung bei pädiatrischer GvHD garantiert dabei keineswegs einen Erfolg in weiteren Indikationen. Jede Patientengruppe muss klinisch und regulatorisch eigenständig überzeugen. Gelingt die Erweiterung jedoch, könnte aus einem zunächst eng definierten zugelassenen Produkt eine wesentlich breitere Franchise entstehen.

Mesoblast arbeitet ebenfalls an der nächsten Technologiegeneration

Noch interessanter für den Plattformgedanken ist die im April lizenzierte CAR-Technologie. Mesoblast will Chimeric Antigen Receptors mit seinen mesenchymalen Stromazellen kombinieren, um zukünftige Zellprodukte präziser zu bestimmten krankheitsrelevanten Geweben zu dirigieren. Als mögliche Einsatzfelder nennt das Unternehmen unter anderem Lupus sowie entzündliche Darmerkrankungen. Diese CAR-MSC-Technologie befindet sich allerdings noch in einer frühen Entwicklungsphase und darf nicht mit bereits zugelassenen CAR-T-Produkten gleichgesetzt werden. Strategisch zeigt sie aber, dass Mesoblast nicht ausschließlich bestehende Produkte weiterentwickeln, sondern aus seiner Zelltechnologie eine neue Generation von Therapien ableiten will.

Der größte kurzfristige Datenpunkt kommt aus einer zweiten Plattform

Parallel rückt rexlemestrocel-L näher an einen entscheidenden klinischen Moment. Mesoblast hat die Behandlung von 350 Patienten in seiner zulassungsrelevanten Phase-III-Studie bei chronischen Rückenschmerzen infolge entzündlicher degenerativer Bandscheibenerkrankung abgeschlossen. Top-Line-Ergebnisse werden Mitte 2027 erwartet. Nach Angaben des Unternehmens umfasst die relevante Patientengruppe allein in den USA mehr als sieben Millionen Menschen. Mesoblast selbst beziffert das mögliche Spitzenumsatzpotenzial bei einer einstelligen Marktdurchdringung auf mehr als zehn Milliarden Dollar. Dabei handelt es sich ausdrücklich um eine Unternehmensschätzung und nicht um eine Umsatzprognose. Ob überhaupt ein kommerzielles Produkt entsteht, hängt zunächst von den Phase-III-Ergebnissen und einer möglichen anschließenden Zulassung ab.

Big Pharma versucht immer früher, die Gewinner von morgen zu finden

Der aktuelle Novo-Deal macht deutlich, wie aggressiv die Pharmaindustrie inzwischen nach der nächsten Technologie sucht. Bis zu 1,4 Milliarden Dollar stehen für eine Plattform im Raum, aus der die eigentlichen Medikamentenkandidaten erst noch hervorgehen sollen. Eli Lilly vereinbarte sogar bis zu sieben Milliarden Dollar für Kelonia und dessen In-vivo-CAR-T-Technologie. GSK sichert sich für bis zu 750 Millionen Dollar einen T-Cell-Engager, bevor dieser überhaupt Phase I erreicht hat. Das bedeutet nicht, dass jede dieser Investitionen erfolgreich sein wird. Im Gegenteil: Je früher ein Programm erworben wird, desto größer bleibt das klinische Risiko. Die Deals zeigen jedoch, welchen strategischen Wert Big Pharma Technologien beimisst, aus denen langfristig mehrere Produkte und große Märkte entstehen könnten.

Fazit

Novo Nordisk hat mit GLP-1 bereits erlebt, wie aus einer zunächst fokussierten Therapieplattform ein globaler Milliardenmarkt entstehen kann. Mit dem neuen Orbis-Deal im potenziellen Wert von bis zu 1,4 Milliarden Dollar investiert der Konzern nun frühzeitig in eine Technologie für die nächste Generation oral verfügbarer kardiometabolischer Medikamente. Eli Lilly geht mit Milliardenübernahmen bei In-vivo-CAR-T einen völlig anderen technologischen Weg, während GSK gerade erneut Hunderte Millionen Dollar für eine frühe Immuntherapieplattform in Aussicht stellt. Für Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) entsteht daraus keine direkte Vergleichsbewertung. Die Entwicklung zeigt aber, worauf die Branche derzeit besonders achtet: Technologien, die sich über ein einzelnes Medikament hinaus erweitern lassen. Mesoblast hat mit Ryoncil die erste FDA-Zulassung und kommerzielle Umsätze bereits erreicht. Nun müssen weitere Indikationen, rexlemestrocel-L und langfristig die neue CAR-MSC-Technologie zeigen, ob aus diesem ersten Erfolg tatsächlich eine breitere Zelltherapie-Plattform entstehen kann.


Quellen:

Orbis Medicines - Orbis Medicines Enters Multi-Target Drug Discovery Partnership with Novo Nordisk Worth up to USD 1.4 Billion, 17. September 2026
https://www.businesswire.com/news/home/20260917609487/en/

Reuters - Novo, Orbis sign up to $1.4 billion deal to develop oral drugs, 17. September 2026
https://www.reuters.com/legal/litigation/novo-orbis-sign-up-14-billion-deal-develop-oral-drugs-2026-09-17/

Novo Nordisk - Novo to share real-world and clinical data including Wegovy pill and cardiometabolic pipeline progress at EASD 2026, 16. September 2026
https://www.novonordisk.com/news-and-media/news-and-ir-materials/news-details.html?id=916767

Eli Lilly - Lilly to acquire Kelonia Therapeutics to advance in vivo CAR-T cell therapies, 20. April 2026
https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lilly-acquire-kelonia-therapeutics-advance-vivo-car-t-cell

Reuters - Lilly bets on next-generation cell therapy with $2.4 billion deal for Orna, 9. Februar 2026
https://www.reuters.com/legal/litigation/lilly-buy-orna-therapeutics-up-24-billion-2026-02-09/

GSK - GSK to acquire potential best-in-class T cell-engager for multiple myeloma from Chimagen Biosciences, 15. September 2026
https://www.gsk.com/en-gb/media/press-releases/gsk-to-acquire-potential-best-in-class-t-cell-engager-tce-for-multiple-myeloma-from-chimagen-biosciences/

Mesoblast - MSB Annual Financial Results and Operational Update, 27. August 2026
https://investorsmedia.mesoblast.com/news-releases/news-release-details/msb-annual-financial-results-and-operational-update-2

Mesoblast - ASX Announcements - Acquires CAR Platform for Precision-Enhanced Cell Products, 15. April 2026
https://investorsmedia.mesoblast.com/asx-announcements

Mesoblast - Annual Financial Results Presentation, 27. August 2026
https://investorsmedia.mesoblast.com/news-releases/news-release-details/annual-financial-results-presentation-9

Lassen Sie sich in den Verteiler für Mesoblast oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Mesoblast" oder "Nebenwerte".

Mesoblast Limited

Land: Australien / ISIN: AU000000MSB8

https://investorsmedia.mesoblast.com

Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Mesoblast existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Mesoblast. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Mesoblast können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Mesoblast einsehen: https://investorsmedia.mesoblast.com/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Mesoblast vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.


Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

The post Novo Nordisk investiert weitere 1,4 Milliarden Dollar in Biotech: Weshalb Big Pharma immer früher nach dem nächsten Milliardenmarkt sucht appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: US5324571083,AU000000MSB8,GB00BN7SWP63,DK0062498333

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.