Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 16.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
80,4 g/t Gold und 131 g/t Silber: Was, wenn die alten Minen erst der Anfang waren?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 858560 | ISIN: US5324571083 | Ticker-Symbol: LLY
Tradegate
15.09.26 | 21:59
986,20 Euro
+0,15 % +1,50
Branche
Pharma
Aktienmarkt
USA 500
S&P 100
1-Jahres-Chart
ELI LILLY AND COMPANY Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
ELI LILLY AND COMPANY 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
983,50985,5015.09.
982,80987,6015.09.
Small- & Micro Cap Investment
310 Leser
Artikel bewerten:
(1)

GSK zahlt 10,6 Milliarden Dollar für Biotech und meldet 94 Prozent Ansprechrate - Mesoblast setzt auf die nächste Zelltherapie-Plattform

Anzeige / Werbung

10,6 Milliarden US-Dollar für ein Biotechunternehmen - und nur wenige Monate später liefert einer der übernommenen Wirkstoffe neue Daten, die aufhorchen lassen. GSK (ISIN: GB00BN7SWP63) hat auf dem World Conference on Lung Cancer neue Ergebnisse für Jideytro bei einer bestimmten Form von nicht-kleinzelligem Lungenkrebs vorgestellt. Bei 94 auswertbaren Patienten mit ROS1-positivem fortgeschrittenem oder metastasiertem Lungenkrebs, die zuvor noch keinen ROS1-Tyrosinkinasehemmer erhalten hatten, lag die objektive Ansprechrate bei 94 Prozent. Jideytro stammt aus der im Juli abgeschlossenen Übernahme von Nuvalent, für die GSK einen Eigenkapitalwert von rund 10,6 Milliarden Dollar angesetzt hatte. Der Deal zeigt exemplarisch, wie viel Big Pharma für klinisch fortgeschrittene Technologien mit Erweiterungspotenzial zu zahlen bereit ist. Für kleinere Biotechunternehmen wie Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) ist diese Entwicklung aus einem anderen Grund interessant: Auch hier steht inzwischen nicht mehr nur ein einzelnes Entwicklungsprogramm im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie weit sich eine bereits regulatorisch validierte Zelltherapie-Plattform ausbauen lässt.

94 Prozent sprechen auf die Behandlung an

Die aktuellen Jideytro-Daten stammen aus der globalen Phase-I/II-Studie ARROS-1. Unter den 94 auswertbaren Patienten, die zuvor keinen ROS1-Tyrosinkinasehemmer erhalten hatten, sprachen 88 auf die Behandlung an. Das entspricht einer objektiven Ansprechrate von 94 Prozent. 15 Prozent erreichten sogar ein vollständiges Ansprechen. Nach zwölf Monaten waren 90 Prozent der Patienten ohne Fortschreiten der Erkrankung, während die mediane Dauer des Ansprechens und das mediane progressionsfreie Überleben zum Zeitpunkt der Analyse noch nicht erreicht waren. Besonders auffällig waren auch die Daten bei Patienten mit messbaren Hirnmetastasen: Alle zehn Patienten sprachen auf Jideytro an, bei sieben verschwanden die nachweisbaren Hirntumoren vollständig. Die Zahlen sind beeindruckend, müssen aber korrekt eingeordnet werden: Eine Ansprechrate von 94 Prozent bedeutet weder eine Heilungsrate von 94 Prozent noch einen entsprechenden Überlebensvorteil.

GSK will aus einer ersten Zulassung eine größere Franchise machen

Jideytro ist dabei kein völlig experimenteller Wirkstoff mehr. Die FDA hatte das Medikament bereits im Juli 2026 zur Behandlung erwachsener Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem ROS1-positivem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs zugelassen, wenn diese zuvor einen ROS1-Tyrosinkinasehemmer erhalten hatten. Die neuen Daten betreffen dagegen Patienten, die noch keine solche zielgerichtete Behandlung erhalten hatten. GSK will die Ergebnisse deshalb für einen noch 2026 geplanten ergänzenden Zulassungsantrag nutzen, um Jideytro möglicherweise auch in die Erstlinientherapie zu bringen. Eine solche Erweiterung ist noch nicht zugelassen und muss von der FDA geprüft werden. Genau diese Strategie ist für Pharmakonzerne jedoch besonders wertvoll: Ein erfolgreiches Medikament soll nach der ersten Zulassung möglichst zusätzliche Patientengruppen erschließen.

10,6 Milliarden Dollar für drei Lungenkrebsprogramme

Dass GSK große Erwartungen mit der Technologie verbindet, zeigte bereits die Übernahme von Nuvalent. Der Konzern kündigte den Deal im Juni an und schloss ihn am 15. Juli ab. Der Eigenkapitalwert lag bei rund 10,6 Milliarden Dollar, die Investition nach Abzug der übernommenen Barmittel bei etwa 9,4 Milliarden Dollar. GSK erhielt damit drei Lungenkrebsprogramme. Neben Jideytro gehört dazu Neladalkib für ALK-veränderten nicht-kleinzelligen Lungenkrebs, das sich ebenfalls in regulatorischer Prüfung befindet. Hinzu kommt NVL-330 gegen HER2-veränderten Lungenkrebs in Phase I. GSK bezeichnete Jideytro und Neladalkib bei Abschluss der Übernahme als Programme mit Multi-Blockbuster-Potenzial. Ob dieses Potenzial tatsächlich erreicht wird, lässt sich heute nicht beurteilen. Der Kaufpreis zeigt aber, welchen strategischen Wert große Pharmakonzerne klinisch fortgeschrittenen Plattformen beimessen.

Big Pharma kauft nicht nur Medikamente, sondern Erweiterungspotenzial

Genau hier liegt der entscheidende Investmenttrend. Die Pharmabranche sucht zunehmend nicht nur nach einem Wirkstoff für eine einzelne Indikation. Besonders attraktiv sind Technologien, aus denen mehrere Produkte, Indikationen oder Patientengruppen entstehen können. Das zeigte zuletzt Eli Lilly (ISIN: US5324571083) mit milliardenschweren Biotechtransaktionen ebenso wie Novo Nordisk (ISIN: DK0062498333) mit der kontinuierlichen Erweiterung der Semaglutid-Franchise. Bei GSK entsteht durch Nuvalent nun eine neue Position im Lungenkrebs, die zusätzlich mit weiteren eigenen Wirkstoffen kombiniert wird. Das wirtschaftliche Ziel ist immer ähnlich: Eine klinisch validierte Basis soll zum Ausgangspunkt für möglichst viele weitere Wachstumsoptionen werden.

Mesoblast hat die erste regulatorische Hürde bereits genommen

Auf wesentlich kleinerer Ebene befindet sich Mesoblast in einer interessanten Phase dieser Entwicklung. Ryoncil ist das erste von der FDA zugelassene mesenchymale Stromazellprodukt und wird in den USA zur Behandlung der steroidrefraktären akuten Graft-versus-Host-Erkrankung bei pädiatrischen Patienten ab zwei Monaten eingesetzt. Im Geschäftsjahr 2026 erzielte Ryoncil 115,2 Millionen US-Dollar Nettoumsatz. Der Gesamtumsatz von Mesoblast stieg auf 120,3 Millionen Dollar nach 17,2 Millionen Dollar im Vorjahr. Damit hat das Unternehmen etwas erreicht, das bei Biotechbewertungen eine entscheidende Trennlinie darstellen kann: Die zugrunde liegende Technologie hat nicht nur klinische Entwicklung und FDA-Prüfung durchlaufen, sondern wird inzwischen kommerziell eingesetzt.

Jetzt soll aus einer Indikation eine breitere Ryoncil-Plattform werden

Der nächste Schritt besteht darin, die bestehende Ryoncil-Basis auf zusätzliche Patientengruppen zu übertragen. Mesoblast untersucht Ryoncil in einer Registrierungsstudie bei Erwachsenen mit schwerer steroidrefraktärer akuter Graft-versus-Host-Erkrankung. Nach Unternehmensangaben ist der adressierbare Erwachsenenmarkt ungefähr dreimal so groß wie der pädiatrische Markt. Zusätzlich hat die FDA Mesoblast die Freigabe erteilt, direkt mit einer Registrierungsstudie bei Duchenne-Muskeldystrophie fortzufahren. Geplant sind 76 Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren. Die bereits bestehende Ryoncil-Zulassung ist dabei kein Beleg dafür, dass diese zusätzlichen Programme erfolgreich sein werden. Jede neue Indikation muss Wirksamkeit und Sicherheit eigenständig nachweisen.

Mesoblast erweitert seine Technologie sogar um CAR

Besonders interessant für die langfristige Plattformstrategie ist ein weiterer Schritt aus dem April. Mesoblast sicherte sich eine exklusive weltweite Lizenz für eine patentierte Chimeric-Antigen-Receptor-Technologie, mit der die eigenen mesenchymalen Stromazellen gezielter auf bestimmte entzündete Gewebe ausgerichtet werden sollen. Vereinfacht gesagt sollen die bekannten CAR-Prinzipien genutzt werden, um die Zielgenauigkeit der MSC-Produkte zu erhöhen. Mesoblast nennt unter anderem entzündliche Darmerkrankungen sowie Lupus-Nephritis und andere B-Zell-vermittelte Autoimmunerkrankungen als mögliche Einsatzgebiete. Diese CAR-MSC-Programme befinden sich allerdings in einem sehr frühen Entwicklungsstadium. Sie sind weder mit bereits zugelassenen CAR-T-Therapien gleichzusetzen noch lässt sich aus ihnen heute ein kommerzieller Wert ableiten. Strategisch zeigen sie aber, dass Mesoblast seine bestehende Zelltechnologie technologisch weiterentwickeln will.

Eine zweite Zellplattform steht vor wichtigen Phase-III-Daten

Parallel dazu entwickelt Mesoblast rexlemestrocel-L weiter. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie bei chronischen Rückenschmerzen infolge entzündlicher degenerativer Bandscheibenerkrankung wurden 350 Patienten behandelt. Die Top-Line-Ergebnisse werden Mitte 2027 erwartet. Nach Unternehmensangaben umfasst die relevante Patientengruppe in den USA mehr als sieben Millionen Menschen. Das Unternehmen schätzt das mögliche Spitzenumsatzpotenzial bei einer einstelligen Marktdurchdringung auf mehr als zehn Milliarden Dollar. Diese Zahl ist ausdrücklich eine Schätzung von Mesoblast und keine Umsatzprognose. Bevor über einen kommerziellen Markt gesprochen werden kann, muss rexlemestrocel-L zunächst überzeugende Phase-III-Daten liefern und anschließend gegebenenfalls eine regulatorische Prüfung bestehen.

Was der 10,6-Milliarden-Dollar-Deal für Biotech-Anleger zeigt

GSK und Mesoblast lassen sich weder bei Unternehmensgröße noch bei Technologie oder Entwicklungsrisiko direkt vergleichen. Auch der Kaufpreis für Nuvalent sagt nichts über einen möglichen Wert von Mesoblast aus. Interessant ist vielmehr, welche Eigenschaften Big Pharma derzeit hoch bewertet: klinische Validierung, regulatorischer Fortschritt und die Möglichkeit, aus einer Technologie mehrere Produkte oder Indikationen zu entwickeln. GSK zahlte 10,6 Milliarden Dollar für Nuvalent, als dessen wichtigste Programme bereits weit fortgeschritten waren. Nur wenige Wochen nach Abschluss der Übernahme erhielt Jideytro seine erste US-Zulassung; nun liefern neue Daten Argumente für eine mögliche Ausweitung in die Erstlinie. Genau diese Entwicklung vom ersten regulatorischen Erfolg hin zu einer größeren Franchise ist eines der zentralen Muster moderner Biotechbewertungen.

Fazit

Die 94-prozentige objektive Ansprechrate von Jideytro ist keine Heilungsrate und noch keine Garantie für eine Zulassung in der Erstlinie. Sie zeigt aber, weshalb GSK bereit war, für Nuvalent 10,6 Milliarden Dollar zu bezahlen: Der Konzern kaufte nicht nur einen einzelnen Wirkstoff, sondern mehrere klinisch fortgeschrittene Programme und die Möglichkeit, daraus eine größere Position im Lungenkrebs aufzubauen. Bei Mesoblast (ISIN: AU000000MSB8) ist die Ausgangslage eine völlig andere, doch auch hier wird die Plattformfrage zunehmend entscheidend. Ryoncil ist zugelassen und kommerzialisiert, weitere Indikationen werden entwickelt, rexlemestrocel-L steht vor einem wichtigen Phase-III-Datenpunkt und mit der CAR-MSC-Technologie kommt eine neue, wenn auch noch frühe Entwicklungsrichtung hinzu. Ob daraus tatsächlich eine größere Zelltherapie-Plattform entsteht, müssen die kommenden klinischen Daten zeigen. Die Milliardeninvestitionen der Pharmabranche verdeutlichen jedoch, warum Technologien mit mehreren möglichen Anwendungen derzeit besonders aufmerksam verfolgt werden.


Quellen:

GSK - Jideytro positive registrational data for first-line ROS1-positive non-small cell lung cancer, 14. September 2026
https://www.londonstockexchange.com/news-article/GSK/jideytro-positive-data-for-ros1-positive-nsclc/17226820

GSK - Jideytro (zidesamtinib) approved in the US for previously treated ROS1-positive non-small cell lung cancer, 22. Juli 2026
https://www.gsk.com/en-gb/media/press-releases/jideytro-zidesamtinib-approved-in-the-us-for-previously-treated-ros1-positive-non-small-cell-lung-cancer/

GSK - GSK completes acquisition of Nuvalent, Inc., 15. Juli 2026
https://www.gsk.com/en-gb/media/press-releases/gsk-completes-acquisition-of-nuvalent-inc/

GSK - GSK enters agreement to acquire Nuvalent, Inc., 9. Juni 2026
https://www.gsk.com/en-gb/media/press-releases/gsk-enters-agreement-to-acquire-nuvalent-inc/

Mesoblast - MSB Annual Financial Results and Operational Update, 27. August 2026
https://investorsmedia.mesoblast.com/news-releases/news-release-details/msb-annual-financial-results-and-operational-update-2

Mesoblast - R&D Day Presentation: Commercial and Development Pipeline, 8. April 2026
https://investorsmedia.mesoblast.com/static-files/76531eb6-aa34-4a4e-93b0-01dca96fb149

Mesoblast - Mesoblast Receives IND Clearance from FDA to Directly Proceed to Registrational Trial for Approval of Ryoncil in Duchenne Muscular Dystrophy, 7. April 2026
https://investorsmedia.mesoblast.com/static-files/6dac4446-c95e-4fad-9e9c-4f92355982f7

Mesoblast - Mesoblast Acquires Chimeric Antigen Receptor (CAR) Platform Technology for Precision-Enhanced Cell Products, 14./15. April 2026
https://investorsmedia.mesoblast.com/static-files/223699d4-0d65-42f7-9530-f5fe7131a89a

Mesoblast - Major Milestone: Treatment Completed in Pivotal Phase 3 Trial for Chronic Low Back Pain
https://investorsmedia.mesoblast.com/news-releases/news-release-details/major-milestone-treatment-completed-p3-trial-clbp

Lassen Sie sich in den Verteiler für Mesoblast oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Mesoblast" oder "Nebenwerte".

Mesoblast Limited

Land: Australien / ISIN: AU000000MSB8

https://investorsmedia.mesoblast.com

Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Mesoblast existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Mesoblast. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Mesoblast können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Mesoblast einsehen: https://investorsmedia.mesoblast.com/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Mesoblast vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.


Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

The post GSK zahlt 10,6 Milliarden Dollar für Biotech und meldet 94 Prozent Ansprechrate - Mesoblast setzt auf die nächste Zelltherapie-Plattform appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: US5324571083,AU000000MSB8,GB00BN7SWP63,DK0062498333

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.