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Swiss Resource Capital
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Uran…: Zwei Strategien für Nordamerikas Brennstoffversorgung!

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IsoEnergy setzt auf hochgradige Ressourcen und DISA Uranium, Uranium Energy auf US-Produktion und den Ausbau der Brennstoffkette.

- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von IsoEnergy Ltd. und Uranium Energy Corp.! Bezahlte Beziehung: Die SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit IsoEnergy und Uranium Energy. · Ersteller/Herausgeber: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 24.09.2026, 5:30 Uhr Berlin/Zürich ·

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Uranmarkt befindet sich in einer Phase struktureller Veränderungen. Während zahlreiche Staaten ihre Kernenergieprogramme ausbauen oder die Laufzeiten bestehender Reaktoren verlängern, gewinnt die langfristige Versorgung mit Kernbrennstoffen an Bedeutung. Insbesondere die USA verfolgen das Ziel, ihre Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten zu reduzieren und zusätzliche heimische Kapazitäten entlang der nuklearen Wertschöpfungskette aufzubauen. Dazu gehören neben der Uranförderung auch die chemische Umwandlung und Anreicherung des Rohstoffs.

Zusätzliche Impulse kommen vom steigenden Strombedarf der Industrie und großer Rechenzentren. Der geplante Ausbau der Kernenergie führt jedoch nicht automatisch zu höheren Uranpreisen: Entscheidend bleiben das tatsächliche Wachstum der Reaktorflotte, langfristige Lieferverträge sowie die Entwicklung des weltweiten Uranangebots.

Zwei nordamerikanische Unternehmen verfolgen in diesem Umfeld unterschiedliche Strategien. IsoEnergy Ltd. (WKN: A412Q0) setzt auf hochgradige Uranlagerstätten in Kanada und eine neu strukturierte US-Plattform. Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) konzentriert sich dagegen auf den Ausbau seiner amerikanischen Produktion und die Erweiterung der heimischen Kernbrennstoffversorgung.

IsoEnergy: Hochgradige Lagerstätten und eine neue US-Uranplattform

IsoEnergy Ltd. (WKN: A412Q0) verfügt über Uranprojekte in Kanada, den USA und Australien. Im Mittelpunkt steht das Larocque-East-Projekt im kanadischen Athabasca-Becken mit der außergewöhnlich hochgradigen Hurricane-Lagerstätte. Parallel dazu hat das Unternehmen im August seine amerikanischen Aktivitäten durch eine strategische Transaktion mit DISA Technologies neu geordnet.

Am 4. August 2026 kündigte IsoEnergy eine verbindliche Vereinbarung zur Gründung der DISA Uranium Corporation an. Vorgesehen war die Einbringung von fünf genehmigten, früher produzierenden konventionellen Uranminen beziehungsweise Projekten in Utah: Tony M, Daneros, Rim, Sage Plain und Flatiron.

Die Transaktion wurde am 19. August 2026 abgeschlossen. IsoEnergy erhielt im Gegenzug 1.677.350 DISA-Aktien. Parallel schloss DISA Uranium eine private Platzierung über 105 Mio. US-Dollar; IsoEnergy beteiligte sich daran mit 33 Mio. US-Dollar.

Nach Abschluss der Transaktion und Finanzierung hält IsoEnergy rund 33% an DISA Uranium auf voll verwässerter Basis und ist größter Aktionär. Die 105 Mio. US-Dollar stellen daher keinen Mittelzufluss an IsoEnergy dar, sondern vielmehr investierte IsoEnergy 33 Mio. US-Dollar und erhielt Aktien. DISA Uranium soll die Entwicklung amerikanischer Uranprojekte mit der HPSA-Technologie zur Aufbereitung und Rückgewinnung von Uran verbinden.

Das Geschäftsmodell von DISA Uranium umfasst nach Unternehmensangaben nicht nur die mögliche Wiederaufnahme beziehungsweise Entwicklung von Uranförderung, sondern auch die Rückgewinnung von Uran aus geeigneten Materialien und die Sanierung historischer Bergbaustandorte. Ob und in welchem Umfang daraus eine wirtschaftlich tragfähige Produktion entsteht, hängt von der technischen Umsetzung, den Genehmigungen und der weiteren Finanzierung ab.

Für IsoEnergy Ltd. (WKN: A412Q0) verändert sich damit die Struktur seiner US-Aktivitäten. Gleichzeitig kann sich das Unternehmen stärker auf die Entwicklung seiner kanadischen Projekte konzentrieren.

Hurricane: 48,6 Millionen Pfund U3O8 mit 34,5% Gehalt

Das wichtigste kanadische Projekt bleibt Larocque East im östlichen Athabasca-Becken der Provinz Saskatchewan. Die dortige Hurricane-Lagerstätte verfügt nach der veröffentlichten Mineralressourcenschätzung über 48,6 Mio. Pfund U3O8 mit einem durchschnittlichen Urangehalt von 34,5% in der Kategorie angezeigt. Hinzu kommen 2,7 Mio. Pfund mit durchschnittlich 2,2% U3O8 in der Kategorie abgeleitet.

Hurricane liegt rund 325 Meter unter der Oberfläche und etwa 40 Kilometer nordwestlich des McClean Lake mill. Die hohe Uranmineralisierung und die vorhandene regionale Infrastruktur bilden wichtige Ausgangspunkte für die weitere Projektentwicklung. Eine Entscheidung über einen möglichen Abbau setzt allerdings zusätzliche technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche Arbeiten voraus.

Mit der Unternehmensmeldung vom 8. September 2026 präsentierte IsoEnergy neue Ergebnisse des Sommerbohrprogramms auf Larocque East. Insgesamt wurden 10.159 Meter in 26 Bohrlöchern niedergebracht. Damit erhöhte sich die gesamte Bohrleistung seit Jahresbeginn auf 16.963 Meter in 43 Bohrlöchern.

Quelle: IsoEnergy Ltd.

Das ursprünglich auf 8.000 Meter und 20 Bohrlöcher ausgelegte Sommerprogramm wurde aufgrund der vorangegangenen Ergebnisse erweitert. Im Fokus stand insbesondere der sogenannte Hurricane South Trend. Entlang dieser geologischen Struktur konnte das Unternehmen über eine Streichlänge von rund 600 Metern erhöhte Radioaktivität nachweisen.

In 18 der 26 Bohrlöcher wurden entsprechende Messwerte von mehr als 350 cps über mindestens 0,5 Meter registriert. In 13 Bohrlöchern wurden mindestens 1.000 cps gemessen. Drei Bohrlöcher erreichten Werte von mehr als 35.000 cps. Darunter befand sich die bislang stärkste Radioaktivitätsmessung auf dem South Trend. Die Ergebnisse liefern zusätzliche Hinweise auf das Potenzial und die mögliche Ausdehnung des Trends; eine Erweiterung der Mineralressource ist damit noch nicht belegt.

Die entsprechenden Proben wurden zur geochemischen Analyse eingereicht. Erst die Laborergebnisse können bestätigen, welche Urangehalte und mineralisierten Mächtigkeiten tatsächlich vorliegen. Die radiometrischen Messungen sind daher nicht mit analytisch bestätigten Uranbohrergebnissen gleichzusetzen.

Neben den technischen Arbeiten hat IsoEnergy Ltd. (WKN: A412Q0) auch die Zusammenarbeit mit lokalen Interessengruppen ausgebaut. Am 24. August 2026 meldete das Unternehmen ein Explorationsabkommen mit Kineepik Métis Local Inc. in Saskatchewan. Die Vereinbarung sieht unter anderem einen strukturierten Dialog sowie Möglichkeiten für Ausbildung, Beschäftigung und die Beteiligung regionaler Unternehmen vor.

Werbebeitrag im Auftrag von IsoEnergy: Der folgende von Commodity-TV produzierte Videobeitrag wird im Rahmen dieser entgeltlichen Kommunikation eingebunden.

Quelle: https://www.commodity-tv.com/play/isoenergy-ceo-on-the-disa-deal-to-enhance-the-future-us-uranium-production/

Uranium Energy Corp.: US-Produktion und Ausbau der Brennstoffkette

Während IsoEnergy Ltd. (WKN: A412Q0) vor allem die Entwicklung hochgradiger Lagerstätten vorantreibt, konzentriert sich Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) auf den Ausbau seiner amerikanischen Produktionsbasis.

Das Unternehmen kontrolliert nach eigenen Angaben die größte Uranressourcenbasis der USA und verfügt über mehrere sogenannte Hub-and-Spoke-Plattformen. Bei diesem Modell werden verschiedene Uranlagerstätten über eine zentrale Aufbereitungsanlage erschlossen. Dadurch können vorhandene Infrastruktur und Verarbeitungskapazitäten für mehrere Projekte genutzt werden.

Quelle: Uranium Energy Corp.

Im Mittelpunkt stehen die Aktivitäten in Wyoming und Südtexas. Dort setzt Uranium Energy (WKN: A0JDRR) auf das In-situ-Recovery-Verfahren, kurz ISR. Dabei wird Uran mithilfe einer geeigneten Lösung direkt im durchlässigen Erzkörper gelöst und anschließend über Förderbohrungen an die Oberfläche gepumpt.

Ein wichtiger Meilenstein wurde am 8. April 2026 erreicht: Uranium Energy erhielt von der Texas Commission on Environmental Quality (TCEQ) die regulatorische Freigabe und begann bei Burke Hollow in Südtexas mit dem Produktionsanlauf.

Damit betreibt UEC zwei von drei US-Hub-and-Spoke-ISR-Produktionsplattformen: Christensen Ranch in Wyoming und Burke Hollow in Südtexas. Die dritte Plattform, Ludeman, befindet sich noch in der Entwicklung.

Der Produktionsbeginn bei Burke Hollow ist dabei nicht mit dem Erreichen der vollen geplanten Produktionskapazität gleichzusetzen. Entscheidend für die weitere Entwicklung sind die schrittweise Inbetriebnahme zusätzlicher Produktionseinheiten und der Ausbau der Fördermengen.

Produktionshochlauf und 794 Millionen US-Dollar liquide Vermögenswerte

Die am 9. Juni 2026 veröffentlichten Quartalszahlen verdeutlichen, dass sich Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) weiterhin in einer Phase des Produktionshochlaufs befindet. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 produzierte Christensen Ranch 32.195 Pfund Uran beziehungsweise Urankonzentrat. Im vorangegangenen Quartal waren es 45.743 Pfund.

Die unternehmenseigenen Nicht-GAAP-Kennzahlen lagen bei 38,58 US-Dollar Cash Production Costs je Pfund, 46,69 US-Dollar Total Cash Cost je Pfund und 54,61 US-Dollar Total Cost pro Pfund.

Der Rückgang der Produktionsmenge gegenüber dem Vorquartal war nach Unternehmensangaben insbesondere auf den zeitlichen Verlauf behördlicher Genehmigungen für zusätzliche Produktionseinheiten bei Christensen Ranch zurückzuführen. Hinzu kamen höhere staatliche Abgaben und Steuern.

Zum 30. April 2026 verfügte Uranium Energy Corp. nach eigener Definition über 794 Mio. US-Dollar an liquiden Vermögenswerten und keine Schulden. Darin enthalten waren unter anderem 488 Mio. US-Dollar Bargeld sowie Wertpapiere, Zeichnungserlöse und Uranbestände. Die zuletzt genannten Bilanzposition verschafft Uranium Energy finanziellen Spielraum für den Ausbau seiner Produktionsplattformen und die Entwicklung weiterer Projekte. Allerdings sind Uranbestände und Wertpapiere nicht mit unmittelbar verfügbaren Barmitteln gleichzusetzen. Ihr realisierbarer Wert kann sich mit den Marktpreisen verändern.

Roughrider: Hochgradiges Uranprojekt in Kanada

Neben den amerikanischen Produktionsstandorten verfügt Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) mit dem zu 100% gehaltenen Roughrider-Projekt über ein bedeutendes Uranentwicklungsprojekt im kanadischen Athabasca-Becken.

Eine im Jahr 2024 veröffentlichte Initial Economic Assessment (Erstbewertung gemäß SEC Regulation S-K 1300) ermittelte einen Kapitalwert nach Steuern von rund 946 Mio. US-Dollar, eine interne Verzinsung von 40% und All-in Sustaining Costs (AISC) von 20,48 US-Dollar je Pfund U3O8. Die vorläufige Bewertung basiert unter anderem auf einem langfristigen Uranpreis von 85 US-Dollar je Pfund U3O8 und einem Diskontsatz von 8%.

Die Bewertung ist vorläufig, enthält abgeleitete Mineralressourcen und stellt weder eine Mineralreserve noch eine Garantie für die spätere wirtschaftliche Umsetzung dar. Eine weiterführende vorläufige Machbarkeitsstudie, die sogenannte Pre-Feasibility Study (PFS), befand sich laut dem am 9. Juni 2026 veröffentlichten Quartalsbericht in Bearbeitung.

Roughrider erweitert das Portfolio von Uranium Energy (WKN: A0JDRR) um ein kanadisches Entwicklungsprojekt, während sich die laufende Produktion bislang auf die amerikanischen ISR-Aktivitäten konzentriert.

Nächster Schritt: Eigene Raffination und Konversion

Strategisch geht Uranium Energy inzwischen über die reine Uranförderung hinaus. Über die Tochtergesellschaft United States Uranium Refining & Conversion Corp. arbeitet das Unternehmen am Aufbau amerikanischer Raffinations- und Konversionskapazitäten. Ziel ist es, zusätzliche Verarbeitungsschritte innerhalb der USA abzudecken.

Bei der Konversion wird aufbereitetes Uran in eine chemische Form überführt, die für die anschließende Anreicherung benötigt wird. Dieser Verarbeitungsschritt ist ein wichtiger Bestandteil der Kernbrennstoffversorgung.

Im März 2026 erreichte United States Uranium Refining & Conversion Corp. mit dem Erhalt einer Docket-Nummer des US-amerikanischen Nuclear Regulatory Commission (NRC) den ersten regulatorischen Meilenstein. Dabei handelt es sich noch nicht um eine Genehmigung oder Betriebslizenz. Bis Juni hatte UEC eine engere Auswahl möglicher Anlagenstandorte getroffen.

Eine kommerzielle Konversionsproduktion ist damit allerdings noch nicht verbunden. Bis zur Umsetzung sind weitere technische Arbeiten, Genehmigungen, Investitionen und gegebenenfalls zusätzliche Finanzierungsmaßnahmen erforderlich.

Das Vorhaben fügt sich in die amerikanischen Bestrebungen ein, die Abhängigkeit von ausländischen Kernbrennstoffdienstleistungen zu reduzieren. Die USA haben die Einfuhr von in Russland produziertem niedrig angereichertem Uran (LEU) grundsätzlich untersagt, lassen jedoch zeitlich befristete Ausnahmegenehmigungen zu, die spätestens am 1. Januar 2028 enden müssen.

Mit dem Ausbau seiner ISR-Produktion, dem Roughrider-Projekt und den geplanten Verarbeitungskapazitäten verfolgt Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) damit eine Strategie, die mehrere Stufen der nordamerikanischen Uranversorgung miteinander verbindet. Die Umsetzung bleibt jedoch von Genehmigungen, Finanzierung, Projektfortschritt und Marktbedingungen abhängig.

Fazit: IsoEnergy und UEC vor nächsten Meilensteinen

IsoEnergy Ltd. (WKN: A412Q0) und Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) stehen für unterschiedliche Geschäftsmodelle innerhalb des nordamerikanischen Uranmarktes. IsoEnergy Ltd. verfügt mit Hurricane über eine außergewöhnlich hochgradige Uranressource. Die jüngsten Bohrungen liefern zusätzliche Hinweise auf das Potenzial des South Trends, belegen aber noch keine Ressourcenerweiterung. Die abgeschlossene DISA-Transaktion strukturiert die amerikanischen Aktivitäten neu. Die weitere Entwicklung hängt insbesondere von den Laborergebnissen, der Projektplanung und der wirtschaftlichen Umsetzung ab.

Uranium Energy Corp. (WKN: A0JDRR) betreibt bereits zwei von drei amerikanischen Hub-and-Spoke-ISR-Produktionsplattformen. Mit dem Ausbau der Förderung, dem Roughrider-Projekt und den Plänen für eigene Raffinations- und Konversionskapazitäten verfolgt das Unternehmen eine breiter angelegte Strategie entlang der Kernbrennstoffversorgung. Die weitere Entwicklung beider Gesellschaften hängt neben dem Uranpreis vor allem von der erfolgreichen Umsetzung ihrer jeweiligen Projekt- und Produktionspläne ab.

Glück auf und viele Grüße,

Marc Ollinger

CEO, SRC swiss resource capital AG

Redaktionelle Einordnung: Tatsachenangaben beruhen auf den im Quellenblock genannten öffentlich zugänglichen Primärquellen. Unternehmensziele, Planungen und Schätzungen sind keine Zusagen; tatsächliche Entwicklungen können wesentlich abweichen.

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Dieser Artikel wurde von einem nicht namentlich genannten freien Journalisten im Auftrag der SRC swiss resource capital AG erstellt. Vor Veröffentlichung wurde der Beitrag den behandelten Unternehmen nicht zur fachlichen Prüfung oder Freigabe vorgelegt. Der freie Journalist hält zum Veröffentlichungszeitpunkt keine Aktien, Optionen, Warrants, Derivate oder Long- bzw. Short-Positionen in Bezug auf IsoEnergy Ltd. oder Uranium Energy Corp. Für SRC, ihre Organmitglieder, die an der Erstellung beteiligten Mitarbeitenden sowie verbundene Personen liegen nach den zum Veröffentlichungszeitpunkt vorliegenden Informationen keine offenzulegenden Netto-Long- oder Netto-Short-Positionen von 0,5% oder mehr an den behandelten Unternehmen vor; künftige Transaktionen bleiben vorbehalten. IsoEnergy Ltd. und Uranium Energy Corp. halten keine Beteiligung von 5% oder mehr an der SRC.

Disclaimer und rechtliche Hinweise

SRC swiss resource capital AG - IsoEnergy Ltd. und Uranium Energy Corp.

Informations- und Quellenstand: 22. September 2026

1. Quellen und redaktionelle Methodik

Der Beitrag basiert auf öffentlich zugänglichen Unternehmensmitteilungen, Finanzinformationen, technischen beziehungsweise wirtschaftlichen Projektunterlagen, behördlichen Informationen und weiteren Originalquellen. Unternehmensangaben, Prognosen und Nicht-GAAP-Kennzahlen werden als solche kenntlich gemacht. Teaser-Bild: Uranium Energy

IsoEnergy Ltd.:

  • Unternehmensmeldung vom 4. August 2026 zur Vereinbarung mit DISA Technologies über die Gründung der DISA Uranium Corporation. https://isoenergy.ca/news-media/news/isoenergy-and-disa-technologies-to-form-disa-uranium-corporation-creating-a-technology-enabled-us-uranium-platform-for-production-processing-and-remediation
  • Unternehmensmeldung vom 19. August 2026 zum Abschluss der DISA-Transaktion. https://isoenergy.ca/news-media/news/isoenergy-and-disa-technologies-announce-closing-of-transaction-to-form-disa-uranium-corporation
  • Unternehmensmeldung vom 24. August 2026 zur Explorationsvereinbarung mit Kineepik Métis Local Inc. https://www.isoenergy.ca/news-media/news/isoenergy-signs-exploration-agreement-with-kineepik-mtis-local-to-support-responsible-uranium-exploration-in-saskatchewan
  • Unternehmensmeldung vom 8. September 2026 zu den Ergebnissen des Sommerbohrprogramms auf Larocque East. https://isoenergy.ca/news-media/news/isoenergy-completes-summer-drilling-at-larocque-east-intersecting-widespread-and-strongest-radioactivity-to-date-along-the-hurricane-south-trend
  • Technischer Bericht zur Larocque-East-Lagerstätte vom 4. August 2022 sowie ergänzende Unternehmensinformationen zur aktuellen Hurricane-Mineralressource. Die Ressource ist nicht mit einer Mineralreserve gleichzusetzen.

Uranium Energy Corp.:

  • Unternehmensmeldung vom 8. April 2026 zum Produktionsbeginn bei Burke Hollow. https://www.uraniumenergy.com/news/releases/2026/index.php?content_id=1134
  • Unternehmensmeldung vom 23. März 2026 zur erweiterten Produktion bei Christensen Ranch und zum NRC-Docketing der geplanten Konversionsanlage. https://www.uraniumenergy.com/news/releases/index.php?content_id=1133
  • Quartalsmitteilung vom 9. Juni 2026 zu den Ergebnissen des dritten Quartals des Geschäftsjahres 2026 sowie die zugehörigen Finanzberichte.
  • Initial Economic Assessment des Roughrider-Projekts vom November 2024. https://www.uraniumenergy.com/news/releases/index.php?content_id=1073
  • Unternehmensmeldung vom 22. September 2026 zur Veröffentlichung der Geschäftsjahreszahlen 2026 am 29. September 2026. https://www.uraniumenergy.com/news/releases/2026/index.php?content_id=1140

U.S. Department of Energy: Informationen zum Verbot russischer LEU-Importe und zu befristeten Ausnahmegenehmigungen. https://www.energy.gov/ne/russian-uranium-ban-waiver-guidance

Intro-Bild-Quelle: Uranium Energy Corp.

Die im Artikel enthaltenen Angaben zu Mineralressourcen, Bohrergebnissen, Produktionsmengen, wirtschaftlichen Kennzahlen, Projektplanungen und Finanzdaten stammen überwiegend aus Veröffentlichungen der jeweiligen Unternehmen. Sie wurden weder vom Verfasser noch von der SRC swiss resource capital AG unabhängig technisch überprüft, durch eigene Berechnungen bestätigt oder durch externe Gutachten verifiziert.

Die wirtschaftlichen Kennzahlen des Roughrider-Projekts beruhen auf den Annahmen der veröffentlichten Initial Economic Assessment. Die dargestellten radiometrischen Bohrergebnisse von IsoEnergy sind nicht mit analytisch bestätigten Urangehalten gleichzusetzen.

2. Entgeltliche Marketingmitteilung und Interessenkonflikte

Die SRC swiss resource capital AG unterhält mit IsoEnergy Ltd. und Uranium Energy Corp. entgeltliche, erfolgsunabhängige IR-Beraterverträge.

Der Beitrag wurde im Auftrag der SRC swiss resource capital AG erstellt und verbreitet. Aus den entgeltlichen Marketing- und Kommunikationsbeziehungen ergibt sich ein potenzieller Interessenkonflikt, da SRC ein wirtschaftliches Interesse an den Geschäftsbeziehungen zu den porträtierten Unternehmen hat.

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Keine Anlageberatung. Keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.

Der Beitrag gibt den Informations- und Quellenstand vom 22. September 2026 wieder. Die am 22. September 2026 angekündigten UEC-Geschäftsjahreszahlen für den 29. September 2026 sind nicht berücksichtigt. Nach dem Quellenstand veröffentlichte Informationen oder eingetretene Entwicklungen können einzelne Aussagen überholen; eine Verpflichtung zur laufenden Aktualisierung besteht nicht.

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