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225,6 Meter mit 1,33 Gramm Gold und 39,2 Gramm Silber je Tonne: i-80 Gold Corp. (ISIN: CA44955L1067) hat heute neue Bohrergebnisse von seinem Mineral-Point-Projekt in Nevada vorgelegt - und der eigentliche Hingucker steckt nicht nur in diesem einzelnen Bohrloch. Alle 19 jetzt gemeldeten Step-out-Bohrungen außerhalb der bestehenden Mineralressource trafen Mineralisierung. Gleichzeitig plant i-80 rund 130.000 Meter Bohrungen mit bis zu sieben Bohrgeräten. Während Barrick Mining (ISIN: CA06849F1080) und Newmont (ISIN: US6516391066) mit ihrem jüngsten Deal Milliardenwerte innerhalb eines fast 100 Millionen Unzen schweren Nevada-Komplexes neu ordnen, fließen damit auch weiter vorne in der Entwicklungskette Millionen in die Suche nach zusätzlichen Unzen. Genau dort wird die Geschichte für North Peak Resources (ISIN: CA6614441096) interessant. Auf Prospect Mountain läuft seit dem 8. September ein Diamantbohrer, der eine neu interpretierte Tiefenanomalie testen soll. Die Projekte befinden sich in völlig unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Doch Nevada zeigt gerade eindrucksvoll, warum die Goldbranche trotz bereits riesiger Vorkommen weiterbohren muss.
225 Meter Gold und Silber - und das ist nur einer der Treffer
Die heute veröffentlichten Ergebnisse von i-80 Gold stammen aus dem laufenden 2026er Bohrprogramm auf Mineral Point, einem fortgeschrittenen Oxid-Gold-Silber-Projekt auf der Ruby-Hill-Liegenschaft im nordöstlichen Nevada. Das headline-taugliche Bohrloch iMP26-07 lieferte 225,6 Meter mit 1,33 Gramm Gold und 39,2 Gramm Silber je Tonne. Daneben meldete i-80 unter anderem 170,7 Meter mit 1,70 Gramm Gold und 61,5 Gramm Silber, 202,7 Meter mit 0,82 Gramm Gold und 40,1 Gramm Silber sowie 93 Meter mit 0,85 Gramm Gold und 87,7 Gramm Silber je Tonne. Die tatsächlichen Mächtigkeiten werden auf etwa 75 bis 95 Prozent der gemeldeten Bohrlängen geschätzt. Noch wichtiger für die weitere Entwicklung des Projekts könnte jedoch sein, wo ein Teil dieser Mineralisierung gefunden wurde. Von den 35 zunächst veröffentlichten Bohrlöchern waren 19 Step-outs außerhalb der bestehenden Mineralressource. Alle 19 trafen Mineralisierung, und bei mehr als der Hälfte wurden Gold-Silber-Abschnitte von mehr als 100 Metern gemeldet.
Sieben Bohrgeräte und 130.000 Meter für ein einziges Projekt
i-80 will es bei diesen Treffern nicht belassen. Das laufende Ressourcen- und Infill-Programm für 2026 und 2027 umfasst rund 130.000 Meter beziehungsweise etwa 300 Bohrlöcher. Bis Ende August waren davon rund 30.000 Meter abgeschlossen. Nach anfänglichen Verzögerungen aufgrund mangelnder Verfügbarkeit von Bohrgeräten wurde die Flotte auf bis zu sieben Geräte aufgestockt. Das Programm soll derzeit im ersten Quartal 2027 abgeschlossen werden, könnte aber verlängert werden, falls die Ergebnisse zusätzliche mineralisierte Bereiche erkennen lassen. Die Daten sollen wiederum in eine für etwa Mitte 2027 vorgesehene Vormachbarkeitsstudie einfließen. Parallel laufen bereits frühe Genehmigungsarbeiten. Die Dimension dieses Programms zeigt, wie kapital- und datenintensiv selbst die Entwicklung eines Projekts ist, das längst eine große Ressource besitzt.
Mineral Point besitzt bereits Millionen Unzen
Denn Mineral Point ist kein früher Explorer mehr. Die aktuelle Mineralressource umfasst in der angezeigten Kategorie rund 217 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 0,48 Gramm Gold und 15 Gramm Silber je Tonne. Das entspricht rund 3,38 Millionen Unzen Gold und 104,3 Millionen Unzen Silber. Hinzu kommen abgeleitet rund 2,12 Millionen Unzen Gold und 91,5 Millionen Unzen Silber. Die 2025 veröffentlichte vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie modellierte eine Minenlaufzeit von 17 Jahren und nach der Hochlaufphase eine jährliche Goldäquivalentproduktion von etwa 280.000 Unzen. Beim damaligen Basisszenario von 2.175 US-Dollar je Unze Gold und 26 US-Dollar Silber ergab sich ein Nachsteuer-Kapitalwert von 614 Millionen US-Dollar. Bei 3.000 Dollar Gold und 35 Dollar Silber stieg dieser modellierte NPV auf 2,3 Milliarden US-Dollar. Eine PEA ist noch keine Machbarkeitsstudie und basiert teilweise auf abgeleiteten Ressourcen. Die Zahlen zeigen aber, welche wirtschaftliche Größenordnung ein weit entwickeltes Explorationsprojekt theoretisch erreichen kann.
Einen Tag zuvor lieferte i-80 schon die nächste große Nevada-Zahl
Wie schnell sich Projekte entlang dieser Entwicklungskette bewegen können, zeigt eine zweite i-80-Meldung, die erst gestern veröffentlicht wurde. Für Granite Creek Underground legte das Unternehmen eine positive Machbarkeitsstudie nach kanadischem NI-43-101-Standard und erstmals Mineralreserven vor. Granite Creek befindet sich bereits im Produktionshochlauf und soll 2026 zwischen 30.000 und 40.000 Unzen Gold produzieren. Im Basisszenario mit 2.750 US-Dollar Gold errechnet die Studie einen Nachsteuer-NPV von 118 Millionen US-Dollar. Bei einem Goldpreis von 4.500 US-Dollar steigt der modellierte Kapitalwert auf 598 Millionen US-Dollar. Das ist keine Prognose für den tatsächlichen Wert des Projekts und hängt wesentlich von den zugrunde gelegten Goldpreisen und weiteren Annahmen ab. Dennoch zeigt die Spannweite eindrucksvoll, wie stark sich ein hohes Goldpreisniveau auf die Wirtschaftlichkeit bereits entwickelter Lagerstätten auswirken kann.
Barrick und Newmont spielen dieselbe Geschichte in Milliarden-Dimensionen
Noch einige Stufen weiter oben stehen Barrick und Newmont. Die beiden Goldgiganten haben sich im August darauf geeinigt, bislang außerhalb von Nevada Gold Mines gehaltene Projekte in ihr gemeinsames Joint Venture einzubringen. Barrick steuert Fourmile bei, Newmont die Projekte Mike und Fiberline. Im Zusammenhang mit der Einbringung der Projekte zahlt Newmont 1,95 Milliarden US-Dollar an Barrick. Gleichzeitig wurden offene Streitigkeiten rund um Nevada Gold Mines beigelegt und Newmont stimmte Barricks geplantem Börsengang seiner nordamerikanischen Goldaktivitäten zu. Barrick beschreibt den dadurch erweiterten Nevada-Komplex als ein System mit annähernd 100 Millionen Unzen Gold. Genau hier wird sichtbar, was Jahrzehnte erfolgreicher Exploration, Ressourcenentwicklung und Minenbau am Ende hervorbringen können.
Fast 100 Millionen Unzen - und trotzdem wird weitergesucht
Das Interessante daran ist nicht allein die enorme Zahl. Viel interessanter ist, dass selbst ein Goldkomplex dieser Größenordnung nicht einfach verwaltet wird. Barrick bezeichnet Fourmile als bedeutendes Wachstumsprojekt und investiert weiter in Exploration und technische Entwicklung. Newmont bringt mit Mike und Fiberline zusätzliche Projekte ein. i-80 bohrt auf Mineral Point mit bis zu sieben Geräten. Das hat einen einfachen Grund: Goldminen verbrauchen ihre eigene Ressource. Jede heute geförderte Unze muss langfristig durch neue Reserven, neue Projekte oder Akquisitionen ersetzt werden, wenn ein Produzent seine Förderung halten will. Hohe Goldpreise können diese Aufgabe sogar noch interessanter machen, weil Vorkommen wirtschaftlich werden können, die bei niedrigeren Metallpreisen weniger attraktiv erscheinen.
Was früher zu tief war, wird plötzlich wieder interessant
Mineral Point liefert dafür ein besonders anschauliches Beispiel. Das Gebiet östlich der bekannten Lagerstätte wurde bereits Anfang der 1990er-Jahre von Homestake Mining mit einzelnen Bohrungen untersucht. Mehrere dieser historischen Bohrungen bestätigten Mineralisierung. Nach Angaben von i-80 rechtfertigten jedoch die Tiefe der Abschnitte und der damalige Goldpreis keine weiteren Arbeiten. Mehr als drei Jahrzehnte später bohrt i-80 genau in diesem Gebiet erneut. Die ersten Step-outs deuten nach Unternehmensangaben auf das Potenzial hin, die Mineralisierung rund einen Kilometer entlang des Streichens und etwa 300 Meter in der Breite zu erweitern. Ob sich diese Interpretation mit weiteren Bohrungen bestätigt und daraus tatsächlich zusätzliche wirtschaftlich relevante Ressourcen entstehen, muss erst gezeigt werden. Trotzdem ist die Entwicklung bemerkenswert: Ein Gebiet, das früher nicht weiterverfolgt wurde, kann unter veränderten wirtschaftlichen und geologischen Voraussetzungen wieder zum Explorationsziel werden.
Genau deshalb bleiben historische Distrikte in Nevada spannend
Damit lässt sich auch erklären, weshalb Nevada trotz seiner langen Bergbaugeschichte weiterhin so intensiv exploriert wird. Moderne Geophysik, neue geologische Modelle und bessere Bohrtechnik erlauben heute einen anderen Blick auf historische Distrikte. Gleichzeitig verändern Metallpreise und vorhandene Infrastruktur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das bedeutet nicht, dass unter jeder alten Mine eine neue Lagerstätte wartet. Es bedeutet aber, dass historischer Bergbau keineswegs beweist, dass ein Gebiet vollständig verstanden oder ausgebohrt ist. Mineral Point ist dafür aktuell ein gutes Beispiel. Und genau diese Grundidee spielt auch bei Prospect Mountain eine Rolle.
Bei North Peak steht die Geschichte noch ganz am Anfang
North Peak befindet sich allerdings in einer wesentlich früheren Entwicklungsphase als i-80. Der zu 100 Prozent kontrollierte Prospect Mountain Mine Complex liegt im historischen Eureka Mining District entlang des Battle Mountain-Eureka Trends. Für das Projekt existiert derzeit keine Mineralressourcen- oder Mineralreservenschätzung. Die Mineralisierung auf anderen Projekten in Nevada - einschließlich Ruby Hill, Mineral Point oder Barricks Fourmile - lässt ausdrücklich keine Rückschlüsse darauf zu, was auf Prospect Mountain gefunden werden kann. North Peak muss seine eigene geologische These mit eigenen Bohrungen belegen. Genau deshalb ist die aktuelle Kampagne so wichtig.
Seit dem 8. September läuft der Tiefentest
North Peak begann am 8. September mit Diamantbohrungen auf Prospect Mountain. Im Mittelpunkt steht zunächst eine bereits zuvor identifizierte magnetotellurische Sulphid-Anomalie. Vor Beginn des Programms wurden die verfügbaren geophysikalischen Daten projektweit neu integriert und interpretiert, wodurch North Peak die geplanten Bohransatzpunkte und Bohrwinkel veränderte. Ziel ist es, sowohl die ursprüngliche als auch die überarbeitete Interpretation sowie damit verbundene Störungszonen direkter zu testen. Das Programm baut auf einem ersten tiefen Diamantbohrloch aus dem Jahr 2023 auf. PM23-001 traf damals innerhalb der interpretierten geophysikalischen Anomalie mehrere schmale massive Sulphidzonen, darunter einen Meter mit 9,5 Prozent Zink und 221,6 Gramm Silber je Tonne sowie 1,9 Meter mit 7,3 Prozent Zink und 54,6 Gramm Silber.
Hat das erste Loch nur den Rand des Systems getroffen?
Genau diese Frage will North Peak nun überprüfen. Das Unternehmen interpretiert die hohen Zinkwerte bei gleichzeitig vergleichsweise niedrigen Gold- und Bleigehalten als möglichen Hinweis darauf, dass PM23-001 einen peripheren Bereich eines mineralisierten Systems getroffen haben könnte. Die Interpretation soll mit der Metallzonierung der historischen Oberflächenabbaue übereinstimmen. Wichtig ist jedoch: Das ist bislang eine geologische Hypothese und keine nachgewiesene Lagerstätte. Eine geophysikalische Anomalie ist ebenfalls keine Ressource. Erst die neuen Bohrungen können zeigen, ob die Interpretation richtig ist und welche Gesteine sowie Mineralisierung tatsächlich in der Tiefe vorhanden sind.
North Peak bohrt nicht nur ein einziges Ziel
Das Diamantprogramm ist Teil einer größeren 2026er Kampagne. Bereits im August hatte North Peak mit RC-Bohrungen begonnen. Insgesamt sollen ungefähr 7.000 Fuß über fünf Zielgebiete gebohrt werden. Das Programm soll sowohl Bereiche untersuchen, die in früheren Kampagnen identifiziert wurden, als auch Teile von Prospect Mountain erstmals mit modernen Bohrmethoden testen. Die Kampagne soll nach bisheriger Planung bis in den November hineinreichen. Damit bekommt North Peak in den kommenden Monaten mehrere Möglichkeiten, zusätzliche geologische Daten zu erzeugen. Ob daraus relevante Entdeckungen entstehen, lässt sich selbstverständlich noch nicht beurteilen.
Von North Peak zu i-80 liegen Jahre - und genau darum geht es
Die heutigen 225,6 Meter bei i-80 sollten deshalb nicht als Vergleichswert für North Peak verstanden werden. Mineral Point besitzt Millionen Unzen an Ressourcen, eine PEA und ein 130.000-Meter-Programm. Granite Creek besitzt inzwischen Reserven und befindet sich im Produktionshochlauf. Barrick und Newmont kontrollieren gemeinsam einen Goldkomplex mit annähernd 100 Millionen Unzen. Prospect Mountain besitzt noch nicht einmal eine erste Ressourcenschätzung. Diese Unterschiede sind enorm. Doch genau dadurch lässt sich die Entwicklungskette der Branche erkennen: Bevor ein Projekt Milliardenwerte erreichen kann, muss irgendwann ein Bohrer die ersten belastbaren Hinweise darauf liefern, dass genügend Mineralisierung vorhanden sein könnte, um weitere Millionen in Exploration zu investieren.
225 Meter heute - Milliarden vielleicht erst viele Jahre später
Nevada zeigt momentan mehrere Stufen dieses Prozesses gleichzeitig. Barrick und Newmont bewegen 1,95 Milliarden US-Dollar innerhalb eines gigantischen bestehenden Goldkomplexes. i-80 veröffentlicht heute 225,6 Meter Gold-Silber-Mineralisierung und setzt bis zu sieben Bohrgeräte für ein 130.000-Meter-Programm ein. Einen Tag zuvor hat dasselbe Unternehmen gezeigt, dass eine Lagerstätte nach Jahren der Exploration und Entwicklung schließlich Reserven und eine Machbarkeitsstudie erreichen kann. Dazwischen liegen enorme Mengen Kapital, Bohrungen, Genehmigungen und technische Arbeit. Genau deshalb sind neue Entdeckungen so wichtig - und genau deshalb kann der Markt auf frühe Bohrergebnisse so empfindlich reagieren.
Jetzt muss bei Prospect Mountain der Bohrer sprechen
Für North Peak wird damit die nächste Phase entscheidend. Die Lage in Nevada, historische Minen und interessante geophysikalische Daten allein reichen nicht. Der laufende Diamantbohrer muss zeigen, ob hinter der überarbeiteten Interpretation der tiefen Sulphid-Anomalie tatsächlich ein relevantes mineralisiertes System steckt. Ein positiver Treffer wäre lediglich der Anfang weiterer Exploration; ein schwaches Ergebnis könnte dagegen eine erneute Überarbeitung des geologischen Modells erforderlich machen. Das Risiko bleibt damit für einen Junior-Explorer erheblich. Die aktuellen Entwicklungen bei i-80, Barrick und Newmont zeigen jedoch, weshalb Unternehmen dieses Risiko überhaupt eingehen: Jede große Goldmine Nevadas begann irgendwann mit der Frage, ob es sich lohnt, noch ein Loch zu bohren. Genau diese Frage muss jetzt auch North Peak Resources (ISIN: CA6614441096) auf Prospect Mountain beantworten.
Quellen:
i-80 Gold Announces Initial Assay Results From Mineral Point Open Pit Project in Nevada Including a Step-Out Hole of 1.33 g/t Au and 39.2 g/t Ag Over 225.6 Meters
https://www.prnewswire.com/news-releases/i-80-gold-announces-initial-assay-results-from-mineral-point-open-pit-project-in-nevada-including-a-step-out-hole-of-1-33-gt-au-and-39-2-gt-ag-over-225-6-meters-302885961.html
i-80 Gold Announces Positive Feasibility Study and Initial Mineral Reserves for Granite Creek Underground; After-Tax NPV(5%) of $118 Million at $2,750/oz Au Increasing to $598 Million at
$4,500/oz Au
https://www.prnewswire.com/news-releases/i-80-gold-announces-positive-feasibility-study-and-initial-mineral-reserves-for-granite-creek-underground-after-tax-npv5-of-118-million-at-2-750oz-au-increasing-to-598-million-at-4-500oz-au-302885287.html
Barrick and Newmont Reach Agreement Regarding Nevada Gold Mines Joint Venture
https://www.barrick.com/English/news/news-details/2026/barrick-and-newmont-reach-agreement-regarding-nevada-gold-mines-joint-venture/default.aspx
Newmont and Barrick Reach Agreement Regarding Nevada Gold Mines Joint Venture
https://www.newmont.com/investors/news-release/news-details/2026/Newmont-and-Barrick-Reach-Agreement-Regarding-Nevada-Gold-Mines-Joint-Venture/default.aspx
Barrick Reports Second Quarter 2026 Results
https://www.barrick.com/English/news/news-details/2026/q2-2026-results/default.aspx
North Peak Commences Diamond Drilling at Prospect Mountain, Eureka, Nevada Following Technical Review of MT Anomalies
https://www.newsfilecorp.com/release/313260/North-Peak-Commences-Diamond-Drilling-at-Prospect-Mountain-Eureka-Nevada-Following-Technical-Review-of-MT-Anomalies
North Peak Commences 2026 Drilling Campaign at Prospect Mountain, Eureka, Nevada
https://www.newsfilecorp.com/release/308833/North-Peak-Commences-2026-Drilling-Campaign-at-Prospect-Mountain-Eureka-Nevada
North Peak Resources - Prospect Mountain Mine Complex
https://northpeakresources.com/
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ISIN: CA6614441096
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