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Alle vier Zielzonen trafen die im 3D-Modell prognostizierten Horizonte. Das technische Team teilt sich die DNA mit einem Nachbarn, der gerade große Explorationserfolge feiert. Und die Aktie? Kommt in Bewegung.
- Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten - Advertorial/Werbung: ICG Silver & Gold Ltd. (WKN: A4243X | ISIN: CA44892A6016)
Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt Wochen, in denen sich die Rohstoffbörse in Nevada anfühlt wie ein Labor mit Dauerbetrieb. Am 15. September meldete Mackay Gold & Silver neue Abschnitte vom Comstock-Distrikt, am 17. September legte NevGold nach, am 21. September folgten A2 Gold und Fortitude Gold, am 22. September i-80 Gold. Wer die Übersichten des Branchendienstes MinerDeck verfolgt, sieht seit Anfang 2025 eine Nevada-Liste, die Woche für Woche länger wird.
Und mittendrin steht ein Unternehmen, das noch keinen einzigen eigenen Laborwert veröffentlicht hat - aber genau das in den kommenden Wochen tun will. Am 17. September 2026 hat ICG Silver & Gold Ltd. (ISIN: CA44892A6016, WKN: A4243X) den Abschluss seines ersten Bohrprogramms im Tuscarora-Distrikt gemeldet: 3.000 Meter, 12 Bohrlöcher, vier Zielzonen. Die Proben liegen im Labor. Die Ergebnisse sollen nach Abschluss von Interpretation und Qualitätssicherung "in den kommenden Wochen" veröffentlicht werden.
Das ist der Moment, in dem sich bei Explorern entscheidet, ob aus einer geologischen These eine Entdeckung wird. Und es ist der Moment, in dem sich der Großteil der Börse noch nicht positioniert hat: Der Börsenwert liegt bei rund 18 Mio. CAD (rund 13 Mio. USD, Stand 25. September 2026). Wochenlang bewegte sich der Kurs kaum. In den Tagen vor dieser Veröffentlichung kam er jedoch in Bewegung - rund 40% Plus innerhalb einer Woche auf 0,415 CAD - allein auf die Aussicht auf Ergebnisse, ohne dass ein einziger Laborwert veröffentlicht wäre.

Der Tuscarora-Distrikt in Elko County, Nevada: 3.000 Meter sind gebohrt, die Analysen stehen aus. (Quelle: ICG Silver & Gold)
Die Ausgangslage in fünf Punkten
- 3.000 Meter, 12 Löcher, vier Ziele: Phase 1 ist seit dem 17. September 2026 abgeschlossen; gebohrt wurde an Silica, Battle Mountain, Kings Vein und East Pediment.
- Das Modell hat gehalten: Laut Unternehmen wurden in jeder abgeschlossenen Zielzone die im 3D-Untergrundmodell prognostizierten geologischen Horizonte angetroffen.
- Assays in den kommenden Wochen: Die Laborwerte aller 12 Löcher stehen noch aus; die Unternehmenspräsentation nennt Oktober und November 2026.
- Erste Ressourcenschätzung im 1. Quartal 2027: Zusammen mit über 40.000 Metern historischer Bohrungen soll daraus die erste Mineralressourcenschätzung in der Geschichte des Distrikts entstehen.
- Bewertung: rund 18 Mio. CAD Börsenwert, rund 3,2 Mio. CAD Kasse zum 30. Juni 2026, 43,2 Mio. ausstehende Aktien - und ein Ankeraktionär, der gerade selbst Schlagzeilen macht.
Warum uns diese Konstellation aufhorchen lässt, und warum wir sie zugleich nüchtern einordnen, lesen Sie in den folgenden Abschnitten.

- Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten - Advertorial/Werbung im Namen von ICG Silver & Gold Ltd. (WKN: A4243X | ISIN: CA44892A6016)
Nevada bohrt - und die Börse belohnt Treffer
Nevada ist nicht irgendein Bundesstaat. Das Fraser-Institut führt ihn in seiner jüngsten Rangliste als weltweit attraktivste Bergbau-Jurisdiktion. Historisch wurden hier rund 225 Mio. Unzen Gold gefördert, und noch immer stammen die größten Goldminen der USA von hier: Goldstrike von Barrick und Newmont mit über 40 Mio. Unzen seit 1987, Jerritt Canyon von First Majestic mit rund 9,8 Mio. Unzen, Midas von Hecla mit rund 27 Mio. Unzen Silber und 2,2 Mio. Unzen Gold. Alle drei liegen in derselben Ecke von Nevada wie der Tuscarora-Distrikt.
Was 2026 dazukommt, ist ein regelrechter Bohr-Newsflow. Der Branchendienst MinerDeck sammelt die stärksten Goldbohrabschnitte weltweit, gemessen an Gehalt mal Länge (Gramm mal Meter). Für Nevada-Unternehmen mit weniger als 1 Mrd. Börsenwert führen seit Anfang 2025 unter anderem Walker River Resources (85,34 Meter mit 3,79 g/t Gold, Februar 2026), Nevada King Gold (90 Meter mit 2,44 g/t, März 2025) Scorpio Gold (97,99 Meter mit 2,05 g/t, Juli 2026) und Westward Gold (34,9 Meter mit 2,91 g/t, August 2026) die Liste an; dahinter folgen Getchell Gold, NevGold, Roxmore Resources und viele weitere. Allein im September 2026 kamen neue Abschnitte von Roxmore, NevGold, Mackay, Fortitude, A2 Gold und i-80 hinzu.

Die Messlatte der Branche: MinerDeck reiht die stärksten Goldbohrabschnitte der Woche von Explorern seiner Kanada/USA-Watchlist nach Gehalt mal Mächtigkeit - hier für die Woche bis 18. September 2026. (Quelle: MinerDeck, Gold Drilling Highlights)
| Unternehmen (Projekt) | Bohrabschnitt | g × m | Meldung | Börsenwert (Mio. CAD) | Projektbesitz |
| Walker River Resources (Lapon) | 85,34 m mit 3,79 g/t Gold | 323 | Feb. 2026 | 18 | 100% - Nevada Canyon Gold verdient sich jedoch 50% ein und finanziert und führt die Bohrungen |
| Walker River Resources (Lapon) | 77,72 m mit 3,88 g/t Gold | 302 | Jan. 2025 | 18 | siehe oben |
| Nevada King Gold (Atlanta) | 90,0 m mit 2,44 g/t Gold | 220 | März 2025 | 88 | 100% |
| Walker River Resources (Lapon) | 64,0 m mit 3,35 g/t Gold | 214 | Okt. 2025 | 18 | siehe oben |
| Scorpio Gold (Manhattan) | 97,99 m mit 2,05 g/t Gold | 201 | Juli 2026 | 104 | 100% |
| Scorpio Gold (Manhattan) | 36,82 m mit 5,22 g/t Gold | 192 | Feb. 2026 | 104 | 100% |
| Nevada King Gold (Atlanta) | 60,1 m mit 3,17 g/t Gold | 191 | März 2025 | 88 | 100% |
| Getchell Gold (Fondaway Canyon) | 122,3 m mit 1,40 g/t Gold | 171 | Nov. 2025 | 56 | 100% |
| NevGold (Limousine Butte) | 86,8 m mit 1,94 g/t Gold | 168 | Feb. 2026 | 194 | 100% |
| Roxmore Resources (Converse) | 110,9 m mit 1,31 g/t Gold | 145 | Mai 2026 | 311 | 100% |
| Westward Gold (Toiyabe Hills) | 34,9 m mit 2,91 g/t Gold | 102 | Aug. 2026 | 59 | 100% |
| ICG Silver & Gold (Tuscarora) | 12 Löcher, Assays ausstehend | - | - | 18 | 100% |
Tabelle: Die stärksten Goldbohrabschnitte in Nevada seit Anfang 2025 (Unternehmen unter 1 Mrd. Börsenwert, ohne verschachtelte Teilabschnitte; Bohrlochlängen), ergänzt um Westward Gold und ICG zum Vergleich. Quelle: MinerDeck, Gold Drilling Highlights, Stand 23.09.2026; Börsenwerte laut MinerDeck, Stichtag Mitte September 2026; Projektbesitz laut Unternehmensangaben
Für Anleger ist diese Liste aus zwei Gründen wichtig. Erstens zeigt sie, dass Nevada gerade tatsächlich liefert - nicht nur plant. Zweitens zeigt sie, wie die Börse reagiert - und zwei Nevada-Peers mit 100% eigenen Projekten haben das in diesem Sommer vorgeführt. Westward Gold schloss am 18. August 2026, dem Tag der Meldung von 27 Metern mit 3,72 g/t Gold vom Toiyabe-Hills-Projekt am Cortez Trend, 30% höher; eine Woche später, am 25. August, hob das nächste Bohrloch (34,9 Meter mit 2,91 g/t Gold) die Aktie um weitere 30% auf 0,39 CAD - fast das Doppelte der 0,20 CAD, bei denen sie vor dem ersten Treffer notiert hatte. Zwei Wochen danach sammelte das Unternehmen auf Basis dieser Entwicklung Geld ein: Eine Privatplatzierung über 5 Mio. CAD wurde wegen der starken Nachfrage binnen eines Tages auf 12 Mio. CAD aufgestockt. Scorpio Gold wiederum schloss am 2. September 2026 36% höher - im Tagesverlauf bis zu 67% -, als das Unternehmen 48,92 Meter mit 3,02 g/t Gold von Manhattan meldete; gehandelt wurden fast 18 Mio. Aktien, ein Vielfaches des üblichen Tagesumsatzes. So viel kann eine einzige Meldung in Nevada derzeit bewegen.
Und die Konsolidierung läuft parallel, wie diese Transaktionen der vergangenen Jahre belegen: AngloGold Ashanti übernahm Augusta Gold mit 28% Aufschlag zum letzten Kurs, Orla Mining kaufte Contact Gold mit 77% Prämie zum 20-Tage-Durchschnitt, McEwen Mining schluckte Timberline Resources mit 132% Aufschlag. Cash-reiche Produzenten kaufen in Nevada gezielt kleine Explorer, um künftige Unzen zu sichern. Ein Distrikt, der zu 100% einem 18-Mio.-CAD-Unternehmen gehört, passt in dieses Raster - vorausgesetzt, die Bohrungen liefern. Und die Nachbarschaft stimmt: ICG liegt nur rund 12 Kilometer von Jerritt Canyon und weniger als 50 Kilometer von Goldstrike entfernt, das Nevada Gold Mines gehört.
Der Ankeraktionär - und ein geteiltes technisches Team
Hier wird die Geschichte persönlich. ICG Silver & Gold hat den Tuscarora-Distrikt im März 2026 von American Pacific Mining (WKN: A422L8) übernommen - bezahlt wurde in Aktien. American Pacific hält seither 4.000.000 ICG-Aktien und behält zusätzlich einen Meilenstein-Anspruch von 5 Mio. USD, der fällig wird, sollte Tuscarora jemals in kommerzielle Produktion gehen. Der Verkäufer hat sich also nicht verabschiedet, sondern sitzt mit im Boot - und er hat ein handfestes Interesse daran, dass das Projekt vorankommt.
American Pacific selbst feiert derzeit große Explorationserfolge auf seinem eigenen Projekt in Montana - mit einem technischen Team, das sich mit dem von ICG überschneidet. Im September veröffentlichte das Unternehmen zudem auf seiner Website einen Analystenkommentar zu seinem Beteiligungsportfolio: Die Anteile an Vizsla Copper und ICG waren demnach zum 14. September zusammen rund 19 Mio. CAD wert - und für ICG sei "jetzt die Reihe", wie es dort hieß.
Der Punkt, den viele übersehen: Das technische Team ist in beiden Unternehmen ähnlich besetzt. Eric Saderholm, Managing Director of Exploration bei American Pacific, ist zugleich Senior Technical Advisor von ICG Silver & Gold. Saderholm hat über ein Jahrzehnt bei Newmont gearbeitet, unter anderem als Explorationsmanager für den Carlin Trend. Und Korbon McCall, VP Exploration von ICG, ist parallel Senior Project Geologist bei American Pacific. Wer also wissen will, welches Team die 12 Löcher im Tuscarora-Distrikt geplant hat: Es ist dasselbe Umfeld, das in Montana gerade beachtliche Explorationserfolge erzielt hat. Eine Garantie für Nevada ist das nicht. Aber es ist ein Hinweis darauf, wie hier gearbeitet wird.
Das Unternehmen: seit sechs Monaten an der Börse, 100% eines Distrikts
ICG Silver & Gold Ltd. (ISIN: CA44892A6016, WKN: A4243X) hat seinen Sitz in Toronto und ist seit dem 31. März 2026 an der kanadischen CSE gelistet (Kürzel ICG), dazu in Frankfurt (JI0) und in den USA (OTC Pink: ICGSF). Seit August ist die Aktie in den USA DTC-fähig und die FINRA-Freigabe liegt vor - ein Detail, das für US-Anleger den Zugang öffnet. Das einzige Projekt ist der Tuscarora-Distrikt in Elko County im Nordosten Nevadas, und ICG besitzt ihn vollständig: kein Earn-in, keine Option, keine Joint-Venture-Verpflichtung.
Der Distrikt umfasst nach mehreren Erweiterungen inzwischen über 10.100 Acres (rund 4.100 Hektar) und liegt an der Schnittstelle von Carlin Trend und Independence Trend, etwa eine Autostunde nordwestlich von Elko. Geologisch handelt es sich um das Tuscarora-Vulkanfeld, nach Unternehmensangaben das größte eozäne Magmazentrum Nevadas - entstanden in genau der Phase, in der auch die Goldvererzung des Carlin Trends ihren Höhepunkt hatte. Historisch wurden im Distrikt 7,6 Mio. Unzen Silber und mehr als 500.000 Unzen Gold gefördert.

Beste Nachbarschaft: Der Tuscarora-Distrikt liegt zwischen Midas (Hecla), Jerritt Canyon (First Majestic) und dem Carlin Trend mit Goldstrike. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026)
Das Besondere an Tuscarora ist die Struktur: nicht ein Vorkommen, sondern drei aneinandergrenzende Zonen mit insgesamt elf definierten Zielen. Die Central Zone ist die am besten bebohrte, mit Zielen wie South Navajo, Kings Vein, Silica und Battle Mountain. Die East Zone mit Grand Prize und East Pediment gilt als silberbetont - dort wurden Verhältnisse von bis zu 150 Teilen Silber je Teil Gold gemessen. Die West Zone ist goldbetont, am wenigsten verstanden und nach Einschätzung des Unternehmens der größte Hebel für die Zukunft. Das Unternehmen interpretiert die Daten so, dass sich hier zwei Vererzungssysteme überlagern: eines mit hochgradigem Silber, eines mit hochgradigem Gold.

Drei Zonen, elf Ziele: Die Central Zone mit dem Großteil der historischen Bohrungen, die silberbetonte East Zone und die goldbetonte West Zone. (Quelle: ICG Silver & Gold)
Kein Greenfield: eine Datenbank, die mehr wert sein soll als die ganze Firma
Die meisten Junior-Explorer beginnen bei null. ICG nicht. Über den Distrikt liegen nach Unternehmensangaben mehr als 40.000 Meter historischer Bohrungen aus 216 Löchern vor, dazu über 5.000 Boden- und Gesteinsproben und mehr als 130 Linienkilometer CSAMT-Geophysik. Gearbeitet haben hier zuvor unter anderem Chevron, Horizon Gold, Terraco Gold, Newcrest, Franco-Nevada, Novo Resources und American Pacific, das allein zwischen 2018 und 2022 rund 10.900 Meter in 56 Löchern bohrte. Das Unternehmen beziffert den Wiederbeschaffungswert dieser Datenbank auf 25 bis 30 Mio. CAD - mehr als das Doppelte des heutigen Börsenwerts.
Und diese Daten enthalten echte Hochgrade. Am East Pediment liegen 1,5 Meter mit 367 g/t Silber (1997) und 1,5 Meter mit 52,37 g/t Gold (2016) vor. Am Ziel South Navajo bohrte Novo Resources 2016 4,57 Meter mit 127,08 g/t Gold, darin 1,52 Meter mit 368,31 g/t Gold. American Pacific traf dort später 9,1 Meter mit 5,88 g/t Gold und 13,7 Meter mit 2,48 g/t. Am Battle-Mountain-Ziel wurden historisch 1,6 Meter mit 17,8 g/t Silber und 13,6 g/t Gold sowie 1,5 Meter mit 20,4 g/t Silber und 8,7 g/t Gold durchteuft, am Ziel Silica (früher South Modoc genannt) 94,5 Meter mit 0,38 g/t Gold, darin 4,6 Meter mit 1,08 g/t. Das Battle-Mountain-Ziel ist besonders interessant, weil das Unternehmen dieses Gebiet erst im April abgesteckt und die historischen Bohrungen in sein Modell eingearbeitet hat - drei Löcher des Phase-1-Programms wurden hier niedergebracht.

Die historischen Treffer: Silber bis 367 g/t am East Pediment, dazu 4,57 Meter mit 127,08 g/t Gold an South Navajo. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026)
Noch spektakulärer sind die Oberflächenproben aus dem Programm von 2021: 37.820 g/t Silber und 21.032 g/t Gold am Ziel Grand Prize, 1.460 g/t Silber und 2.850 g/t Gold an Modoc, über 10.000 g/t Silber und 882 g/t Gold aus weiteren Zielgebieten. Zur Einordnung gehört allerdings der Hinweis, dass es sich um selektiv entnommene Gesteinsproben handelt. Sie belegen, dass hochgradige Vererzung existiert, sagen aber nichts über deren Ausdehnung und nichts über den durchschnittlichen Gehalt einer möglichen Lagerstätte. Genau dafür sind die 12 Löcher gebohrt worden, deren Werte jetzt ausstehen.

Sichtbares Gold in Oberflächenproben aus dem Tuscarora-Distrikt - selektive Proben, keine Durchschnittsgehalte. (Quelle: ICG Silver & Gold)
Das Programm: 12 Löcher, vier Ziele, jedes Mal der prognostizierte Horizont
Gebohrt hat Major Drilling, einer der größten Bohrdienstleister der Welt, mit einem kettengetriebenen Schramm-T455-RC-Bohrgerät. Der Start war am 6. Juli 2026, am 25. August lag der Zwischenstand bei 2.525 Metern, am 17. September war das Programm abgeschlossen. Die Verteilung:
| Zielzone | Löcher | Meter | Was dort getestet wurde |
| Silica | 3 | 675 | historisch definiertes Gangsystem in der Central Zone; Infill- und Erweiterungsbohrungen |
| Battle Mountain | 3 | 807 | 2026 durch Claim-Staking konsolidiert; historisch 1,6 m mit 17,8 g/t Silber und 13,6 g/t Gold sowie 1,5 m mit 20,4 g/t Silber und 8,7 g/t Gold; Infill- und Erweiterungsbohrungen |
| Kings Vein | 1 | 256 | Gangsystem mit breiter Vererzung; Ziel per Kartierung, Proben und CSAMT verfeinert; Explorationsbohrung |
| East Pediment | 5 | 1.311 | silberbetonte East Zone; historisch 367 g/t Silber und 52,37 g/t Gold über je 1,5 m; Infill- und Erweiterungsbohrungen |
| Summe | 12 | 3.049 |
Tabelle: Phase-1-Bohrprogramm im Tuscarora-Distrikt (Quelle: Unternehmensmeldungen vom 25.08. und 17.09.2026)

Die Bohrziele des Phase-1-Programms mit Bohrplätzen und Zufahrten: Gebohrt wurde an Silica, Battle Mountain, Kings Vein und East Pediment. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmensmeldung vom 28. Mai 2026)
Zwei Ziele aus der ursprünglichen Liste - Grand Prize und Modoc - wurden in dieser Phase nicht gebohrt. Dafür wurde East Pediment auf fünf Löcher ausgeweitet. Das ist bei RC-Programmen üblich: Man verschiebt Meter dorthin, wo das Modell und die ersten Bohrungen am meisten hergeben.
Die Kernaussage des Unternehmens lautet, dass in jeder abgeschlossenen Zielzone die im 3D-Untergrundmodell interpretierten geologischen Horizonte angetroffen wurden. Am East Pediment zeigten Bohrklein-Proben aus rund 253 Metern Tiefe tonig alterierten Andesit mit Pyrit - also genau die Art von Gestein, die man in einem epithermalen System in dieser Position erwartet. VP Exploration Korbon McCall sprach im August davon, dass die Übereinstimmung zwischen Modell und Untergrund die Interpretation bereits jetzt schärfe.

Bohrklein vom East-Pediment-Ziel aus rund 253 Metern Tiefe: tonig alterierter Andesit mit Pyrit. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmensmeldung vom 25. August 2026)
Was das bedeutet - und was nicht: Ein getroffener Horizont ist der Beweis, dass das Modell die Struktur richtig beschreibt. Er ist kein Beweis für Gehalte. Pyrit kann Silber und Gold führen, muss es aber nicht. Erst die Laborwerte zeigen, ob in diesen Horizonten tatsächlich Silber und Gold in wirtschaftlich interessanten Mengen stecken. Genau deshalb ist die Spannung jetzt so hoch: Die geologische Vorarbeit hat funktioniert, die entscheidende Zahl fehlt noch.

So sah der Plan aus: Querschnitt durch die Zielzonen mit den aus dem 3D-Modell abgeleiteten Horizonten. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmensmeldung vom 28. Mai 2026)
Was ein Treffer in Nevada wert ist - und was ein Fehlschlag kostet
Erfahrene Rohstoffanleger wissen, dass die Börse Bohrergebnisse nicht absolut, sondern relativ bewertet. Die MinerDeck-Liste liefert dafür die Messlatte: Ein Abschnitt, der Gehalt mal Länge von deutlich über 100 Gramm mal Meter erreicht, zählt in Nevada seit 2025 zur Spitzengruppe. Die Spitzenwerte liegen bei rund 200 bis 320 Gramm mal Meter. Zum Vergleich: Die historischen 4,57 Meter mit 127,08 g/t Gold an South Navajo entsprächen rund 580 Gramm mal Meter - allerdings über eine kurze Strecke, was für eine Ressource weniger zählt als breite, zusammenhängende Abschnitte.
Für ICG sind deshalb zwei Szenarien denkbar. Liefern die 12 Löcher breite Abschnitte mit soliden Gehalten, wäre das die Bestätigung, dass das Distriktmodell funktioniert - und die Grundlage für die im 1. Quartal 2027 geplante erste Ressourcenschätzung. Liefern sie nur schmale oder niedrige Werte, bleibt zwar die historische Datenbank, aber der Weg zur Ressource würde länger und teurer. Beides ist möglich. Belastbar sind die Zahlen erst, wenn das Unternehmen sie veröffentlicht hat. Wer investiert, investiert in genau diese Ungewissheit.
Was für das erste Szenario spricht, ist die Kombination aus getroffenen Horizonten, den historischen Hochgraden in denselben Zielzonen und einem Team, das solche Systeme in Nevada schon mehrfach zur Lagerstätte entwickelt hat. Was für Vorsicht spricht, ist die Tatsache, dass RC-Bohrungen über 250 Meter mittlere Tiefe zunächst Bestätigungsbohrungen sind - keine Wunderlöcher. Die Wahrheit liegt vermutlich dazwischen, und genau dort entscheidet sich, ob der Markt die Aktie neu bewertet.
Der Fahrplan: Assays, Phase 2, erste Ressource im 1. Quartal 2027
Die Unternehmenspräsentation vom September 2026 nennt einen klaren Takt: Bohrungen im Juli und August, Analyseergebnisse im Oktober und November, erste Mineralressourcenschätzung im 1. Quartal 2027, danach ein Phase-2-Programm, dessen Umfang von den Ergebnissen abhängt. CEO Steven Sirbovan formulierte es am 17. September so: Mit dem Abschluss der ersten Bohrphase und der robusten Datenbank früherer Bohrungen sei man "auf gutem Weg, im 1. Quartal 2027 eine erste Mineralressourcenschätzung für den Distrikt zu erstellen".
- Oktober/November 2026: Laborwerte der 12 Phase-1-Löcher, voraussichtlich in mehreren Meldungen
- 4. Quartal 2026: Planung von Phase 2 und Bekanntgabe des Fahrplans zur Ressourcenschätzung
- 1. Quartal 2027: erste Mineralressourcenschätzung nach NI 43-101 für den Tuscarora-Distrikt
- Danach: Phase-2-Bohrprogramm, abhängig von den Ergebnissen; die West Zone und der neue TJ-Prospekt könnten einbezogen werden
Eine erste Ressource ist für einen Explorer dieser Größe der Schritt, der aus einer Story ein bewertbares Asset macht. Das Unternehmen selbst verweist auf die sogenannte Lassonde-Kurve, die den Lebenszyklus einer Entdeckung beschreibt: Die Phase zwischen Entdeckungsbohrungen und erster Ressource ist historisch jene, in der die Bewertung am stärksten steigt - und ICG steht nach eigener Darstellung genau an ihrem Anfang. Dass diese Kurve auch nach unten zeigen kann, wenn die Bohrungen enttäuschen, gehört zur ehrlichen Darstellung dazu.

Der Fahrplan des Unternehmens: Assays im Oktober und November 2026, erste Ressourcenschätzung im 1. Quartal 2027. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026)
Finanziell ist der Weg bis dorthin nach Unternehmensangaben abgedeckt. Zum 30. Juni 2026 lagen rund 3,23 Mio. CAD an Barmitteln und kurzfristigen Anlagen sowie rund 3,85 Mio. CAD Working Capital in der Bilanz; die Präsentation hält ausdrücklich fest, dass die Kasse für die erste Ressourcenschätzung reicht. Für ein Phase-2-Programm dürfte allerdings frisches Kapital nötig werden - das ist bei Explorern normal, gehört aber zur Wahrheit.
Bewertung: das Schlusslicht unter den Nevada-Peers
Wie günstig ICG Silver & Gold Ltd. (ISIN: CA44892A6016, WKN: A4243X) aktuell notiert, zeigt der Peer-Vergleich, den das Unternehmen in seiner Präsentation zum Stand 17. September 2026 aufführt: ICG rund 13 Mio. CAD (heute rund 18 Mio. CAD), Prince Silver 23 Mio., Western Exploration 35 Mio., Westward Gold 61 Mio., A2 Gold 74 Mio., Scorpio Gold 97 Mio. und Lahontan Gold 160 Mio. CAD. Fairerweise gilt: Einige dieser Unternehmen haben bereits eine Ressource oder eine Wirtschaftlichkeitsstudie, ICG noch nicht. Genau das ist aber der Hebel. Sollte die erste Ressourcenschätzung im 1. Quartal 2027 kommen, würde ICG in die Vergleichsgruppe der Unternehmen mit Ressource aufrücken - und die Bewertungslücke zu Westward, A2 Gold oder Scorpio ließe sich dann nicht mehr allein mit dem Explorationsstadium erklären.

Schlusslicht mit Aufholpotenzial: ICG im Vergleich zu Nevada-Explorern, Stand 17. September 2026. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026)
Bemerkenswert ist auch die Kursentwicklung selbst. Seit dem Börsengang am 31. März 2026 hat die Aktie von 0,65 CAD in der Spitze bis auf rund 0,28 CAD im Tief korrigiert sich über den Sommer bei rund 0,30 CAD stabilisiert - trotz dünner Umsätze und ohne eine einzige negative Nachricht - und ist in den Tagen vor dieser Veröffentlichung in Bewegung gekommen: 0,415 CAD zum Schluss am 25. September, rund 40% Plus innerhalb einer Woche. Die letzte Finanzierung erfolgte zu 0,35 CAD je Einheit mit einem halben Warrant zu 0,50 CAD. Und die 10,2 Mio. Warrants und Optionen zu 0,50 CAD liegen weiterhin über dem aktuellen Kurs, verwässern also erst, wenn die Aktie weiter gestiegen wäre.

Über den Sommer stabil bei rund 0,30 CAD, Ende September erste Lebenszeichen: die ICG-Aktie seit dem Handelsstart am 31. März 2026. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026)
Feste Hände: über 25% bei Management, Insidern und Großaktionären
Die Kapitalstruktur ist für einen Explorer angenehm schlank: 43.180.120 ausstehende Aktien, rund 54,5 Mio. voll verwässert. Über 25% davon liegen nach Unternehmensangaben bei Management, Insidern und wesentlichen Aktionären - allein American Pacific hält mit 4 Mio. Aktien rund 9%. Wer so viel vom Unternehmen besitzt, hat ein eigenes Interesse daran, dass das Programm nicht nur gebohrt, sondern auch sauber ausgewertet wird.

Schlanke Struktur: 43,2 Mio. Aktien ausstehend, 54,5 Mio. voll verwässert. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026)
Das Team dahinter hat Nevada-Erfahrung im Überfluss. Executive Chair Jeff Swinoga war sieben Jahre Officer und Director of Finance bei Barrick Gold, später CFO von Torex Gold, HudBay Minerals, Golden Star Resources und North American Palladium sowie CEO von First Mining Gold und Exploits Discovery; er hat Projektfinanzierungen über mehr als 2 Mrd. USD begleitet. CEO Steven Sirbovan kommt aus dem Investmentbanking, hat bei Ventum Financial über 100 Transaktionen mit rund 500 Mio. USD Volumen begleitet und bei der Bergbau-Beteiligungsgesellschaft Waterton Projekte in Nevada und Arizona bewertet. Director Gary Baschuk war bei Barrick unter anderem an der Produktion im Goldstrike-Komplex beteiligt. Und im technischen Beirat sitzen neben Eric Saderholm auch Borden Putnam, der bei Newmont die Entdeckung der Pinon-Lagerstätte am südlichen Carlin Trend leitete, und Charles Sulfrian, Chefgeologe bei der Entwicklung der Post-Betze-Lagerstätte auf Goldstrike. Zusammen kommt dieser Beirat auf 125 Jahre Explorationserfahrung im Westen der USA.
Silber und Gold: die Korrektur als Einstiegsfenster?
Das Metallumfeld ist für einen Silber-Gold-Explorer derzeit zweischneidig - und gerade deshalb interessant. Silber notiert bei rund 65 USD je Unze (Stand 23.09.2026), Gold bei rund 4.300 USD je Unze. Silber hat damit seit seinem Rekordhoch von 121,58 USD am 29. Januar 2026 fast die Hälfte abgegeben, liegt im Zwölfmonatsvergleich aber immer noch rund 48% im Plus. Die Rallye 2025 war gewaltig, die Korrektur 2026 ebenso - und die Explorer-Aktien haben diese Korrektur überproportional mitgemacht.

Silber und Gold: nach der Rallye 2025 folgte 2026 die Korrektur - die Explorer haben sie überproportional mitgemacht. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026; Capital IQ)
Für Anleger heißt das: Wer heute in einen Silber-Gold-Explorer einsteigt, kauft nicht am Hochpunkt der Euphorie, sondern in einer Phase, in der der Sektor Bohrergebnisse wieder einzeln bewertet. Dazu kommt ein strukturelles Argument, das ICG in seiner Präsentation hervorhebt: Die US-Goldproduktion liegt auf einem 15-Jahres-Tief und ist seit 2017 um rund 33% gefallen, während Länder außerhalb des westlichen Lagers auf Rekordniveau fördern. Ein zu 100% US-amerikanisches Silber-Gold-Projekt in der weltweit führenden Bergbau-Jurisdiktion trifft damit einen Nerv, den Washington seit geraumer Zeit selbst betont.

Globale Goldproduktion auf Rekordniveau, US-Förderung seit 2017 um rund 33% gefallen. (Quelle: ICG Silver & Gold, Unternehmenspräsentation September 2026; Mining Focus)
Das Unternehmen im Video
Wer sich selbst ein Bild vom Tuscarora-Distrikt, dem Bohrprogramm und dem Weg zur ersten Ressourcenschätzung machen möchte, findet hier das Interview mit CEO Steven Sirbovan bei Crux Investor:
Quelle: YouTube-Kanal Crux Investor / icgsilverandgold.com/media
Was Anleger ebenfalls wissen sollten
Zur Wahrheit gehört die Kehrseite, und die ist bei einem Explorer dieser Größe erheblich. ICG Silver & Gold fördert kein Metall, erzielt keine Umsätze und verfügt über keine Ressourcenschätzung nach NI 43-101. Sämtliche hochgradigen Werte in diesem Beitrag stammen aus historischen Bohrungen und selektiven Oberflächenproben; sie wurden zwar von einem Qualified Person geprüft, aber nicht durch das Unternehmen selbst verifiziert und sind nicht repräsentativ für eine mögliche Lagerstätte. Die Laborwerte der 12 Phase-1-Löcher stehen aus und können enttäuschen. Die Aussage, dass die prognostizierten Horizonte angetroffen wurden, ist eine geologische Beobachtung, keine Gehaltsangabe. Weitere Bohrungen kosten Geld, künftige Finanzierungen können Aktionäre verwässern. Und die Aktie ist markteng - schon kleine Orders können den Kurs deutlich bewegen, in beide Richtungen. Der Ankeraktionär American Pacific kann seine Aktien nach Ablauf etwaiger Haltefristen ebenfalls verkaufen.
Kurz gesagt: Es handelt sich um ein hochspekulatives Investment, bei dem ein Totalverlust möglich ist. Limitieren Sie Ihre Orders - bei Werten dieser Größenordnung ist das kein gut gemeinter Rat, sondern Pflicht.
Fazit: Die Uhr läuft - und der Markt schaut noch weg
Fassen wir zusammen: Ein Distrikt an der Schnittstelle von Carlin Trend und Independence Trend, der zu 100% einem 18-Mio.-CAD-Unternehmen gehört. Über 40.000 Meter historischer Bohrungen mit Treffern bis 367 g/t Silber über 1,5 Meter und 127 g/t Gold über 4,6 Meter. Ein erstes eigenes Programm, das in allen vier Zielzonen die prognostizierten Horizonte getroffen hat. Ein Ankeraktionär mit einem ähnlich besetzten technischen Team, das gerade in Montana große Explorationserfolge feiert. Ein Bundesstaat, in dem 2026 Woche für Woche Bohrtreffer gemeldet und Explorer übernommen werden. Und 12 Löcher, deren Laborwerte in den kommenden Wochen erwartet werden.
Die Aktie hat auf all das bislang kaum reagiert. Das kann zwei Gründe haben: Entweder der Markt hat recht und wartet zu Recht ab - oder er hat einen Wert, der erst seit sechs Monaten notiert, schlicht noch nicht auf dem Schirm. Erfahrene Rohstoffinvestoren wissen: Bei Microcaps wie ICG Silver & Gold braucht es keine Serie von Meldungen, um eine Aktie in Bewegung zu bringen. Da reicht oft schon die eine, die zeigt, dass das Modell stimmt. Ob sie kommt, weiß niemand. Aber wer erst nach der Meldung anfängt, sich mit dem Unternehmen zu beschäftigen, hat das Timing dann vermutlich schon verpasst.
Natürlich sollte niemand sein gesamtes Vermögen in ultra-spekulative Investments stecken. Nicht mal einen Großteil. Aber wer in seinem Depot bewusst einen spekulativen Baustein im Silber-Gold-Sektor sucht, findet bei ICG Silver & Gold Ltd. (ISIN: CA44892A6016, WKN: A4243X) eine seltene Kombination aus historischer Datentiefe, unmittelbar bevorstehenden Bohrergebnissen, einem klaren Fahrplan zur ersten Ressource und einer Bewertung, die all das noch nicht abbildet. Die spannendste Phase in der kurzen Börsengeschichte dieses Unternehmens beginnt - jetzt.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments - und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.
Besuchen Sie auch die Website von ICG Silver & Gold, das interaktive 3D-Modell auf VRIFY oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.

DISCLAIMER UND PFLICHTANGABEN
1. Herausgeber, Verfasser und Charakter der Veröffentlichung
Dieser Werbeartikel über ICG Silver & Gold Ltd. wurde vom Direktor der Orange Unicorn Ltd. am 26. September 2026 um 16:00 Uhr erstellt. Zeitpunkt der ersten Verbreitung: 27. September 2026, 9:01 Uhr.
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Auftraggeber und Zahlender ist ICG Silver & Gold Ltd. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich vom werbenden Unternehmen und nicht von Seiten Dritter. Die Vergütung ist erfolgsunabhängig und nicht an die Kursentwicklung des besprochenen Wertpapiers gekoppelt.
Herausgeber und Verfasser werden im Zusammenhang mit Veröffentlichungen allgemein für Dritte tätig und erhalten von diesen Entgelte für Veröffentlichungen. Hieraus kann sich ein Interessenkonflikt ergeben, auf den hiermit ausdrücklich hingewiesen wird.
Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.
3. Offenlegung der eigenen Positionen und Interessenkonflikte
Die nachfolgenden Angaben werden in konkreten Zahlen offengelegt, damit der Leser das tatsächliche Ausmaß des wirtschaftlichen Eigeninteresses der Beteiligten erkennen kann.
Der Herausgeber Orange Unicorn Ltd. hält zum Stand 27. September 2026, 9:00 Uhr insgesamt 0 Aktien der ICG Silver & Gold Ltd. Dies entspricht auf Grundlage der 43.180.120 zum 7. August 2026 ausgegebenen Aktien einem Anteil von rund 0% des ausgegebenen Aktienkapitals.
Der an der Erstellung beziehungsweise Verbreitung dieser Veröffentlichung beteiligte Vermittler und Verfasser hält zum Stand 27. September 2026, 9:00 Uhr insgesamt 191.360 Aktien der ICG Silver & Gold Ltd. sowie 37.500 Warrants. Dies entspricht auf Grundlage der 43.180.120 zum 7. August 2026 ausgegebenen Aktien einem Anteil von rund 0,44% des ausgegebenen Aktienkapitals.
Bei vollständiger Ausübung der 37.500 Warrants erhöhte sich seine Position auf 228.860 Aktien, was - bei entsprechend erhöhtem Grundkapital - einem Anteil von rund 0,53% entspräche.
Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.
Ein weiterer Vermittler hält zum Stand 27. September 2026, 9:00 Uhr insgesamt 242.581 Aktien der ICG Silver & Gold Ltd. Dies entspricht auf Grundlage der 43.180.120 zum 7. August 2026 ausgegebenen Aktien einem Anteil von rund 0,56% des ausgegebenen Aktienkapitals.
Derselbe Vermittler hält zum Stand 27. September 2026, 9:00 Uhr zusätzlich 125.000 Warrants der ICG Silver & Gold Ltd. Bei vollständiger Ausübung dieser Warrants erhöhte sich seine Position auf 367.581 Aktien, was - bei entsprechend erhöhtem Grundkapital - einem Anteil von rund 0,85% entspräche.
Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.
Soweit Herausgeber, Verfasser oder Vermittler Aktien des beworbenen Unternehmens halten, können sie diese - vorbehaltlich gesetzlicher, vertraglicher und interner Handelsbeschränkungen - auch nach dieser Veröffentlichung ganz oder teilweise veräußern und dadurch von einer erhöhten Handelsliquidität oder höheren Kursen profitieren. Die Verbote des Insiderhandels und der Marktmanipulation bleiben unberührt.
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