Die Digitalisierung hält auch in der Rüstung Einzug. Das zeigen nicht zuletzt die Entwicklungen in der Ukraine. Moderne Kommunikationsgeräte, vernetzte Gefechtsführung und ständige Datenströme treiben den Stromverbrauch selbst bei der Infanterie immer weiter nach oben. Bisherige Batterien auf Graphitbasis stoßen dabei an ihre Grenzen, zugleich schränkt jedes zusätzliche Gramm Ausrüstung die Mobilität im Feld ein. Die Umstellung auf siliziumbasierte Anoden verspricht längere Einsatzzeiten ohne zusätzliches Tragegewicht. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung und zeigen Chancen für Anleger auf.
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