Das Problem ist bekannt: Solaranlagen speisen ihren Strom zu sonnenreichen Zeiten ins Netz. Je mehr Anlagen das tun, umso tiefer sinkt der Preis, den sie erzielen. So kannibalisieren sie ihre eigenen Erlöse. Dieser Teufelskreis wird durch Speicher durchbrochen: "Wer Speicher, Photovoltaik und Netzanschluss optimal aufeinander abstimmt, macht aus dem strukturellen Kannibalisierungsproblem einen gestaltbaren Werttreiber", sagt Patrick Lemcke-Braselmann, CEO der aream Group. Für die Kannibalisierung beim Solarstrom gab es bislang einen eindeutigen Indikator: die Solar Capture Rate. Sie misst, welchen durchschnittlichen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 finanzmonitor.de



