Anzeige
❌
Mehr »
Sonntag, 01.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gigantische Erzvorkommen im Pazifik: Ein kleiner Player wagt den Vorstoß
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: PAG911 | ISIN: DE000PAG9113 | Ticker-Symbol: P911
Xetra
30.10.26 | 17:35
46,720 Euro
+1,30 % +0,600
1-Jahres-Chart
PORSCHE AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
PORSCHE AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
46,17047,07031.10.
46,30046,80030.10.
Small- & Micro Cap Investment
336 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Weniger als 1% Graphen, über 30% mehr Festigkeit: Warum Ferrari, Porsche und First Graphene um jedes Gramm kämpfen

Anzeige / Werbung

Ferrari hat beim 296 Speciale rund 60 Kilogramm Gewicht gegenüber dem 296 GTB eingespart. Porsche verwendet beim neuen 911 GT3 S/C Carbonfaser-Kunststoff für Motorhaube, Kotflügel und Türen und spart allein mit Keramikbremsen und Magnesiumrädern weitere Dutzende Kilogramm. Im Hochleistungsauto wird längst um jedes Gramm gekämpft.

Für First Graphene (ISIN: AU000000FGR3) entsteht daraus eine interessante Materialfrage. Das Unternehmen gibt für seine Graphen-Composite-Technologie an, dass bereits weniger als 1 Volumenprozent PureGRAPH die Festigkeit bestimmter Polymer- und Composite-Systeme um mehr als 30% erhöhen kann. Eine höhere Materialleistung kann wiederum Gewichtsreduzierungen in ähnlicher Größenordnung ermöglichen.

Seit Oktober existiert dafür zudem ein neuer Weg in die industrielle Fertigung. First Graphene hat mit dem Prepreg-Hersteller Aeropreg eine dreijährige Entwicklungs- und Kommerzialisierungsvereinbarung geschlossen. Ziel ist ein graphenverstärktes Carbonfaser-Prepreg für Märkte wie Aerospace, Marine - und ausdrücklich Automotive.

Der Zeitpunkt passt: Der weltweite Markt für kohlefaserverstärkte Kunststoffe soll von rund 23,8 Mrd. US-Dollar im Jahr 2026 auf 43,7 Mrd. US-Dollar im Jahr 2033 wachsen.

Ferrari spart 60 Kilogramm, obwohl die Leistung steigt

Ferrari (ISIN: NL0011585146) zeigt beim 296 Speciale, weshalb Materialentwicklung für Performance-Fahrzeuge so wichtig geworden ist.

Das Hybridsystem leistet 880 PS und damit 50 PS mehr als beim 296 GTB. Trotzdem konnten die Ingenieure das Gewicht um rund 60 Kilogramm reduzieren. Ferrari erreichte das unter anderem durch den stärkeren Einsatz von Carbonfaser und Titan.

Bei entsprechend ausgestatteten Fahrzeugen bestehen beispielsweise Karosseriekomponenten aus Carbon. Gleichzeitig wurden Gewichtseinsparungen im Motor und im Innenraum gesucht. Das Resultat ist ein Leistungsgewicht von lediglich 1,60 Kilogramm je PS - laut Ferrari ein Rekord für eine heckgetriebene Berlinetta der Marke.

Diese Zahl zeigt, wie weit der Leichtbau inzwischen geht. Mehr Leistung allein reicht bei einem Hochleistungsauto nicht. Jede zusätzliche Masse muss anschließend beschleunigt, verzögert und durch die Kurve bewegt werden.

Ein stärkerer Werkstoff kann deshalb doppelt interessant sein: Er kann höheren Belastungen standhalten oder ermöglichen, dieselbe Belastung mit weniger Material zu tragen.

Porsche spart sogar beim Stabilisator Gewicht

Porsche Automobil Holding ist nicht der Hersteller; die börsennotierte Porsche AG (ISIN: DE000PAG9113) verfolgt beim neuen 911 GT3 S/C ebenfalls eine ausgesprochen konsequente Leichtbaustrategie.

Motorhaube, Kotflügel und Türen bestehen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff. Selbst der hintere Stabilisator, Koppelstangen und eine Unterbodenverkleidung werden aus Carbon gefertigt.

Porsche sucht darüber hinaus auch außerhalb des klassischen CFRP nach jedem möglichen Kilogramm. Die serienmäßige Keramikbremsanlage ist um mehr als 44 Pfund beziehungsweise etwa 20 Kilogramm leichter als entsprechende Graugussbremsen. Magnesiumräder sparen weitere knapp 19 Pfund gegenüber Aluminiumrädern. Das Ergebnis ist ein offener 911 mit einem Leergewicht von lediglich 1.497 Kilogramm.

Carbonfaser ist dabei nicht bloß ein optisches Premium-Material. Sie wird dort eingesetzt, wo ein besonders gutes Verhältnis aus Gewicht und mechanischer Leistung wirtschaftlich genügend Mehrwert erzeugt. Genau deshalb ist der Markt für bessere Composite-Materialien interessant.

Das Problem sitzt nicht nur in der Carbonfaser

Ein Carbonbauteil besteht nicht einfach aus Kohlenstofffasern. Die Fasern werden in einer Harzmatrix eingebettet, die sie in Position hält und Lasten zwischen ihnen überträgt.

Bei sogenannten Prepregs sind die Fasern bereits mit einer genau dosierten Harzformulierung vorimprägniert. Hersteller können daraus anschließend Bauteile mit reproduzierbaren mechanischen Eigenschaften fertigen.

First Graphene setzt genau in dieser Matrix an. PureGRAPH wird nicht verwendet, um Carbonfasern zu ersetzen. Graphen soll vielmehr als extrem kleiner Zusatz in das Harz eingebracht werden und dessen mechanische Eigenschaften verändern.

First Graphene nennt bei Composite- und Polymersystemen Festigkeitsverbesserungen von mehr als 30% bei einer Graphenmenge von typischerweise weniger als 1 Volumenprozent. Daraus könne je nach Konstruktion ein Potenzial für Gewichtsreduzierungen von mehr als 30% entstehen.

Das heißt ausdrücklich nicht, dass ein Ferrari oder Porsche durch PureGRAPH automatisch 30% leichter werden könnte. Ein Fahrzeug besteht aus tausenden Bauteilen, und jedes Composite besitzt andere Anforderungen. Die Zahlen zeigen aber den Materialhebel, den First Graphene untersucht.

Aeropreg bringt First Graphene aus dem Labor in die Prepreg-Fertigung

Genau an diesem Punkt wird die neue Vereinbarung vom Oktober wichtig. Aeropreg stellt Prepregs aus Carbon-, Glas-, Aramid- und Basaltfasern für Aerospace, Automotive, Marine, Sport und weitere industrielle Anwendungen her. Gemeinsam mit First Graphene soll nun eine graphenverstärkte Carbonfaser-Variante entwickelt werden.

Der erste Schritt ist unspektakulär, aber entscheidend: PureGRAPH muss kontrolliert und reproduzierbar in Aeropregs bestehende Fertigung integriert werden. Danach sollen Festigkeit, Haltbarkeit, Performance und Produzierbarkeit validiert werden.

Erst wenn diese Prüfungen erfolgreich sind, soll das Material über Aeropregs bestehende Vertriebskanäle kommerzialisiert werden.

CEO Michael Bell beschreibt damit einen wichtigen Übergang. First Graphene habe bereits viel Wissen darüber aufgebaut, PureGRAPH in Composite-Materialien einzubringen. Nun werde dieses Know-how mit einem Hersteller kombiniert, der das Produkt tatsächlich produzieren und in den Markt bringen könne.

Ein 43,7-Milliarden-Dollar-Markt sucht bessere Materialien

Der globale CFRP-Markt soll nach Grand View Research von 23,8 Mrd. US-Dollar im laufenden Jahr auf 43,7 Mrd. US-Dollar bis 2033 wachsen. Besonders dynamisch soll dabei der Automotive-Bereich wachsen.

Das überrascht kaum. Elektroautos tragen schwere Batterien mit sich herum. Hochleistungsfahrzeuge sollen gleichzeitig stärker, schneller und effizienter werden. Im Motorsport war Masse schon immer ein zentraler Entwicklungsparameter.

Für Materialhersteller entsteht dadurch ein Wettbewerb, der weit über klassische Carbonfasern hinausgeht. Entscheidend werden Harze, Additive, Fertigungsverfahren und neue Hybridmaterialien.

First Graphene befindet sich dabei noch sehr früh. Es gibt weder eine Zusammenarbeit mit Ferrari noch mit Porsche, und die Aeropreg-Vereinbarung garantiert noch kein kommerzielles Produkt.

Gerade deshalb ist der nächste Schritt so klar messbar: Kann PureGRAPH in einer industriellen Prepreg-Linie reproduzierbar verarbeitet werden und liefert das Material danach einen Vorteil, der groß genug ist, um zusätzliche Kosten und Qualifikationsaufwand zu rechtfertigen?

Weniger als 1% könnten plötzlich entscheidend werden

Ferrari spart 60 Kilogramm. Porsche ersetzt selbst einen Stabilisator durch Carbon und greift für weniger ungefederte Masse zu Magnesiumrädern. Beide Beispiele zeigen, welchen Wert Hersteller einem besseren Verhältnis aus Festigkeit und Gewicht beimessen.

First Graphenes Ansatz wirkt daneben fast paradox: weniger als 1% eines zusätzlichen Materials sollen genügen, um ein bestehendes Composite deutlich zu verändern.

Genau deshalb könnte Graphen für den Carbonfasermarkt interessant sein. Es muss weder die Carbonfaser ersetzen noch zum sichtbaren Bestandteil des Autos werden. Im besten Fall verschwindet es vollständig in der Harzmatrix.

Was übrig bleibt, wäre nur der Effekt. Wenn aus weniger als 1% Zusatz tatsächlich reproduzierbar mehr als 30% zusätzliche Materialleistung entstehen kann, dürfte es in einem 43,7-Milliarden-Dollar-Markt genügend Ingenieure geben, die zumindest genauer hinsehen.

Ferrari und Porsche zeigen schließlich: Im Kampf um Performance zählt irgendwann jedes Gramm.


Quellen:

https://firstgraphene.net/graphene-in-composites-and-polymers/
https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/fgr-advances-carbon-fibre-commercialisation-with-aeropreg-agreement-302897733.html
https://www.grandviewresearch.com/industry-analysis/carbon-fiber-market
https://www.ferrari.com/en-AO/corporate/articles/296-speciale-driving-thrills-reach-new-heights
https://newsroom.porsche.com/en/2026/products/2027-porsche-911-gt3-sc.html

Lassen Sie sich in den Verteiler für First Graphene oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler First Graphene" oder "Nebenwerte".

First Graphene Limited
Land: Australien
ISIN: AU000000FGR3
First Graphene - First Graphene

Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit First Graphene existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der First Graphene. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von First Graphene können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von First Graphene einsehen: First Graphene - First Graphene

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung First Graphene vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.

The post Weniger als 1% Graphen, über 30% mehr Festigkeit: Warum Ferrari, Porsche und First Graphene um jedes Gramm kämpfen appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: AU000000FGR3,NL0011585146,DE000PAG9113

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.