DJ Fresenius Kabi profitiert zunehmend von Wachstumsvektoren
Von Britta Becks
DOW JONES--Bei der Fresenius-Sparte Kabi gewinnen die Wachstumsvektoren immer mehr an Bedeutung. Wie der Bad Homburger Gesundheitskonzern mitteilte, steigerten die Wachstumsvektoren Biopharma, Medtech und Nutrition ihr EBIT im dritten Quartal währungsbereinigt um 27 Prozent auf 251 Millionen Euro und steuerten damit mit mehr als die Hälfte zum Gesamt-EBIT von Kabi in Höhe von 391 (Vorjahr 358) Millionen Euro bei.
Die EBIT-Marge der Wachstumsvektoren stieg um 240 Basispunkte auf 18,3 Prozent. Die EBIT-Marge der gesamten Sparte Kabi verbesserte sich auf 17,0 von 16,7 Prozent vor einem Jahr, und lag damit innerhalb des strukturellen Margenbands von Fresenius Kabi von 17 bis 19 Prozent. Im Gesamtjahr 2026 sieht Fresenius die EBIT-Marge von Kabi unverändert am oberen Ende der anvisierten Spanne von 16,5 bis 17,0 Prozent.
Organisch wuchs Kabi, getragen von den Wachstumsvektoren, im abgelaufenen Quartal um 6 (Vorjahr 5) Prozent. Als besonders wachstumsstark zeigte sich dabei das Biopharma-Geschäft. Das Biopharma-Geschäft, das neben Biosimilars den Auftragsentwickler und -fertiger Mabxience beinhaltet, wuchs organisch um 29 Prozent und setzte 296 Millionen Euro um. Hauptumsatztreiber waren dabei erneut das Tocilizumab-Biosimilar Tyenne und der weitere Hochlauf der Denosumab-Biosimilars Bomyntra und Conexxence in den USA.
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November 04, 2026 01:28 ET (06:28 GMT)
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