Interlaken - Die Jungfraubahn-Gruppe hat nach einem schwachen Jahresstart wegen des Iran-Kriegs eine weitere Abschwächung der Nachfrage verzeichnet. Von Januar bis April gingen die Frequenzen über alle Segmente hinweg um 5,7 Prozent zurück, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Belastend wirkten weiterhin die kriegerischen Handlungen im Nahen Osten mit den damit verbundenen Luftraumbeschränkungen. Dazu kämen höhere Kerosinpreise und eine zunehmende ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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