"Wir sind auf einem guten Weg", sagt Lisa Jüngst, CEO von NanoRepro, am Ende ihrer Präsentation auf der Frühjahrskonferenz in Frankfurt. Die Aufgabenstellung könnte dabei ambitionierter kaum sein. Immerhin soll die im Gesundheits- und Pflegebereich tätige Beteiligungsgesellschaft - auch in der Wahrnehmung der Investoren - zu einer Consumer-Health-Plattform werden. Normalerweise haben Markenkonzerne aus diesem Umfeld - allen voran Beiersdorf (Nivea, Labello) und auch Henkel (Persil, Schwarzkopf) - hierzulande DAX-Format und entsprechende gewaltige Marketingbudgets. Zum Vergleich: NanoRepro hat einen Börsenwert von gerade einmal etwas mehr als 21 Mio. Euro ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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