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04.11.26 | 11:15
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GlobeNewswire (Europe)
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NYAB AB: NYAB enters into Early Works Agreement with SSAB for a steel coil logistics facility in Luleå

NYAB AB ("NYAB") has today entered into an Early Works Agreement (EWA) with SSAB EMEA AB ("SSAB") regarding preparatory works related to the development of a logistics facility for the handling and storage of steel coils in connection with SSAB's planned mini mill in Luleå.

The agreement covers early project phases including design, engineering, project management as well as preparatory works related to the logistics facility and associated infrastructure.

In parallel with the execution, negotiations are ongoing regarding additional commitments related to the project concerning subsequent phases of the project's development and execution. Any commitments relating to later stages are subject to separate agreements between the parties.

The facility forms part of the industrial infrastructure required in connection with SSAB's ongoing transformation of steel production in Luleå and is included in the related logistics solution.

Contact:

Johan Larsson, CEO NYAB

johan.larsson@nyabgroup.com

+46 (0)70 182 50 70

This information is information that NYAB AB is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. The information was submitted for publication, through the agency of the contact person set out herein, at?11.30?CEST on?01,07 2026.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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