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Small- & Micro Cap Investment
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KI verschlingt immer mehr Strom: Wird natürlicher Wasserstoff zum nächsten Rohstofftrend?

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Künstliche Intelligenz verändert nicht nur die Technologiebranche, sondern zunehmend auch die globalen Energiemärkte. Während Unternehmen wie Microsoft, Amazon, Alphabet und Meta Milliarden in neue Rechenzentren investieren, rückt eine bislang wenig beachtete Frage in den Vordergrund: Woher soll die gewaltige Energiemenge kommen, die diese Infrastruktur künftig benötigt?

Der Stromverbrauch moderner Rechenzentren steigt rasant. Allein die Entwicklung großer Sprachmodelle und die zunehmende Nutzung von Cloud-Diensten führen dazu, dass Energieversorger und Politiker weltweit nach neuen, zuverlässigen Energiequellen suchen. Neben Kernkraft, Erdgas und erneuerbaren Energien gewinnt dabei auch Wasserstoff an Bedeutung.

Doch die Wasserstoffwirtschaft steht vor einem grundlegenden Problem. Obwohl Wasserstoff als sauberer Energieträger gilt, wird der Großteil der weltweiten Produktion noch immer aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Nach Angaben der Branche entfielen im Jahr 2023 rund 90 Prozent des europäischen Wasserstoffverbrauchs auf sogenannten "grauen" Wasserstoff, der mithilfe von Erdgas hergestellt wird und erhebliche CO2-Emissionen verursacht. Grüner Wasserstoff, der durch Elektrolyse mit erneuerbaren Energien erzeugt wird, machte dagegen nur einen Bruchteil des Marktes aus.

Gerade für Betreiber großer Rechenzentren könnte Wasserstoff dennoch eine wichtige Rolle spielen. Ein Kilogramm Wasserstoff liefert rund 2,6-mal so viel Energie wie dieselbe Menge Erdgas. In Brennstoffzellen erzeugt Wasserstoff zudem Strom, ohne dabei Kohlendioxid freizusetzen - als Nebenprodukt entsteht lediglich Wasser. Hinzu kommt, dass Wasserstoffsysteme skalierbar sind und eine kontinuierliche Stromversorgung ermöglichen, ein entscheidender Faktor für Rechenzentren, deren Betrieb nicht unterbrochen werden darf.

Während sich viele Diskussionen bislang auf grünen Wasserstoff konzentriert haben, richtet sich das Interesse von Investoren zunehmend auf eine neue Variante: natürlichen Wasserstoff, auch als "weißer Wasserstoff" bekannt.

Im Gegensatz zu industriell erzeugtem Wasserstoff entsteht natürlicher Wasserstoff über Millionen von Jahren durch geologische Prozesse tief unter der Erdoberfläche. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Wasser mit eisenreichen Gesteinen reagiert und dabei Wasserstoff freisetzt, der sich in unterirdischen Reservoiren sammeln kann. Einige Forscher glauben, dass weltweit Billionen Tonnen dieses Rohstoffs existieren könnten.

Die Attraktivität liegt auf der Hand. Sollte natürlicher Wasserstoff in wirtschaftlich nutzbaren Mengen gefördert werden können, könnten viele der Probleme der heutigen Wasserstoffwirtschaft entfallen. Es wären keine energieintensiven Elektrolyseanlagen notwendig, und die Produktionskosten könnten deutlich unter denen von grünem Wasserstoff liegen.

Dieses Potenzial bleibt an den Kapitalmärkten nicht unbemerkt.

Zu den prominentesten Unternehmen der Branche zählt inzwischen MAX Power Mining (ISIN: CA57778R1001). Das Unternehmen sorgte mit seiner Lawson-Entdeckung in der kanadischen Provinz Saskatchewan für Aufsehen, nachdem dort frei strömendes Gas und vielversprechende Wasserstoffkonzentrationen nachgewiesen wurden. In den vergangenen Monaten sammelte MAX Power mehr als 45 Millionen kanadische Dollar ein, darunter eine Investition von 25 Millionen CAD des milliardenschweren Rohstoffinvestors Eric Sprott.

Sprotts Engagement hat der Branche zusätzliche Glaubwürdigkeit verliehen. Der kanadische Investor gilt als einer der erfolgreichsten Frühphasen-Investoren im Rohstoffsektor und war bereits früh bei Uran-, Gold- und Silberunternehmen engagiert. Für viele Marktbeobachter ist sein Einstieg ein Signal dafür, dass natürlicher Wasserstoff mehr sein könnte als nur eine wissenschaftliche Kuriosität.

Doch wie bei früheren Rohstoffbooms richtet sich die Aufmerksamkeit der Anleger nicht nur auf den ersten großen Entdecker.

Immer häufiger rücken auch benachbarte Unternehmen mit ähnlicher Geologie in den Fokus. Einer dieser Werte ist Makenita Resources (ISIN: CA5609251098).

Das Unternehmen hat sein Serpentinization-Iron-Magnetite-Projekt in Saskatchewan zuletzt auf mehr als 51.000 Acres erweitert und grenzt damit direkt an die Liegenschaften von MAX Power. Gerade die geologische Struktur könnte von besonderer Bedeutung sein: Die sogenannte Serpentinisierung gilt als einer der wichtigsten Prozesse bei der Entstehung natürlichen Wasserstoffs.

Während MAX Power inzwischen mit mehreren hundert Millionen kanadischen Dollar bewertet wird, liegt die Marktkapitalisierung von Makenita lediglich bei einem Bruchteil dieses Wertes. Für spekulative Anleger ist diese Bewertungsdifferenz besonders interessant, da frühere Rohstoffzyklen häufig gezeigt haben, dass Kapital nach ersten Erfolgen auch in benachbarte Explorationsunternehmen fließt.

Zusätzliche Fantasie erhält die Region durch die wachsende Nachfrage nach Energie für künstliche Intelligenz. In Saskatchewan wurden bereits Pläne für große Rechenzentrumsprojekte diskutiert, und langfristig könnten Betreiber zunehmend nach günstigen und emissionsarmen Energiequellen suchen.

Natürlich bleibt natürlicher Wasserstoff ein hochspekulativer Sektor. Die kommerzielle Förderung muss erst noch bewiesen werden, und viele technische sowie regulatorische Fragen sind offen. Auch Experten warnen davor, Wasserstoff als universelle Lösung für alle Energieprobleme zu betrachten.

Dennoch scheint sich die Branche an einem Wendepunkt zu befinden. Der Energiebedarf der KI-Revolution steigt, Investoren stellen Milliarden bereit und Unternehmen auf mehreren Kontinenten suchen nach natürlichen Wasserstoffvorkommen.

Sollte sich natürlicher Wasserstoff tatsächlich als wirtschaftlich tragfähige Energiequelle erweisen, könnten nicht nur Unternehmen wie MAX Power profitieren. Auch kleinere Explorationsgesellschaften wie Makenita, die sich frühzeitig strategisch positioniert haben, dürften dann verstärkt in den Blickpunkt der Anleger rücken.


Quellen:

https://www.environmentenergyleader.com/stories/eric-sprott-backs-rev-exploration-in-4m-helium-and-hydrogen-raise,128126
https://hydrogen-central.com/fortescue-backed-hyterra-gearing-up-to-drill-at-its-us-hydrogen-project/
https://www.dw.com/en/white-hydrogen-gas-clean-energy-geology-germany-fossil-fuels-renewables/a-76106804
https://finance.yahoo.com/sectors/energy/articles/max-power-announces-strategic-25-125100150.html
https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/sprott-and-neighbors-drive-max-power-mining-s-rally-as-natural-hydrogen/69342226
https://datacentremagazine.com/news/a-few-home-truths-about-hydrogen-for-data-centre-operators

Lassen Sie sich in den Verteiler für Makenita Resources oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Makenita Resources" oder "Nebenwerte".

Makenita Resources Inc.
Land: kanadisch
ISIN: CA5609251098
https://www.makenitaresources.com

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Enthaltene Werte: CA57778R1001,CA5609251098

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