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GlobeNewswire (Europe)
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Skanska AB: Skanska reconstructs 14 km motorway section near Prague, Czechia for CZK 757M, about SEK 340M

Skanska has signed a contract with National Highway Authority of the Czech Republic to repair a part of D11 motorway near Prague, Czechia. The contract is worth CZK 757M, about SEK 340M, which will be included in the order bookings for Skanska Central Europe for the third quarter of 2026.

The project covers the full reconstruction of more than 14 kilometers of motorway, including pavement replacement, interchange ramps, the rest area, telematics, and safety features.

Works will include replacing the road structure, upgrading drainage and monitoring systems, renewing barriers, and other roadside infrastructure.

Work will start in August 2026, with completion scheduled for November 2026.

For further information please contact:

Ondrej Šuch, Head of Exernal Affairs, Skanska Central Europe, tel +420 725 628 760

Jacob Birkeland, Head of Media Relations and Public Affairs, Skanska AB, tel +46 76 899 72 69

Direct line for media, tel +46 (0)10 448 88 99

This and previous releases can also be found at www.skanska.com.

Skanska Group uses its knowledge and foresight to shape the way people live, work, and connect. We are one of the world's largest construction and project development companies, with 2025 revenue totaling SEK 179 billion. We operate across select markets in the Nordics, Europe and USA. Together with our customers and the collective expertise of our approximately 25,900 teammates, we create innovative and sustainable solutions that support healthy living beyond our lifetime.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.