Almonty Industries (WKN: A414Q8 | ISIN: CA0203987072 | Ticker-Symbol (FRA/USA): ALI/ALM) formiert sich in einem hochexplosiven geopolitischen Marktumfeld zum unverzichtbaren Schutzschild der westlichen Rohstoffsouveränität. Während asiatische Förderstaaten ihre Ausfuhrbeschränkungen für kritische Metalle drastisch verschärfen, generiert der Konzern durch den operativen Meilenstein seiner Weltklasse-Lagerstätte Sangdong bereits unaufhaltsam Liquidität. Die fundamentale Basis wird durch die weitsichtige Verlängerung des Abnahmevertrags mit Global Tungsten & Powders (GTP) auf über zwei Jahrzehnte zementiert, was das künftige Erlöspotenzial dank einer Volumenausweitung um 40 % auf fast eine halbe Milliarde US-Dollar katapultiert. Diese beispiellose Ertragskraft weckt zunehmend internationales Aufsehen und macht Übernahmen zu einem möglichen Exit-Szenario. Nach Start der Produktion in Sangdong geht es strategisch nun um die ersten Schritte im US-Bundesstaat Montana. Hier rückt das direkt angrenzende Pioneer-Areal des australischen Explorers Red Mountain Mining in den Fokus, wo Geologen aktuell systematische Gesteinsanalysen auf den Claims Greenstone, Lost Creek und Mammoth durchführen. Erste Spitzenwerte von bis zu 0,32 % Wolframoxid belegen spektakuläre Erzgehalte, die sich auf Augenhöhe mit Almontys unmittelbar benachbarter Gentung-Großlagerstätte (6,83 Mio. Tonnen mit 0,315 % WO3) bewegen. Vieles spricht dafür, dass Almonty in nur wenigen Monaten einen nächsten gewaltigen Entwicklungsschritt macht. Momentan ist die Aktie aufgrund einer Sektor-Konsolidierung für 13,70 USD oder 12,20 EUR zu haben. Der Zeitpunkt für einen erneuten Einstieg könnte nicht besser sein.Den vollständigen Artikel lesen ...
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