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Trump braucht Xi bei kritischen Rohstoffen - warum das Rennen um westliches Wolfram jetzt wichtiger wird

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Donald Trump will China wirtschaftlich unter Druck setzen - doch ausgerechnet bei kritischen Rohstoffen besitzt Peking selbst einen mächtigen Hebel. Wenige Tage vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping am 24. September in Washington zeigt sich, wie kompliziert das Verhältnis zwischen den beiden größten Volkswirtschaften geworden ist. Reuters berichtet, dass Trump vor dem Gipfel auffallend weniger konfrontativ gegenüber China auftritt als vor früheren Treffen. China-Experten sehen einen Grund dafür in Pekings Macht über kritische Mineralien und insbesondere Seltene Erden. Noch am Wochenende standen Seltene Erden bei vorbereitenden Gesprächen zwischen US-Finanzminister Scott Bessent und Chinas Vizepremier He Lifeng auf der Agenda. Für die USA geht es damit um weit mehr als Zölle. Washington muss Lieferketten absichern, die für Technologie, Industrie und Verteidigung unverzichtbar sind. Und genau hier wird Wolfram interessant. Zwar steht Wolfram nicht im Mittelpunkt der aktuellen Rare-Earth-Verhandlungen, doch die USA verschärfen ab 1. Januar 2027 ihre eigenen Beschaffungsregeln für bestimmte Wolframprodukte und beziehen dann auch den Ursprung des Erzes beziehungsweise Feedstocks ein. Während Almonty Industries Inc. (ISIN: CA0203981XXX) in Südkorea bereits eine nicht-chinesische Wolframquelle hochfährt, arbeitet Nordamerika an weiteren Projekten. Für Adelayde Exploration Inc. (ISIN: CA0068131097) entsteht daraus ein strategisch interessantes, aber hochspekulatives Umfeld: Das Unternehmen exploriert mit Sisson North unmittelbar neben einem fortgeschrittenen kanadischen Wolframprojekt - steht auf seinem eigenen Grundstück allerdings noch ganz am Anfang.

Warum China vor dem Trump-Xi-Gipfel einen ungewöhnlichen Hebel besitzt

Wenn Trump und Xi am 24. September in Washington zusammentreffen, geht es um Handel, Technologie, Taiwan, künstliche Intelligenz und zahlreiche weitere Konfliktfelder. Doch kritische Rohstoffe haben sich zu einem besonders sensiblen Punkt entwickelt. Bereits am 18. September berichtete Reuters, dass US-Finanzminister Scott Bessent bei seinen vorbereitenden Gesprächen mit Chinas Vizepremier He Lifeng ausdrücklich über Seltene Erden sprechen wollte. Washington hatte Peking zuvor mehrfach dazu aufgefordert, bestehende Zusagen bei der Versorgung mit Seltenen Erden einzuhalten. Reuters beschreibt die Situation inzwischen als einen Faktor, der Trumps Verhandlungsspielraum beeinflusst. China verfügt bei der Förderung und vor allem Verarbeitung zahlreicher kritischer Mineralien über dominante Marktpositionen. Damit kann Peking Rohstofflieferketten als wirtschaftspolitischen Hebel einsetzen. Genau deshalb wäre die Aussage, Trump "brauche Xi", ohne Erklärung zu weitgehend. Trump benötigt Xi nicht politisch in jedem Bereich. Aber bei kritischen Rohstoffen kann Washington die chinesische Position kurzfristig nicht einfach ignorieren. Solange alternative Lieferketten fehlen, bleibt China ein Gesprächspartner, mit dem die USA Lösungen finden müssen.

Seltene Erden zeigen ein Problem, das weit über Seltene Erden hinausgeht

Die aktuelle Auseinandersetzung konzentriert sich vor allem auf Seltene Erden. Das sollte nicht mit Wolfram vermischt werden. Seltene Erden und Wolfram sind unterschiedliche Rohstoffmärkte mit unterschiedlichen Anwendungen und Lieferketten. Strategisch zeigen sie jedoch dasselbe Grundproblem: Eine Volkswirtschaft kann selbst dann verwundbar sein, wenn sie über ausreichend Kapital, Technologie und industrielle Kapazitäten verfügt - nämlich dann, wenn entscheidende Rohstoffe oder Verarbeitungsschritte in wenigen Ländern konzentriert sind. Genau diese Erkenntnis prägt inzwischen die amerikanische Rohstoffpolitik. Washington versucht nicht nur, kurzfristig Lieferungen sicherzustellen. Die USA wollen parallel alternative Lieferketten aufbauen, damit zukünftige Handelskonflikte weniger wirtschaftlichen Druck erzeugen können. Bei Wolfram lässt sich dieser politische Wille besonders konkret an den amerikanischen Beschaffungsregeln ablesen.

Ab 2027 werden die amerikanischen Wolframregeln schärfer

Die Defense Federal Acquisition Regulation Supplement enthält bereits Beschränkungen für die Beschaffung bestimmter Wolframprodukte aus sogenannten "covered countries", zu denen China gehört. Zum 1. Januar 2027 wird die Regel für Wolframmetallpulver, Wolfram-Schwermetalllegierungen und entsprechende Komponenten erweitert. Dann reicht die Beschränkung - vorbehaltlich der vorgesehenen Ausnahmen - von der Förderung beziehungsweise Produktion des Wolframerzes oder Feedstocks einschließlich Recyclingmaterial bis hin zur Produktion des Wolframmetallpulvers. Das ist ein wichtiger Unterschied. Die Herkunft wird damit nicht erst auf einer späten Verarbeitungsstufe relevant, sondern bereits am Anfang der Lieferkette. Gerade für den US-Verteidigungssektor wächst dadurch der Anreiz, Wolframquellen und Verarbeitungskapazitäten außerhalb Chinas und anderer betroffener Staaten aufzubauen. Die Regel bedeutet nicht, dass die gesamte amerikanische Wirtschaft ab 2027 keinerlei chinesisches Wolfram mehr verwenden darf. Sie betrifft bestimmte Beschaffungen und Produkte im US-Verteidigungsbereich. Doch sie zeigt deutlich, in welche Richtung Washington strategisch denkt: Rohstoffsicherheit soll möglichst weit bis zur Mine zurückverfolgt werden.

Und genau hier wird Almonty zum interessanten Beispiel

Wie eine nicht-chinesische Wolframlieferkette aussehen kann, zeigt derzeit Almonty Industries Inc. Das Unternehmen hat im Sommer 2026 in seiner Sangdong-Mine in Südkorea mit dem Durchsatz von Erz durch die neue Aufbereitungsanlage begonnen. Ziel ist die Produktion verkaufsfähigen Wolframkonzentrats. Sangdong befindet sich damit nicht mehr lediglich in der Entwicklungsphase, sondern im Hochlauf der operativen Produktion. Noch deutlicher wird die strategische Bedeutung durch den Abnahmevertrag mit Global Tungsten & Powders, einem Unternehmen der österreichischen Plansee Group. Im Juli wurde die Laufzeit des Vertrages von 15 auf 21 Jahre verlängert und das gesamte vereinbarte Volumen um 40 Prozent auf 4,41 Millionen MTU erhöht. Die Vereinbarung umfasst nach Angaben von Almonty rund 90 Prozent der geplanten Wolframkonzentratproduktion der ersten Sangdong-Ausbauphase. Plansee selbst bezeichnet die Vereinbarung als wichtigen Bestandteil zur langfristigen Sicherung der Wolframversorgung in Europa und den USA. Genau das ist der Unterschied zwischen einer strategisch interessanten Lagerstätte und einer tatsächlichen Lieferkette: Erz muss gefördert, verarbeitet, finanziert und anschließend von industriellen Kunden langfristig abgenommen werden.

Ein 21-Jahres-Vertrag zeigt, wie langfristig Unternehmen inzwischen planen

Die Laufzeit ist dabei fast wichtiger als der einzelne Preis. Ein Abnahmevertrag über 21 Jahre reicht weit über normale Konjunkturzyklen hinaus. Er zeigt, dass industrielle Verbraucher Versorgungssicherheit nicht mehr nur für die kommenden Quartale betrachten. Plansee begründet die Vereinbarung ausdrücklich mit der langfristigen Wolframversorgung Europas und der USA und verweist auf die Bedeutung verlässlicher, konfliktfreier Lieferketten außerhalb Chinas. Für den Rohstoffmarkt ist das ein bemerkenswertes Signal. Wenn Abnehmer bereit sind, sich über zwei Jahrzehnte Material zu sichern, verändert sich auch die Bedeutung neuer Projekte. Die Frage lautet nicht mehr ausschließlich: Wer kann heute Wolfram liefern? Zunehmend geht es darum, welche Projekte in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren Teil einer westlichen Lieferkette sein könnten. Genau deshalb reicht Sangdong allein nicht aus, um die langfristige Rohstofffrage zu beantworten.

Nordamerika braucht seine eigene nächste Generation

Hier kommt Kanada ins Spiel. In New Brunswick entwickelt Northcliff Resources Ltd. (ISIN: CA66401Q1081) das Sisson-Wolfram-Molybdän-Projekt. Ende August veröffentlichte Northcliff eine aktualisierte Machbarkeitsstudie. Sie modelliert für das Projekt einen Nachsteuer-NPV von 6,915 Milliarden CAD bei einem Diskontsatz von acht Prozent, eine Nachsteuer-IRR von 49,8 Prozent und eine geplante Minenlaufzeit von 27 Jahren. Die Studie kalkuliert gleichzeitig mit anfänglichen Investitionskosten von rund 1,528 Milliarden CAD. Sisson ist damit weit fortgeschrittener als ein Explorationsprojekt, aber noch keine produzierende Mine. Auch die Regierungen haben die strategische Bedeutung erkannt. Kanada stellt Northcliff über seine Global Partnerships Initiative 8,2 Millionen CAD zur Verfügung, um Machbarkeits-, Engineering- und weitere Entwicklungsarbeiten am Sisson-Projekt voranzutreiben. Die kanadische Regierung nennt Wolfram dabei ausdrücklich einen kritischen Rohstoff mit Bedeutung für Industrie, Verteidigung und Luftfahrt. Genau solche Projekte könnten für Nordamerika langfristig wichtig werden, wenn die USA ihre Beschaffungsregeln verschärfen und gleichzeitig ihre Abhängigkeit von chinesischen Lieferketten reduzieren wollen.

Und direkt daneben beginnt die spekulativere Geschichte von Adelayde

Unmittelbar an das Sisson-Projekt grenzt das Sisson North Tungsten Project von Adelayde Exploration Inc. Das Unternehmen kontrolliert dort nach eigenen Angaben rund 9.780 zusammenhängende Acres. Für Anleger ist gerade diese Lage interessant - sie muss allerdings richtig eingeordnet werden. Adelayde besitzt auf Sisson North bislang weder eine Mineralressource noch eine Mineralreserve oder eine Machbarkeitsstudie. Es gibt keinen Nachweis, dass sich die Mineralisierung von Northcliffs Sisson-Projekt auf Adelaydes Grundstück fortsetzt. Auch die wirtschaftlichen Kennzahlen aus Northcliffs Machbarkeitsstudie können nicht auf Adelayde übertragen werden. Die direkte Nachbarschaft schafft geologischen und strategischen Kontext, aber keinen Beweis für eine wirtschaftliche Lagerstätte. Adelayde ist damit genau das, was Northcliff und Almonty viele Jahre zuvor ebenfalls einmal waren: ein Projekt am frühen Ende einer potenziell sehr langen Entwicklungskette. Ob Sisson North diesen Weg jemals gehen kann, muss erst Exploration zeigen.

Adelayde hat den ersten geophysikalischen Schritt abgeschlossen

Im Mai 2026 meldete Adelayde den Abschluss eines Arbeitsprogramms auf Sisson North. Dazu gehörte eine helikoptergestützte aeromagnetische, radiometrische und VLF-Untersuchung. Solche geophysikalischen Programme dienen dazu, Strukturen und geologische Unterschiede unter der Oberfläche besser zu erfassen und mögliche Ziele für spätere Explorationsarbeiten zu identifizieren. Sie weisen jedoch für sich allein keine wirtschaftliche Wolframlagerstätte nach. Für Adelayde beginnt deshalb nun die schwierigere Phase: Die gewonnenen Daten müssen interpretiert und in konkrete Explorationsziele übersetzt werden. Anschließend müssen weitere Arbeiten zeigen, ob überhaupt relevante Mineralisierung vorhanden ist. Das Risiko ist entsprechend hoch. Viele Explorationsprojekte erreichen niemals eine Ressource, geschweige denn eine produzierende Mine. Doch ohne genau diese frühe Exploration kann auch keine nächste Generation von Rohstoffprojekten entstehen.

Trump und Xi zeigen, warum Zeit plötzlich zum entscheidenden Faktor wird

Genau hier schließt sich der Kreis zum Treffen in Washington. Die Vereinigten Staaten können ihre Abhängigkeit von chinesischen Rohstofflieferketten nicht innerhalb weniger Monate beenden. Selbst wenn heute eine bedeutende neue Wolframlagerstätte entdeckt wird, können Exploration, Ressourcendefinition, Genehmigungen, Finanzierung, technische Studien und Minenbau viele Jahre dauern. Deshalb besitzt China heute einen Hebel, den Washington kurzfristig nicht einfach durch neue Minen ersetzen kann. Reuters zufolge beeinflusst diese Realität bereits die Atmosphäre vor dem Trump-Xi-Gipfel. Gleichzeitig versucht die US-Regierung mit Regeln wie den ab 2027 erweiterten Wolframbeschränkungen, die Lieferketten langfristig umzubauen. Das erzeugt einen Wettlauf gegen die Zeit. Die Rohstoffprojekte, die der Westen in den 2030er-Jahren benötigen könnte, müssen zum Teil heute exploriert und entwickelt werden.

Almonty produziert heute - doch wer liefert morgen?

Almonty zeigt mit Sangdong, wie eine alternative Wolframquelle nach jahrelanger Entwicklung tatsächlich in die operative Phase gelangen kann. Northcliff zeigt mit Sisson die nächste Ebene: ein fortgeschrittenes Projekt mit Machbarkeitsstudie und staatlicher Unterstützung, das jedoch noch erhebliche Investitionen benötigt. Und Adelayde steht mit Sisson North noch eine Stufe früher. Genau diese unterschiedlichen Entwicklungsstadien sind wichtig, wenn über Rohstoffsicherheit gesprochen wird. Eine westliche Lieferkette kann nicht erst dann aufgebaut werden, wenn ein geopolitischer Konflikt Lieferungen unterbricht. Neue Projekte benötigen Vorlauf. Manche werden scheitern, andere werden möglicherweise niemals wirtschaftlich. Doch ohne eine ausreichend große Pipeline aus Explorations-, Entwicklungs- und Produktionsprojekten bleibt die Abhängigkeit bestehen.

Warum das Rennen um westliches Wolfram jetzt wichtiger wird

Das bevorstehende Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping macht sichtbar, wie stark Rohstoffe inzwischen Teil der internationalen Machtpolitik geworden sind. Im unmittelbaren Mittelpunkt stehen derzeit vor allem Seltene Erden. Daraus sollte keine künstliche Wolframstory konstruiert werden. Doch die strategische Lehre ist dieselbe: Wer bei entscheidenden Rohstoffen und Verarbeitungsschritten von einem geopolitischen Rivalen abhängig ist, verliert Handlungsspielraum. Bei Wolfram haben die USA diese Gefahr längst erkannt. Ab Januar 2027 greifen im Verteidigungsbereich weitergehende Herkunftsbeschränkungen bis zurück zur Erz- beziehungsweise Feedstock-Stufe. Gleichzeitig entstehen außerhalb Chinas neue Lieferketten. Almonty fährt Sangdong hoch. Kanada unterstützt Sisson. Und ganz am Anfang dieser Projektpipeline exploriert Adelayde Exploration Inc. (ISIN: CA0068131097) auf Sisson North. Für Adelayde bedeutet das keine Garantie auf Erfolg. Auf dem eigenen Projekt ist bislang keine wirtschaftliche Wolframlagerstätte nachgewiesen. Die Nachbarschaft zu Sisson ersetzt keine Bohrergebnisse und geopolitische Nachfrage ersetzt keine Geologie. Doch das Umfeld verändert sich. Solange Trump mit Xi über kritische Rohstoffe sprechen muss, weil alternative Lieferketten noch nicht ausreichend entwickelt sind, bleibt eine Frage für den Westen entscheidend: Woher kommen die Rohstoffe, wenn man eines Tages nicht mehr auf China angewiesen sein will? Bei Wolfram beginnt die Antwort nicht erst in einer produzierenden Mine. Sie beginnt Jahre zuvor - mit den Projekten, die heute exploriert werden.


Quellen:

Analysis-Rare earths force Trump to be less hostile before Xi summit
https://www.reuters.com/world/china/rare-earths-force-trump-be-less-hostile-before-xi-summit-2026-09-21/

US Treasury's Bessent to discuss AI, rare earths with China's He, source says
https://www.reuters.com/world/china/us-treasurys-bessent-plans-discuss-ai-rare-earths-with-chinas-he-source-says-2026-09-18/

What will Trump and Xi discuss in Washington next week?
https://www.reuters.com/world/china/what-will-trump-xi-discuss-washington-next-week-2026-09-17/

225.7018-2 Restriction
https://www.acquisition.gov/node/35509/printable/print

Almonty Commences Processing Operations at Sangdong Mine, Marking Transition to Saleable Tungsten Concentrate Production
https://almonty.com/almonty-commences-processing-operations-at-sangdong-mine/

Almonty Expands Sangdong Tungsten Offtake Agreement with Global Tungsten & Powders to US$490 Million in Contracted Annual Revenue at Current APT Pricing
https://almonty.com/almonty-expands-sangdong-tungsten-offtake-agreement-with-global-tungsten-powders/

Plansee Group and Almonty Extend Agreement to Ensure Supply Security
https://plansee-group.com/en/articles/detail/almonty-extended-offtake-agreement

NORTHCLIFF ANNOUNCES RESULTS OF FEASIBILITY STUDY UPDATE FOR SISSON PROJECT
https://www.northcliffresources.com/post/northcliff-announces-results-of-feasibility-study-update-for-sisson-project

Global Partnerships Initiative
https://www.canada.ca/en/campaign/critical-minerals-in-canada/federal-support-for-critical-mineral-projects-and-value-chains/global-partnerships-initiative.html

Adelayde Exploration Completes Work Programs on the Sisson North Tungsten Project and the George Lake South Tungsten Antimony Project in New Brunswick
https://www.adelaydeexp.com/2026/05/completes-work-programs-on-sisson-north-and-george-lake-south-tungsten-antimony-projects/


Lassen Sie sich in den Verteiler für Adelayde Exploration Inc. oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Adelayde Exploration Inc." oder "Nebenwerte".

Adelayde Exploration Inc.
Land: Kanada
ISIN: CA0068131097
https://www.adelaydeexp.com/

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