Anzeige
Mehr »
Freitag, 11.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Mehr als 4,5 Mrd. USD US-Staatsgeld für alte Bohrlöcher, diese Aktie räumt auf
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A41AGV | ISIN: CA0068131097 | Ticker-Symbol: V5H
Frankfurt
10.09.26 | 08:01
0,039 Euro
+6,85 % +0,003
Branche
Rohstoffe
Aktienmarkt
Sonstige
1-Jahres-Chart
ADELAYDE EXPLORATION INC Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
ADELAYDE EXPLORATION INC 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
0,0360,04810.09.
Small- & Micro Cap Investment
321 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Neue Lieferstopps aus China - während Wolfram in Europa 3.000 Dollar kostet: Warum der Westen unter Druck gerät

Anzeige / Werbung

Neue Lieferprobleme aus China, ein gespaltener Weltmarkt und Wolframpreise auf außergewöhnlich hohem Niveau: Der Kampf um kritische Rohstoffe bekommt wenige Wochen vor dem geplanten Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping neue Brisanz. Reuters berichtet, dass mehrere chinesische Lieferanten von Seltenen Erden bestimmte Lieferungen an US-Kunden ausgesetzt haben. Gleichzeitig bleibt nach Angaben der Nachrichtenagentur auch die Verfügbarkeit anderer strategischer Materialien wie Wolfram für amerikanische Käufer stark eingeschränkt. Parallel dazu meldet Shanghai Metals Market (SMM) für europäisches Ammoniumparawolframat, kurz APT, aktuell Preise von 2.900 bis 3.100 US-Dollar je MTU - im Mittel also rund 3.000 US-Dollar. Das sind zwei unterschiedliche Entwicklungen, die nicht unmittelbar kausal miteinander verknüpft werden können. Gemeinsam zeigen sie jedoch, wie angespannt die westlichen Lieferketten für kritische Rohstoffe weiterhin sind. Für Unternehmen wie Adelayde Exploration Inc. (ISIN: CA0068131097) ist genau dieses Umfeld relevant: Der kanadische Early-Stage-Explorer kontrolliert mit Sisson North ein Wolframprojekt in New Brunswick, unmittelbar neben einem der am weitesten fortgeschrittenen Wolframprojekte Nordamerikas. Doch bevor solche Projekte irgendwann zur Versorgung beitragen können, muss der Westen ein Problem lösen, das inzwischen weit über die Mine hinausgeht.

Was China tatsächlich gestoppt hat - und was nicht

Die aktuelle Entwicklung sollte nicht überzeichnet werden. China hat nicht sämtliche Rohstofflieferungen in die USA eingestellt. Reuters berichtet vielmehr, dass mehrere chinesische Lieferanten von Seltenen Erden bestimmte Lieferungen an amerikanische Kunden ausgesetzt haben. Hintergrund sind geopolitische Spannungen und Sorgen der Unternehmen vor möglichen Konsequenzen durch chinesische Behörden. Eine Rolle spielen dabei chinesische Sanktionen gegen die Responsible Business Alliance, eine US-amerikanische Organisation für Lieferkettenstandards. Für chinesische Unternehmen kann dadurch ein Konflikt entstehen, wenn sie gleichzeitig westliche Due-Diligence-Anforderungen erfüllen und chinesische Vorgaben beachten müssen. Bemerkenswert ist jedoch der größere Zusammenhang. Die neuen Lieferstopps kommen trotz vorheriger Vereinbarungen zwischen Washington und Peking, den Handel mit Seltenen Erden möglichst reibungslos zu halten. Nach Reuters-Angaben bestehen weiterhin Verzögerungen bei Exportlizenzen, und die Verfügbarkeit mehrerer kritischer Materialien bleibt eingeschränkt. Reuters nennt in diesem Zusammenhang ausdrücklich Yttrium, Indiumphosphid und Wolfram - Materialien, die unter anderem für Verteidigung, Luftfahrt, Halbleiter und medizinische Anwendungen relevant sind. Damit geht es nicht um einen vollständigen chinesischen Rohstoffboykott. Das Problem für den Westen ist subtiler: Selbst wenn Rohstoffe grundsätzlich verfügbar bleiben, können Exportgenehmigungen, Compliance-Fragen, geopolitische Spannungen und konzentrierte Verarbeitungskapazitäten darüber entscheiden, wann und zu welchem Preis Material tatsächlich bei westlichen Abnehmern ankommt.

Währenddessen kostet APT in Europa rund 3.000 Dollar

Wie angespannt der Wolframmarkt außerhalb Chinas inzwischen ist, zeigt eine aktuelle Analyse von SMM vom 4. September. Der Preis für europäisches APT CIF Rotterdam lag demnach bei 2.900 bis 3.100 US-Dollar je MTU, mit einem Mittelwert von rund 3.000 US-Dollar je MTU. APT ist ein wichtiges Zwischenprodukt der Wolfram-Lieferkette und wird aus Wolframkonzentraten hergestellt, bevor daraus weitere Wolframprodukte entstehen.

Noch bemerkenswerter ist die Entwicklung zwischen den Märkten. Während die europäischen Preise auf hohem Niveau verharren, sind die chinesischen APT-Preise laut SMM zuletzt auf 590.000 bis 600.000 Yuan je Tonne zurückgegangen. SMM beziffert den aktuellen Preisunterschied zwischen chinesischem und internationalem Markt auf umgerechnet ungefähr 2.000 US-Dollar je MTU.

Damit existiert für Wolfram zunehmend kein einheitlicher Weltmarkt mehr. Material kann innerhalb Chinas zu völlig anderen Konditionen gehandelt werden als außerhalb des Landes. Für westliche Industriekunden zählt deshalb nicht nur, wie viel Wolfram weltweit theoretisch produziert wird. Entscheidend ist, wie viel davon tatsächlich außerhalb Chinas verfügbar ist - und welche Verarbeitungskapazitäten existieren, um aus Erz und Konzentrat industriell nutzbare Produkte herzustellen.

Das eigentliche Problem liegt inzwischen nicht nur in der Mine

Genau hier liefert die aktuelle SMM-Analyse einen wichtigen neuen Aspekt. Nach Einschätzung der Marktbeobachter liegt der zentrale Engpass derzeit bei den begrenzten APT-Verarbeitungskapazitäten und der geringen Verfügbarkeit von Material am Spotmarkt. Steigende Minenproduktion allein habe bislang nicht zu einer entsprechend größeren Menge verfügbaren APT geführt. Das verändert die Diskussion über westliche Rohstoffunabhängigkeit. Eine neue Wolframmine ist wichtig - aber sie löst das Problem nicht automatisch. Zwischen einer Lagerstätte im Boden und einem fertigen Wolframprodukt liegen mehrere Verarbeitungsschritte. Wenn diese Kapazitäten weiterhin stark konzentriert sind, kann der Westen neue Minen entwickeln und trotzdem an anderer Stelle der Lieferkette abhängig bleiben. Für Europa und Nordamerika bedeutet das, dass eine eigene Wolframstrategie mehrere Ebenen gleichzeitig abdecken muss: Exploration, Minenentwicklung, Finanzierung, Aufbereitung, Weiterverarbeitung und langfristige Abnahmeverträge. Genau deshalb rücken Projekte in politisch stabilen westlichen Jurisdiktionen zunehmend in den Fokus.

Die USA wollen ausgerechnet jetzt unabhängiger von China werden

Für Washington ist das Timing besonders problematisch. Die USA wollen ihre Abhängigkeit von chinesischen kritischen Mineralien reduzieren, während die eigene Industrie noch nicht ausreichend vorbereitet ist. Reuters berichtete bereits Ende Juli, dass amerikanische Minen- und Verarbeitungskapazitäten nicht ausreichen, um die Nachfrage vollständig zu decken. Besonders für die Verteidigungsindustrie wird das relevant: Ab Januar 2027 sollen strengere Beschaffungsregeln für bestimmte kritische Mineralien greifen, darunter auch Wolfram. Doch politische Vorgaben können keine Minen über Nacht entstehen lassen. Rohstoffprojekte benötigen Exploration, Genehmigungen, technische Studien, Finanzierung, Bau und anschließend häufig zusätzliche Verarbeitungskapazitäten. Genau dieser zeitliche Konflikt wird nun immer deutlicher: Der Westen möchte seine Abhängigkeit schneller reduzieren, als sich eine vollständig neue Lieferkette aufbauen lässt. Die aktuellen Lieferprobleme aus China erinnern daran, warum diese Abhängigkeit überhaupt als Risiko betrachtet wird. Selbst ohne vollständigen Exportstopp können einzelne Verzögerungen oder Einschränkungen bei hochspezialisierten Materialien Auswirkungen auf industrielle Lieferketten haben. Je weniger alternative Bezugsquellen vorhanden sind, desto größer wird dieses Risiko.

Kanada und die USA setzen deshalb auf Sisson

In diesem Umfeld bekommt das Sisson-Wolfram-Molybdän-Projekt in New Brunswick zusätzliche strategische Bedeutung. Northcliff Resources Ltd. (ISIN: CA66401Q1081) veröffentlichte Ende August eine aktualisierte Machbarkeitsstudie für das Projekt. Die Studie modelliert einen Nachsteuer-NPV von 6,915 Milliarden CAD, eine Nachsteuer-IRR von 49,8 Prozent und eine geplante Minenlaufzeit von 27 Jahren. Sisson soll im Erfolgsfall eine bedeutende neue Quelle für Wolfram und Molybdän in Nordamerika werden. Die Regierungen haben die strategische Bedeutung bereits erkannt. Natural Resources Canada stellte Northcliff 8,2 Millionen CAD über die Global Partnerships Initiative zur Verfügung, um die aktualisierte Machbarkeitsstudie und Engineering-Arbeiten voranzubringen. Die kanadische Regierung begründete die Förderung ausdrücklich mit dem Ziel, heimische Lieferketten zu stärken und die Abhängigkeit von ausländischen Quellen zu reduzieren. Nach Angaben von Northcliff erhielt das Projekt zusätzlich Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums. Insgesamt sprach das Unternehmen von rund 29 Millionen CAD kombinierter Förderung aus Kanada und den USA. Das zeigt, wie sich die westliche Rohstoffpolitik verändert. Sisson wird nicht mehr ausschließlich als Bergbauprojekt betrachtet. Für Ottawa und Washington ist es Teil einer größeren Frage: Woher sollen strategische Metalle kommen, wenn bestehende internationale Lieferketten nicht mehr als selbstverständlich angesehen werden können?

Direkt daneben liegt Adelaydes Sisson North

Und genau hier kommt Adelayde Exploration Inc. ins Spiel. Das Unternehmen kontrolliert mit Sisson North ein rund 9.780 Acres großes Wolframprojekt in New Brunswick, das nach Unternehmensangaben direkt an Northcliffs Sisson-Projekt grenzt. Für einen kleinen Early-Stage-Explorer ist diese Lage bemerkenswert. Direkt neben Adelayde befindet sich ein Projekt, das bereits über eine Machbarkeitsstudie verfügt, staatliche Unterstützung aus Kanada und den USA erhalten hat und als potenzieller zukünftiger Bestandteil einer nordamerikanischen Wolfram-Lieferkette betrachtet wird. Die Grenzen dieser Argumentation sind allerdings genauso wichtig wie die Chancen. Sisson North ist nicht Sisson. Die Wirtschaftlichkeit, Reserven und technischen Daten des Northcliff-Projekts können nicht auf Adelaydes Grundstück übertragen werden. Adelayde verfügt auf Sisson North bislang über keine nachgewiesene wirtschaftliche Wolframlagerstätte. Auch die direkte Nachbarschaft beweist nicht, dass sich die Mineralisierung des Sisson-Vorkommens auf das Grundstück von Adelayde fortsetzt. Adelayde selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass Ergebnisse oder Entdeckungen auf benachbarten Grundstücken nicht notwendigerweise auf Mineralisierung auf den eigenen Projekten schließen lassen.

Adelayde muss jetzt seine eigene geologische Story entwickeln

Der interessante Punkt ist deshalb nicht, dass Adelayde automatisch von einem erfolgreichen Sisson-Projekt profitieren würde. Entscheidend ist vielmehr, dass die wirtschaftliche und politische Bedeutung des gesamten Wolframthemas zunimmt, während Adelayde gleichzeitig eigenes Explorationsland unmittelbar in diesem Umfeld kontrolliert. Im Mai 2026 schloss das Unternehmen auf Sisson North eine helikoptergestützte aeromagnetische, radiometrische und VLF-Untersuchung ab. Das geologische Team begann anschließend mit der Auswertung und Interpretation der gewonnenen Daten. Solche Arbeiten können helfen, geologische Strukturen und mögliche Ziele für weitere Explorationsprogramme zu definieren. Damit bleibt Adelayde allerdings klar am Anfang der Entwicklung. Während Northcliff über Finanzierung, Engineering und einen möglichen späteren Bau von Sisson nachdenkt, muss Adelayde zunächst zeigen, ob auf Sisson North überhaupt relevante eigene Wolframmineralisierung vorhanden ist. Erst weitere Exploration und letztlich Bohrungen könnten diese Frage beantworten. Gerade deshalb besitzt Adelayde ein völlig anderes Chance-Risiko-Profil als ein fortgeschrittenes Projekt. Die Ausgangsbasis ist kleiner und die Entwicklung befindet sich in einer wesentlich früheren Phase - dafür können neue geologische Erkenntnisse bei einem Early-Stage-Explorer einen entsprechend größeren Einfluss auf die Wahrnehmung eines Projekts haben. Gleichzeitig ist das Risiko hoch, dass weitere Arbeiten keine wirtschaftlich relevante Mineralisierung nachweisen.

Und Adelayde öffnet sich gerade stärker für den US-Markt

Passend zum amerikanischen Rohstoffthema kam am 4. September außerdem eine neue Unternehmensmeldung. Adelaydes Stammaktien sind nun für die elektronische Abwicklung und Verwahrung über die Depository Trust Company (DTC) in den USA zugelassen. Dadurch sollen US-Broker und amerikanische Anleger die Aktie einfacher elektronisch handeln und halten können. Geologisch verändert diese Meldung natürlich nichts. DTC Eligibility macht aus einem Explorationsziel keine Lagerstätte und verbessert nicht die Erfolgschancen einer Bohrung. Für ein kanadisches Junior-Unternehmen, dessen Projekte unter anderem Wolfram, Antimon, Lithium und Gold umfassen, kann die vereinfachte Zugänglichkeit für amerikanische Marktteilnehmer jedoch die Kapitalmarktpräsenz in den USA verbessern. Interessant ist außerdem ein weiterer Punkt aus derselben Meldung: Adelayde erklärte, im September mit Bohrungen auf seinem Clayton Ridge Gold Project in Nevada zu rechnen. Auch hier handelt es sich zum aktuellen Zeitpunkt um eine Erwartung des Managements - nicht um die Bestätigung, dass die Bohrungen bereits begonnen haben. Für die zweite Jahreshälfte könnten damit mehrere unterschiedliche Projektkatalysatoren zusammenkommen.

3.000 Dollar zeigen, wie schwierig westliche Unabhängigkeit werden kann

Der aktuelle europäische APT-Preis von rund 3.000 US-Dollar je MTU ist letztlich mehr als nur eine spektakuläre Zahl. Er zeigt, wie stark sich der Markt außerhalb Chinas von den chinesischen Preisen entfernt hat. Ein Spread von ungefähr 2.000 US-Dollar je MTU verdeutlicht, dass geografische Verfügbarkeit inzwischen einen enormen Unterschied machen kann. Gleichzeitig macht die SMM-Analyse deutlich, dass zusätzliche Minen allein nicht ausreichen. Wenn APT-Verarbeitungskapazitäten zum Engpass werden, muss eine westliche Strategie die gesamte Wertschöpfungskette berücksichtigen. Genau darin liegt eine der größten Herausforderungen für Europa und Nordamerika: Die jahrzehntelang globalisierte Rohstoffversorgung soll in relativ kurzer Zeit widerstandsfähiger und regionaler werden. Sisson zeigt, wie weit ein großes westliches Wolframprojekt bereits kommen kann. Die neue Machbarkeitsstudie liefert wirtschaftliche Kennzahlen, staatliche Unterstützung ist vorhanden und die politische Bedeutung des Projekts wächst. Adelayde steht direkt daneben - aber auf einer völlig anderen Entwicklungsstufe.

Fazit: Der Westen braucht nicht nur Wolfram - sondern eine komplette Lieferkette

Die neuen Lieferstopps chinesischer Unternehmen sollten nicht größer gemacht werden, als sie sind. China hat nicht sämtliche kritischen Rohstoffexporte in die USA eingestellt. Mehrere chinesische Lieferanten haben bestimmte Lieferungen ausgesetzt, während Exportgenehmigungen und die Verfügbarkeit verschiedener strategischer Materialien weiterhin Probleme bereiten. Reuters nennt Wolfram ausdrücklich unter den Materialien, deren Verfügbarkeit für die USA stark eingeschränkt bleibt. Gleichzeitig kostet europäisches APT laut SMM rund 3.000 US-Dollar je MTU, während der Abstand zum chinesischen Markt ungefähr 2.000 US-Dollar erreicht hat. Noch wichtiger: SMM sieht begrenzte Verarbeitungskapazitäten inzwischen als einen zentralen Engpass des internationalen Wolframmarktes. Das ist das Umfeld, in dem sich Adelayde Exploration Inc. (ISIN: CA0068131097) positioniert. Der Early-Stage-Explorer kontrolliert mit Sisson North ein Wolframprojekt unmittelbar neben Northcliffs weit fortgeschrittenem Sisson-Projekt. Doch Adelayde besitzt dort bislang keine nachgewiesene wirtschaftliche Wolframlagerstätte. Weitere Exploration muss erst zeigen, ob aus der strategisch interessanten Lage auch eine eigenständige geologische Story entstehen kann. Genau darin liegt sowohl die Chance als auch das Risiko. Während der Westen versucht, seine Rohstoffabhängigkeit schneller zu reduzieren, als neue Lieferketten aufgebaut werden können, gewinnen potenzielle heimische Projekte an strategischer Aufmerksamkeit. Ob Adelayde irgendwann Teil einer solchen Lieferkette werden kann, entscheidet aber nicht der Wolframpreis in Rotterdam - sondern letztlich die Geologie auf Sisson North.


Quellen:

China rare earth firms halt some US shipments over geopolitical worries, sources say
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/china-rare-earth-firms-halt-some-us-shipments-over-geopolitical-worries-sources-2026-09-04/

[SMM Tungsten Analysis] Global Tungsten Market's Quintuple Dilemma: Smelting Capacity Bottleneck at the Core
https://news.metal.com/en/newscontent/104099018-smm-tungsten-analysis-global-tungsten-markets-quintuple-dilemma-smelting-capacity-bottleneck-at-the-core

Trump may need to allow Chinese minerals as US industry struggles to meet 2027 deadline
https://www.reuters.com/legal/government/trump-may-need-allow-chinese-minerals-us-industry-struggles-meet-2027-deadline-2026-07-27/

NORTHCLIFF ANNOUNCES RESULTS OF FEASIBILITY STUDY UPDATE FOR SISSON PROJECT
https://www.northcliffresources.com/post/northcliff-announces-results-of-feasibility-study-update-for-sisson-project

Government of Canada Invests in New Brunswick to Strengthen Critical Mineral Supply Chains
https://www.canada.ca/en/natural-resources-canada/news/2025/08/government-of-canada-invests-in-new-brunswick-to-strengthen-critical-mineral-supply-chains.html

Adelayde Exploration Completes Work Programs on the Sisson North Tungsten Project and the George Lake South Tungsten Antimony Project in New Brunswick
https://www.adelaydeexp.com/2026/05/completes-work-programs-on-sisson-north-and-george-lake-south-tungsten-antimony-projects/

Adelayde Exploration Announces DTC Eligibility for its Common Shares
https://www.adelaydeexp.com/2026/09/adelayde-exploration-announces-dtc-eligibility-for-its-common-shares/


Lassen Sie sich in den Verteiler für Adelayde Exploration Inc. oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Adelayde Exploration Inc." oder "Nebenwerte".

Adelayde Exploration Inc.
Land: Kanada
ISIN: CA0068131097
https://www.adelaydeexp.com/

Disclaimer/Risikohinweis Adelayde Exploration

Interessenkonflikte: Mit Adelayde Exploration existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Adelayde Exploration. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Adelayde Exploration können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Adelayde Exploration einsehen: https://www.adelaydeexp.com/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Adelayde Exploration vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity

The post Neue Lieferstopps aus China - während Wolfram in Europa 3.000 Dollar kostet: Warum der Westen unter Druck gerät appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: CA66401Q1081,CA0068131097

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.