Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 26.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+25 Jahre Tiefsee-Erfahrung: Warum der Meeresboden jetzt unsere Aufmerksamkeit braucht
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 860180 | ISIN: FR0000121972 | Ticker-Symbol: SND
Xetra
25.09.26 | 17:35
290,75 Euro
+0,33 % +0,95
1-Jahres-Chart
SCHNEIDER ELECTRIC SE Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
SCHNEIDER ELECTRIC SE 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
292,30292,7010:26
293,55293,9525.09.
Small- & Micro Cap Investment
468 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Von 1.800 MW auf null: Warum Schneider Electric und EVN Europas Stromnetze digitalisieren

Anzeige / Werbung

1.800 MW Windstrom - und nur zehn Stunden später praktisch nichts mehr: Was im Jänner im Netzgebiet der Netz Niederösterreich geschah, zeigt eine der größten Herausforderungen für Europas Stromnetze. Erzeugung und Verbrauch schwanken stärker, Strom fließt zunehmend in unterschiedliche Richtungen und Millionen dezentrale Anlagen müssen in ein System integriert werden, das ursprünglich für eine deutlich zentralere Energieversorgung gebaut wurde. Der Ausbau von Leitungen und Umspannwerken allein reicht deshalb nicht mehr. Stromnetze werden zunehmend digital.

Genau darauf setzt Schneider Electric (ISIN: FR0000121972). Erst am 9. September beschrieb der französische Technologiekonzern, wie Netzbetreiber mit digitalen Netzmodellen, verknüpften Daten und automatisierten Prozessen auf die wachsende Komplexität reagieren können. Auch die EVN AG (ISIN: AT0000741053) investiert neben dem physischen Ausbau ihrer Netze verstärkt in Digitalisierung und Sensorik. Das Ziel: Ein Stromnetz, das nicht nur mehr Kapazität besitzt, sondern besser versteht, was in ihm gerade passiert.

1.800 MW Windstrom - zehn Stunden später null

Wie groß die Schwankungen inzwischen sein können, zeigte sich Anfang 2026 in Niederösterreich. Im Jänner verzeichnete Netz Niederösterreich nach Angaben der EVN zeitweise eine Windstromerzeugung von 1.800 MW. Zehn Stunden später lag sie praktisch bei null. Zum Vergleich: Die Höchstlast auf der Verbrauchsseite beträgt rund 1.600 MW. Für Netzbetreiber entsteht daraus eine komplexe Aufgabe. In Stunden mit hoher Wind- oder Solarproduktion müssen große Strommengen aus dezentralen Anlagen aufgenommen und transportiert werden. Wenige Stunden später kann diese Erzeugung wieder stark zurückgehen. Gleichzeitig verändern Elektroautos, Wärmepumpen, Batteriespeicher und neue industrielle Verbraucher die Lastprofile.

Die EVN reagiert darauf mit einem umfangreichen Netzausbau und mit Digitalisierung. Allein Netz Niederösterreich investiert im laufenden Geschäftsjahr nach Unternehmensangaben rund 520 Millionen Euro in die Infrastruktur. Bis 2030 will die EVN insgesamt jährlich rund eine Milliarde Euro investieren. Doch das Unternehmen betont ausdrücklich, dass physischer Ausbau nur ein Teil der Lösung ist. Bestehende Netze sollen zusätzlich mit digitaler Technik und intelligenten Lösungen effizienter genutzt werden.

Schneider Electric setzt auf den digitalen Zwilling

Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich Schneider Electric. Der Konzern beschreibt Stromnetze heute als zunehmend dynamische Systeme, in denen dezentrale Erzeugung, Batteriespeicher, Elektromobilität und steigender Strombedarf gleichzeitig gesteuert werden müssen. Mit seiner Plattform EcoStruxure ArcFM setzt Schneider Electric dabei unter anderem auf digitale Abbilder der Netzinfrastruktur. Netzbetreiber können Informationen aus geografischen Informationssystemen sowie IT- und Betriebssystemen miteinander verbinden. Aus einem statischen Verzeichnis von Leitungen, Transformatoren und anderen Anlagen soll so ein laufend aktualisiertes digitales Modell entstehen. Der wirtschaftliche Nutzen liegt weniger im digitalen Modell selbst als in den Entscheidungen, die auf seiner Grundlage getroffen werden können. Netzplaner können beispielsweise besser erkennen, wie Veränderungen an einzelnen Stellen andere Netzbereiche beeinflussen. Bau-, Planungs- und Betriebsteams können auf dieselben Informationen zugreifen. Zudem bilden solche Datenmodelle die Grundlage für weitergehende Systeme zur automatisierten Netzsteuerung und Analyse.

Dass der Markt für solche Lösungen wächst, passt zum aktuellen Geschäft von Schneider Electric. Im ersten Halbjahr 2026 erzielte der Konzern einen Rekordumsatz von 21,2 Milliarden Euro, organisch 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Geschäft mit Energy Management wuchs organisch um 18 Prozent. Schneider Electric nennt dabei unter anderem die anhaltend starke Nachfrage nach Elektrifizierung, Automatisierung und digitalen Lösungen als Wachstumstreiber.

EVN digitalisiert das Netz in Niederösterreich

Auch bei der EVN wird Digitalisierung konkreter. Bis 2030 will das Unternehmen nach eigenen Angaben rund drei Milliarden Euro allein in die Netzinfrastruktur in Niederösterreich investieren. Gerade in den Nieder- und Mittelspannungsnetzen setzt die EVN dabei verstärkt auf Digitalisierung und Sensorik. Eine wichtige Grundlage ist bereits vorhanden: Mehr als 99 Prozent der Anlagen im Versorgungsgebiet von Netz Niederösterreich sind laut EVN mit Smart Metern ausgestattet. Dadurch können Verbrauchs- und Einspeisedaten deutlich genauer erfasst werden als mit klassischen Stromzählern. Die nächste Stufe geht darüber hinaus. Die EVN arbeitet am Ausbau digitaler Netzmodelle, die Messwerte, Anlageninformationen, Netztopologie, Schaltzustände und Prognosen miteinander verbinden sollen. Dadurch soll ein umfassenderes digitales Abbild der Infrastruktur entstehen. Die Daten können sowohl bei der Analyse des laufenden Netzbetriebs als auch bei der Planung neuer Ausbauprojekte eingesetzt werden. Gleichzeitig werden Trafostationen weiter digitalisiert und neue Kommunikationsnetze auf Basis von LoRaWAN und LTE-450 aufgebaut. Für die EVN geht es damit nicht nur um mehr Daten, sondern um höhere Transparenz und Steuerbarkeit im Netz.

Smart Meter verändern bereits das Geschäft

Dass Digitalisierung nicht nur innerhalb des Netzes stattfindet, zeigt ein weiteres Beispiel. Seit April bietet die EVN in Niederösterreich einen Stromtarif mit unterschiedlichen Zeitfenstern an. Eine technische Voraussetzung dafür ist der flächendeckende Smart-Meter-Rollout und die Möglichkeit, Verbrauchswerte in 15-Minuten-Intervallen auszulesen. Damit entsteht ein Zusammenhang zwischen digitalem Netz und Verbrauchssteuerung. Wenn Strom zu bestimmten Zeiten reichlich vorhanden ist, können Preissignale dazu beitragen, Verbrauch in diese Stunden zu verschieben. Für ein System mit stark schwankender Wind- und Solarproduktion kann solche Flexibilität zunehmend relevant werden.

Auch auf europäischer Ebene rückt dieses Thema in den Mittelpunkt. Die Europäische Kommission veröffentlichte im Juni ihre strategische Roadmap für Digitalisierung und künstliche Intelligenz im Energiesektor. Digitale und KI-basierte Lösungen sollen unter anderem zur Optimierung der Stromnetze, zur Energieeffizienz und zur stärkeren Nutzung von Flexibilität auf der Verbrauchsseite beitragen. Mit "AI.grids" wurde zudem eine Initiative mit 48 Partnern gestartet, die europäische KI-Modelle für Planung und Management von Stromnetzen entwickeln soll.

Digitalisierung ersetzt den Netzausbau nicht

Für Anleger ist allerdings wichtig, Digitalisierung nicht als Ersatz für klassische Infrastruktur zu verstehen. Wenn zusätzliche Windparks, Photovoltaikanlagen, Rechenzentren oder Schnellladeparks angeschlossen werden, müssen Leitungen, Transformatoren und Umspannwerke weiterhin über ausreichende physische Kapazität verfügen. Bei der EVN laufen deshalb beide Entwicklungen parallel. Bis 2030 soll die Netzkapazität in Niederösterreich auf rund 6.000 MW steigen. Das Modernisierungsprogramm umfasst unter anderem den Neu- oder Ersatzneubau von rund 55 Umspannwerken einschließlich Anschlussleitungen. Gleichzeitig sollen digitale Netzmodelle, Sensorik und Kommunikationssysteme helfen, diese Infrastruktur effizienter zu planen und zu betreiben.

Für Schneider Electric liegt darin ein wachsender Markt. Je komplexer Stromnetze werden, desto größer wird der Bedarf an Technik, Software und Datenmodellen, die Netzbetreibern einen genaueren Blick auf ihre Infrastruktur ermöglichen. Die Digitalisierung schafft allerdings auch neue Anforderungen. Datenqualität, Investitionskosten, Systemintegration und Cybersecurity werden mit zunehmender Vernetzung wichtiger.

Fazit

Die Schwankung von 1.800 MW Windstrom auf praktisch null innerhalb von wenigen Stunden zeigt, warum Europas Stromnetze künftig mehr können müssen als Strom von einem Kraftwerk zum Verbraucher zu transportieren. Millionen dezentrale Erzeuger, Speicher und neue Verbraucher machen das System komplexer. Schneider Electric setzt deshalb auf digitale Netzmodelle und die Verknüpfung von Betriebs-, Anlagen- und Geodaten. Die EVN verfolgt in Niederösterreich einen ähnlichen Grundgedanken auf Netzbetreiberseite: Milliardeninvestitionen in physische Infrastruktur werden durch Smart Meter, Sensorik, digitale Netzmodelle und neue Kommunikationssysteme ergänzt.

Für Anleger entsteht damit neben dem klassischen Netzausbau ein zweiter Infrastrukturmarkt. Unternehmen müssen nicht nur neue Leitungen, Umspannwerke und Transformatoren bereitstellen. Sie benötigen zunehmend auch die digitale Ebene, mit der diese Infrastruktur überwacht, geplant und gesteuert werden kann. Die EVN AG (ISIN: AT0000741053) verbindet deshalb den Ausbau ihres Netzes zunehmend mit dessen Digitalisierung.


Lassen Sie sich in den Verteiler für EVN oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler EVN" und/oder "Nebenwerte".

Quellen:

Schneider Electric

EVN

  • EVN - "EVN investiert in die Zukunft", 25. August 2026 - rund 520 Mio. Euro Netzinvestitionen und digitale Nutzung bestehender Netze
    https://www.evn.at/home/presse/evn-investiert-in-die-zukunft

Europäische Kommission

Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit EVN existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der EVN AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von EVN können?sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von EVN einsehen:? https://www.evn.at/home/investor-relations

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung EVN vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht?verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu

Für Fragen bitte Nachricht an?e-reuter@dr-reuter.eu

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research

The post Von 1.800 MW auf null: Warum Schneider Electric und EVN Europas Stromnetze digitalisieren appeared first on Small- and MicroCap Equity.

Enthaltene Werte: AT0000741053,FR0000121972

Disclaimer:
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.