Ludwigshafen - Der weltgrösste Chemiekonzern BASF wird nach einem unerwartet guten dritten Quartal noch einmal optimistischer für das Gesamtjahr. Die deutsche Chemiebranche profitiert davon, dass der Iran-Krieg die Konkurrenz in Asien hart trifft, die stark von Öl- und Gaslieferungen aus der Golfregion abhängig ist. Die Nachfrage von Kunden hat sich zu Unternehmen in Europa verschoben. So konnte BASF teilweise die Preise anheben. Für 2026 peilt BASF ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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