Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 05.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Zehn Katalysatoren in vier Monaten und die Rally könnte erst beginnen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: BAY001 | ISIN: DE000BAY0017 | Ticker-Symbol: BAYN
Xetra
04.11.26 | 17:28
53,98 Euro
+4,13 % +2,14
1-Jahres-Chart
BAYER AG Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
BAYER AG 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
53,8854,1404.11.
53,9054,1004.11.
zukunftsbilanzen.de
283 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Machtwechsel in den USA! Warum Bayer boomt, TeamViewer massiv einbricht und Almonty Industries vor einer massiven Rally stehen könnte!

Machtwechsel in Washington: Die Demokraten haben bei den US-Zwischenwahlen den Senat zurückerobert und wohl auch das Repräsentantenhaus. Für Donald Trump bedeutet das geteilte Macht für den Rest seiner Amtszeit, denn Gesetze, Steuern und indirekt auch Zölle gehen künftig nicht mehr so ganz einfach ohne die Demokraten durch. Für die Börse stellt sich nun die Frage, ob Anleger den Dämpfer für die Trump-Agenda als Gefahr oder als Entlastung werten. Besonders Branchen, die von Regulierung, Staatsausgaben und Handelspolitik abhängen, könnten jetzt stärker schwanken. An den internationalen Finanzmärkten geht es in diesen Tagen Schlag auf Schlag! Während Bayer mit überraschend starken Quartalszahlen und angehobenen Jahreszielen ein starkes Zeichen setzt, sorgt der Software-Anbieter TeamViewer mit einem heftigen Einbruch und gesenkten Aussichten für Alarm im SDAX. Gleichzeitig dürfte sich mit Almonty im Wolfram-Rohstoffsektor eine spannende Geschichte auftun: Die Aktie befindet sich nach einer rasanten Aufwärtsbewegung in einer starken und intensiven Konsolidierung, die clevere Investoren aber als seltene und attraktive Einstiegschance begreifen könnten. Erfahren Sie nachfolgend, welche Papiere nach den jüngsten News echtes Erholungspotenzial besitzen, wo die möglichen Risiken im Detail liegen und wie Sie Ihr Depot für die kommenden Wochen und Monate optimal ausrichten. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass die Märkte gerade völlig neu bewertet werden könnten.

Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2026 zukunftsbilanzen.de
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.