Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 10.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Gediegen Kupfer im Bohrkern - Metall in reiner Form!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 716460 | ISIN: DE0007164600 | Ticker-Symbol: SAP
Xetra
09.09.26 | 17:35
182,86 Euro
+0,64 % +1,16
1-Jahres-Chart
SAP SE Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
SAP SE 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
179,94180,5209.09.
180,00180,4809.09.
zukunftsbilanzen.de
1.773 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Oreschnik-Schock! Neue Eskalation könnte die Märkte treffen! Dennoch könnte es auch Gewinner geben! Der Check für D-Wave Quantum, SAP und Aspermont.

Die jüngste Eskalation im Ukraine-Krieg könnte für Unruhe an den Börsen sorgen. Nach schweren russischen Angriffen auf Kiew und dem Einsatz der neuen, gefährlichen Oreschnik-Mittelstreckenrakete wächst die Angst vor einer Ausweitung des Konflikts. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von einer "rücksichtslosen Eskalation", während Nachbarländer wie Polen bereits ihre Luftabwehr aktivieren mussten. Dieses Spiel mit dem Feuer könnte auch an den Finanzmärkten Spuren hinterlassen. Daher könnte Anleger weiter, bzw. vermehrt in sichere Häfen wie Gold oder andere Werte flüchten. Meist reagieren besonders die Rohstoffmärkte extrem sensibel auf die neuen Bedrohungen. In solch unsicheren Zeiten suchen Investoren nach Geschäftsmodellen, die unabhängig von Krisen wachsen können. Das anhaltende Wachstum des Medienhauses Aspermont im Rohstoffsektor zieht daher aktuell ebenso die Blicke auf sich wie die neuesten Entwicklungen bei den Tech-Riesen D-Wave Quantum und SAP, die wir für Sie im Artikel genauer untersuchen.

Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2026 zukunftsbilanzen.de
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.