Offiziell wollte HMS Bergbau erst Ende Juni mit der Vorlage des Geschäftsberichts für 2025 die Prognose für das laufende Jahr kommunizieren. Nun hat die im Rohstoffhandel tätige Gesellschaft diesen Punkt aber doch vorgezogen. Demnach rechnet CEO Dennis Schwindt für 2026 mit einem auch konsolidierungsbedingt kräftigen Erlösanstieg von rund 1.220 auf 2.000 Mio. Euro. Zum Vergleich: Die Analysten von Montega kalkulierten bislang mit Umsätzen von 1.885,5 Mio. Euro. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) dürfte mit rund 55 Mio. Euro derweil leicht rückläufig sein - verglichen mit dem berichteten 2025er-Wert von 59,4 Mio. Euro. Das klingt angesichts der Umsatzdynamik zunächst einmal eher überschaubar ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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