Bern - Nach dem Nein zur 10-Millionen-Initiative hat der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann eine Diskussion über neue Instrumente zur Steuerung der Zuwanderung verlangt. Die Kapazitäten dafür seien vorhanden, sagte er in einem Interview mit «Tamedia». Rund 45 Prozent der Stimmberechtigten seien bereit gewesen, die Personenfreizügigkeit und die Beziehungen zur EU aufs Spiel zu setzen, sagte Straumann. Das dürfe die Politik nicht auf die leichte ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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