Energieversorger stehen von gleich zwei Seiten unter Druck: Auf der einen Seite fressen KI-Rechenzentren und die fortschreitende Elektrifizierung von Mobilität und Industrie immer mehr Strom, auf der anderen Seite fordern Gesetzgeber Klimaschutz und Dekarbonisierung. Doch wenn der Wind stillsteht und die Sonne hinter Wolken verschwindet, drohen Probleme. Batterien können die Last-Volatilität im Verteilnetz kaum abfedern. Eine Lösung sind molekulare Energieträger wie Synthesegas oder Wasserstoff, die unabhängig vom Wetter genau dort Energie liefern, wo sie gebraucht wird. Neue, innovative Geschäftsmodelle setzen oft auf dezentrale Lösungen und profitieren besonders. Wir beleuchten den Markt und stellen Unternehmen vor.Den vollständigen Artikel lesen ...
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