Im Zuge der Entflechtung des Strommarktes verkaufte RWE 2011 einen Großteil seines Netzgeschäfts, was in der Tochter Amprion gebündelt war, an Finanzinvestoren. Eine Minderheitsbeteiligung hielt der Energiekonzern jedoch weiterhin. Noch vor einem Jahr gab es Überlegungen bei RWE, sich von weiteren Anteilen an dem Übertragungsnetzbetreiber zu trennen. Doch im Juni die Kehrtwende: RWE kaufte für 3,6 Milliarden Euro Anteile an der M31 Beteiligungsgesellschaft mbH & Co Energie KG, dem Mehrheitsgesellschafter von Amprion. Es stockte seinen Anteil an Amprion von 20 auf rund 55 Prozent auf. Mit der mittelbaren ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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