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GlobeNewswire (Europe)
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Skanska AB: Skanska invests NOK 270M, about SEK 260M, in the second phase of a residential project in Trondheim, Norway

Skanska invests NOK 270M, about SEK 260M, in the second phase of the residential project Lillebytunet in Trondheim, Norway. The second phase consists of 66 apartments and seven row houses.

Lillebytunet is part of the ongoing transformation of the Lilleby area in Trondheim, where Skanska is developing a new residential neighborhood close to the city center.

Construction work will commence immediately, with completion scheduled for the third quarter of 2028.

For further information please contact:

Audun Lågøyr, EVP Communications, Skanska Norway, tel +47 93 45 25 31

Andreas Joons, Press Officer, Skanska AB, tel +46 76 870 75 51

Direct line for media, tel +46 (0)10 448 88 99

This and previous releases can also be found at www.skanska.com.

Skanska Group uses its knowledge and foresight to shape the way people live, work, and connect. We are one of the world's largest construction and project development companies, with 2025 revenue totaling SEK 179 billion. We operate across select markets in the Nordics, Europe and USA. Together with our customers and the collective expertise of our approximately 25,900 teammates, we create innovative and sustainable solutions that support healthy living beyond our lifetime.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.