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Wolfram entwickelt sich zu einem der strategisch brisantesten Rohstoffe im Wettlauf zwischen China und dem Westen. Das Metall steckt in Hochleistungswerkzeugen, Halbleiterprozessen, Luft- und Raumfahrttechnik und militärischen Anwendungen. Doch ausgerechnet bei diesem kritischen Rohstoff ist die Abhängigkeit von China enorm: Nach Daten des U.S. Geological Survey entfielen zuletzt mehr als 80 Prozent der weltweiten Minenproduktion auf China. Jetzt könnte Western Australia eine größere Rolle beim Aufbau alternativer Lieferketten übernehmen. Für das Mt-Mulgine-Projekt wurde eine neue Vor-Machbarkeitsstudie vorgelegt, die für die erste Entwicklungsstufe einen anfänglichen Kapitalbedarf von 870 Mio. AUD veranschlagt. Noch handelt es sich nicht um eine endgültig beschlossene Investition: Die finale Investitionsentscheidung ist erst für 2028 vorgesehen. Sollte das Projekt umgesetzt werden, könnte daraus aber eine der weltweit bedeutendsten neuen Wolframminen außerhalb Chinas entstehen. Für den Wasser- und Abwasseraufbereitungsspezialisten De.mem (ISIN: AU000000DEM4) ist diese Entwicklung besonders interessant: Das Unternehmen erwirtschaftet inzwischen rund 49 Prozent seines Umsatzes in Western Australia und ist dort bereits stark im Bergbaugeschäft vertreten.
China kontrolliert mehr als 80 Prozent der Wolframproduktion
Wolfram besitzt Eigenschaften, die sich nur schwer ersetzen lassen. Das Metall hat den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle und kombiniert extreme Härte mit hoher Dichte. Dadurch wird es unter anderem für Hartmetallwerkzeuge, verschleißfeste Bauteile, Elektronik, Luft- und Raumfahrt sowie militärische Anwendungen benötigt. Die Regierung von Western Australia nennt außerdem Anwendungen in Halbleitern, Batterietechnologien und Fusionsreaktoren. Das strategische Problem liegt in der extrem konzentrierten Produktion. Der U.S. Geological Survey beziffert Chinas Anteil an der weltweiten Wolframminenproduktion für 2024 auf rund 82 Prozent. Eine im Juni 2026 veröffentlichte USGS-Analyse kommt für 2023 sogar auf 83 Prozent. Bei den globalen Wolframreserven verfügt China laut USGS ebenfalls über einen Anteil von rund 52 Prozent.
Entsprechend wird Wolfram inzwischen von zahlreichen westlichen Staaten als kritischer Rohstoff eingestuft. Auf Australiens Critical Minerals List steht das Metall ebenso wie auf den entsprechenden Listen der USA, der Europäischen Union, Japans und weiterer Industriestaaten. Für den Westen geht es deshalb nicht nur um steigende Rohstoffpreise, sondern zunehmend um die Frage, wo neue Produktionskapazitäten außerhalb Chinas entstehen können.
Western Australia plant ein Wolframprojekt für 870 Millionen AUD
Genau hier kommt Mt Mulgine ins Spiel. Tungsten Mining NL (ISIN: AU000000TGN3) hat am 1. September eine neue Pre-Feasibility Study für das zu 100 Prozent kontrollierte Projekt in Western Australia veröffentlicht. Mt Mulgine liegt rund 330 Kilometer nordnordöstlich von Perth in der Murchison-Region.
Die Dimension ist erheblich. Die erste Entwicklungsstufe sieht eine Verarbeitungsleistung von acht Millionen Tonnen Erz pro Jahr vor. Dafür kalkuliert die Studie mit anfänglichen Entwicklungskosten von 870 Mio. AUD. Auf Basis der von Fastmarkets prognostizierten Rohstoffpreise ergibt sich laut PFS ein Kapitalwert vor Steuern von 6,82 Mrd. AUD und eine interne Verzinsung von 55 Prozent. Diese Zahlen sind allerdings Prognosen aus einer Vor-Machbarkeitsstudie und keine garantierten wirtschaftlichen Ergebnisse. Tungsten Mining muss zunächst weitere technische, regulatorische und finanzielle Schritte absolvieren.
Bis zu 21 Jahre Produktion geplant
Sollte Mt Mulgine tatsächlich entwickelt werden, wäre das Projekt langfristig ausgelegt. Die aktuelle PFS kalkuliert mit einer Minenlaufzeit von rund 21 Jahren. Im Durchschnitt sollen etwa 5.653 Tonnen Wolframkonzentrat pro Jahr produziert werden. Zusätzlich könnten Molybdän sowie Kupferkonzentrat mit Gold- und Silberanteilen anfallen. Grundlage ist eine aktualisierte wahrscheinliche Erzreserve von 144 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 0,10 Prozent Wolframtrioxid. Das Projekt soll als konventioneller Tagebau betrieben werden. Und selbst die 870 Mio. AUD könnten nur der Anfang sein. Tungsten Mining hat zusätzlich eine zweite Entwicklungsstufe untersucht, bei der die Verarbeitungskapazität ab 2034 auf 16 Mio. Tonnen pro Jahr verdoppelt werden könnte. Dafür wären laut Studie weitere rund 420 Mio. AUD erforderlich.
Damit könnte der gesamte in den Studien modellierte Kapitalbedarf beider Entwicklungsstufen auf rund 1,29 Mrd. AUD steigen.
Doch das Geld fließt noch nicht
Für Anleger ist an dieser Stelle eine wichtige Unterscheidung notwendig. Die 870 Mio. AUD sind keine bereits vollständig finanzierte oder endgültig beschlossene Investition. Sie stellen den geschätzten anfänglichen Kapitalbedarf der aktuellen PFS dar. Tungsten Mining will nun - vorbehaltlich der Zustimmung des Boards - mit einer Definitive Feasibility Study fortfahren. Diese soll im dritten Quartal 2027 abgeschlossen werden. Die finale Investitionsentscheidung ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen. Die erste Produktion könnte anschließend im zweiten Quartal 2029 beginnen. Bis dahin bestehen erhebliche Projekt-, Finanzierungs-, Rohstoffpreis- und Genehmigungsrisiken. Gerade deshalb ist Mt Mulgine derzeit vor allem eines: ein Indikator dafür, welche Größenordnung neue westliche Rohstoffprojekte inzwischen erreichen können.
Der Wolframpreis ist explodiert
Der Zeitpunkt der Studie ist kein Zufall. Laut der von Tungsten Mining beauftragten Marktanalyse von Fastmarkets hat sich der Wolframmarkt innerhalb kurzer Zeit dramatisch verändert. Die Preise stiegen von rund 300 US-Dollar je mtu Anfang 2025 auf zeitweise etwa 2.800 bis 3.150 US-Dollar je mtu im März 2026. Als wesentliche Gründe werden chinesische Exportbeschränkungen, Produktionsquoten und ein zunehmend angespanntes Angebot genannt. Fastmarkets erwartet laut den Projektunterlagen einen strukturellen Marktengpass bis mindestens 2028. Gleichzeitig soll die Wolframnachfrage langfristig weiter wachsen. Die für die PFS verwendete Marktanalyse erwartet einen Anstieg von derzeit rund 154.000 Tonnen auf 215.000 Tonnen bis 2035. Das entspräche einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von rund 3,4 Prozent. Als wichtige Treiber gelten insbesondere Verteidigung und industrielle Fertigung.
USA und Australien wollen kritische Lieferketten gemeinsam absichern
Der politische Rückenwind reicht weit über Wolfram hinaus. Australien und die USA haben ihre Zusammenarbeit bei kritischen Rohstoffen massiv intensiviert. Im Rahmen des bilateralen Abkommens zur Sicherung von kritischen Mineralien und Seltenen Erden wollen beide Staaten neue Minen-, Verarbeitungs- und Raffineriekapazitäten fördern, um Lieferketten für Verteidigung und fortschrittliche Technologien widerstandsfähiger zu machen. Wolfram passt exakt in diese Strategie. Australiens Regierung ordnet den Rohstoff den Materialien mit hohem Versorgungsrisiko zu und nennt Hochleistungslegierungen aus Wolfram ausdrücklich als relevante Technologie für strategische Anwendungen.
Dass die Zusammenarbeit bereits konkrete Wolframprojekte umfasst, zeigt ein anderes Beispiel: Das Mt-Carbine-Wolframprojekt in Queensland gehört zu den Projekten, die im Rahmen der australisch-amerikanischen Rohstoffkooperation Unterstützung erhalten haben. Mt Mulgine selbst ist nach den bislang veröffentlichten Angaben dagegen nicht Teil dieser konkreten Förderliste.
Warum davon auch Wasserunternehmen profitieren können
Für De.mem entsteht die Verbindung nicht über Wolfram selbst, sondern über die Infrastruktur hinter einem neuen Bergbauprojekt. Eine Mine mit acht Millionen Tonnen jährlicher Verarbeitungskapazität benötigt weit mehr als Fördergeräte. Wasser muss bereitgestellt und aufbereitet werden, Prozesswasser muss behandelt oder wiederverwendet werden und industrielle Abwässer müssen entsprechend den regulatorischen Vorgaben gemanagt werden. Genau dort ist De.mem aktiv. Das Unternehmen entwickelt, baut, besitzt und betreibt dezentrale Wasser- und Abwasseraufbereitungssysteme und beliefert industrielle Kunden unter anderem aus Bergbau, Chemie, Elektronik, Öl und Gas sowie Lebensmittelproduktion. Zum Angebot gehören außerdem Membranen, Pumpen, Spezialchemikalien, Verbrauchsmaterialien sowie Wartungs- und Betriebsdienstleistungen.
Eine Beteiligung von De.mem am Mt-Mulgine-Projekt ist nicht bekannt. Aus der PFS lässt sich deshalb kein konkreter Auftrag für De.mem ableiten. Die Bedeutung liegt vielmehr im größeren Trend: Wenn neue Rohstoffprojekte in Western Australia tatsächlich in die Entwicklungs- und Produktionsphase übergehen, entsteht zusätzliche Nachfrage nach industrieller Infrastruktur - und Wassertechnik gehört dazu.
49 Prozent des De.mem-Umsatzes kommen bereits aus Western Australia
Genau deshalb ist die geografische Lage für De.mem interessant. Im ersten Halbjahr 2026 erwirtschaftete das Unternehmen bereits rund 49 Prozent seines gesamten Konzernumsatzes in Western Australia. Zu diesem Geschäft gehören De.mem-Capic, Auswater Systems und die Ende Oktober 2025 übernommene Core Chemicals.
Western Australia ist damit längst kein kleiner Nebenmarkt mehr, sondern der wichtigste regionale Schwerpunkt der Gruppe. De.mem bezeichnet das Geschäft selbst als starken, Cashflow generierenden Kern. Die Gruppe verfügt dort bereits über Kunden aus dem Bergbausektor und kann neben Wassertechnik zunehmend auch Spezialchemikalien und weitere laufende Dienstleistungen anbieten.
Neue Kunden nach Core-Chemicals-Übernahme
Die Übernahme von Core Chemicals erweitert diese Position zusätzlich. Core Chemicals beliefert insbesondere Goldminen in Western Australia mit Spezialchemikalien für Gewinnungs- und Rückgewinnungsprozesse. Entscheidend ist dabei das Cross-Selling-Potenzial. De.mem kann versuchen, bestehende Kunden stärker mit zusätzlichen Produkten aus der Gruppe zu bedienen - von Wassertechnik über Chemikalien bis zu Wartung und Verbrauchsmaterialien. Die jüngsten Halbjahreszahlen liefern dafür bereits erste operative Hinweise. De.mem erklärte, seit Abschluss der Core-Chemicals-Übernahme neue Kunden gewonnen zu haben. Gleichzeitig erstellt das Unternehmen Angebote für weitere potenzielle Neukunden.
De.mem steigert Umsatz um 26 Prozent
Während der adressierbare Markt in Western Australia wachsen könnte, verbessert sich auch De.mems eigenes Zahlenwerk. Im ersten Halbjahr 2026 erzielte das Unternehmen einen Rekordumsatz von 17,6 Mio. AUD. Gegenüber den 14,0 Mio. AUD des Vorjahres entspricht das einem Wachstum von 26 Prozent. Die Zahlungseingänge erreichten mit 20,0 Mio. AUD ebenfalls einen neuen Halbjahresrekord und lagen 28 Prozent über dem Vorjahreswert von 15,7 Mio. AUD. Die Bruttomarge blieb mit 41 Prozent auf hohem Niveau. Damit setzt sich eine ungewöhnlich lange Wachstumsserie fort: De.mem meldet mittlerweile 29 Quartale in Folge, in denen die Zahlungseingänge über dem entsprechenden Vorjahresquartal lagen. Seit 2019 sind die Cash Receipts nach Unternehmensangaben mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von rund 24 Prozent gewachsen.
EBITDA springt um 185 Prozent
Noch stärker als der Umsatz entwickelte sich zuletzt die Profitabilität. Das bereinigte EBITDA stieg von 556.000 AUD im ersten Halbjahr 2025 auf 1,582 Mio. AUD im ersten Halbjahr 2026. Das entspricht einem Wachstum von 185 Prozent. Besonders auffällig ist der Vergleich mit dem Gesamtjahr: In den ersten sechs Monaten 2026 erzielte De.mem bereits ungefähr so viel bereinigtes EBITDA wie im gesamten Kalenderjahr 2025. Die positive Ergebnishistorie ist allerdings noch jung. 2025 war das erste vollständige Kalenderjahr, in dem De.mem ein positives bereinigtes EBITDA erwirtschaftete. Entsprechend muss sich erst noch zeigen, ob das Unternehmen die zunehmende Profitabilität dauerhaft fortsetzen kann.
Operativer Cashflow erreicht 928.000 AUD
Auch beim Cashflow verbessert sich das Bild. De.mem meldete für das erste Halbjahr einen positiven operativen Cashflow von 928.000 AUD. Zum Vergleich: Im gesamten Kalenderjahr 2025 waren es 318.000 AUD. Zum 30. Juni verfügte das Unternehmen über rund 4,3 Mio. AUD an Cash und Term Deposits. Für ein wachsendes Small-Cap-Unternehmen ist diese Entwicklung relevant, weil zunehmender operativer Cashflow die Abhängigkeit von externer Finanzierung reduzieren kann.
90 Prozent wiederkehrende Erlöse
Ein weiterer Punkt unterscheidet De.mem von klassischen Bergbauprojektentwicklern. Rund 90 Prozent der Zahlungseingänge im ersten Halbjahr 2026 stammen aus wiederkehrenden Geschäftsbereichen. Dazu gehören Build-Own-Operate- und Operations-&-Maintenance-Verträge, regelmäßige Wartungsarbeiten an Wasseraufbereitungsanlagen, Membranersatz, Spezialchemikalien, Pumpen, Wartungsservices sowie Verbrauchsmaterialien. Gerade bei neuen Industrieprojekten kann diese Struktur interessant werden. Der wirtschaftliche Wert eines gewonnenen Kunden muss nicht mit der Installation einer Anlage enden. Betrieb, Wartung und regelmäßig benötigte Verbrauchsmaterialien können über Jahre zusätzliche Umsätze erzeugen.
Wolfram könnte erst der Anfang sein
Mt Mulgine steht außerdem nicht isoliert. Australien versucht derzeit gemeinsam mit den USA und weiteren Partnern, bei einer ganzen Reihe kritischer Rohstoffe neue Lieferketten aufzubauen. Unterstützt werden Projekte für Seltene Erden, Gallium, Graphit, Nickel und Wolfram. Die australische Regierung arbeitet zudem an einer Critical Minerals Strategic Reserve und stellt über verschiedene Programme Milliardenbeträge für strategische Rohstoffprojekte bereit. Western Australia besitzt dabei aufgrund seiner vorhandenen Bergbauinfrastruktur, Rohstoffvorkommen und etablierten Zulieferindustrie eine besondere Stellung. Sollte daraus tatsächlich eine neue Welle von Minen und Verarbeitungsanlagen entstehen, könnten nicht nur die jeweiligen Rohstoffproduzenten profitieren. Auch Unternehmen, die Wasser, Energie, Chemikalien, Anlagen oder laufende Dienstleistungen bereitstellen, würden um neue Aufträge konkurrieren.
Fazit: Milliardenprojekte brauchen Infrastruktur
Der Wolframmarkt zeigt exemplarisch, wie schnell geopolitische Abhängigkeiten Investitionen auslösen können. China steht für mehr als 80 Prozent der weltweiten Minenproduktion, während der Westen Wolfram für Verteidigung, Hochtechnologie und industrielle Fertigung benötigt. Mt Mulgine könnte eine Antwort darauf werden: Die aktuelle PFS kalkuliert allein für die erste Entwicklungsstufe mit 870 Mio. AUD Anfangskapital, acht Millionen Tonnen Verarbeitungskapazität pro Jahr und einer mehr als zwei Jahrzehnte langen Minenlaufzeit. Eine spätere Verdopplung der Kapazität würde weitere rund 420 Mio. AUD erfordern. Noch ist das Projekt allerdings nicht gebaut und die 870 Mio. AUD sind nicht bereits investiert. Definitive Machbarkeitsstudie, Finanzierung, Genehmigungen und finale Investitionsentscheidung stehen noch bevor. Genau diese Unterscheidung ist für Anleger entscheidend.
Für De.mem (ISIN: AU000000DEM4) liegt die Chance ohnehin nicht in einem einzelnen Wolframprojekt. Entscheidend ist die größere Entwicklung: Australien und seine Partner wollen neue Lieferketten für kritische Rohstoffe aufbauen, und Western Australia dürfte dabei eine zentrale Rolle spielen. De.mem erzielt dort bereits rund 49 Prozent seines Umsatzes, verfügt über ein etabliertes Bergbaugeschäft und wächst gleichzeitig selbst mit Rekordtempo. 26 Prozent Umsatzwachstum, 185 Prozent EBITDA-Wachstum und 29 Wachstumsquartale in Folge zeigen, dass das Unternehmen heute deutlich stärker aufgestellt ist als noch vor wenigen Jahren. Wenn aus den derzeit geplanten Milliardenprojekten tatsächlich neue Minen und Verarbeitungsanlagen werden, könnte De.mem als Wasser-, Chemie- und Serviceanbieter im Hintergrund zu den Unternehmen gehören, die um einen Teil dieser Investitionswelle konkurrieren.
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De.mem
ISIN: AU000000DEM4
https://www.demembranes.com
Land: Australien
Quellen:
Tungsten Mining - Mt Mulgine PFS confirms world-scale tungsten project, 1. September 2026
https://www.marketindex.com.au/asx/tgn/announcements/mt-mulgine-pfs-confirms-world-scale-tungsten-project-6A1341546
Australian Mining - Tungsten Mining sets development path for Mt Mulgine, 2. September 2026
https://www.australianmining.com.au/tungsten-mining-sets-development-path-for-mt-mulgine/
Australian Resources & Investment - Mt Mulgine PFS makes case for low-cost tungsten giant, 2. September 2026
https://www.australianresourcesandinvestment.com.au/2026/09/02/mt-mulgine-pfs-makes-case-for-low-cost-tungsten-giant/
Government of Western Australia - Tungsten: Western Australia Critical Minerals Profile
https://www.wa.gov.au/media/159144/download?inline=
U.S. Geological Survey - Production of mineral commodities and geospatial map of the mineral industries and related infrastructure of China, 12. Juni 2026
https://pubs.usgs.gov/publication/ofr20261018/full
U.S. Geological Survey - China: Mineral production statistics
https://www.usgs.gov/centers/national-minerals-information-center/china
Australian Government - Australia's Critical Minerals List and Strategic Materials List
https://www.industry.gov.au/publications/australias-critical-minerals-list-and-strategic-materials-list
Australian Government - United States-Australia Framework for Securing of Supply in the Mining and Processing of Critical Minerals and Rare Earths
https://www.industry.gov.au/publications/united-states-australia-framework-securing-supply-mining-and-processing-critical-minerals-and-rare-earths
Australian Government - Australia and United States advance cooperation on critical minerals and rare earths supply chains
https://www.industry.gov.au/news/australia-and-united-states-advance-cooperation-critical-minerals-and-rare-earths-supply-chains
Austrade - Australian Critical Minerals Prospectus, March 2026
https://international.austrade.gov.au/content/dam/austrade-assets/international/documents/reports/critical-minerals/australian-critical-minerals-prospectus-march-2026.pdf
Half-year results 2026: strong first half results - on track for another record year
https://investors.deme-group.com/news-releases/news-release-details/half-year-results-2026-strong-first-half-results-track-another
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