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Wolfram, Bier und Impfstoffe: Was Almonty Industries, Heineken und BioNTech verbindet

Ein Rohstoffkonzern, dessen Aktienkurs sich innerhalb eines Jahres verdreifacht hat, weil ein unscheinbares Schwermetall zur begehrten Mangelware wird. Ein Brauereiriese, der seit Jahrzehnten eine Cash-Maschine in Afrika betreibt und ein klares Konzept hat, um die Marge zu erhöhen. Ein Pharmapionier, der nach dem Ende des Covid-Booms sein nächstes Kapitel schreibt - mit einer Fabrik, die buchstäblich aus Containern besteht. Auf den ersten Blick haben Almonty Industries, Heineken und BioNTech nicht viel gemeinsam. Auf den zweiten Blick setzen alle drei auf denselben unterschätzten Markt. Hier erfahren Sie, wie Sie als Anleger davon profitieren können.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
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