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Almonty Industries profitiert vom neuen Rüstungszyklus von Lockheed Martin, Boeing, Northrop Grumman, Raytheon und BAE Systems

Die geopolitische Lage verändert derzeit nicht nur die Sicherheitsarchitektur der Welt, sondern auch die Rohstoffmärkte. In den USA hat Präsident Donald J. Trump nach einem Treffen mit den größten Rüstungsherstellern des Landes angekündigt, die Produktion moderner Waffensysteme massiv auszuweiten. Vertreter von Unternehmen wie Lockheed Martin, Boeing, Northrop Grumman, Raytheon oder BAE Systems erklärten, dass die Produktion kritischer Munition vervierfacht werden soll. Für Investoren steht dabei eine entscheidende Frage im Raum: Woher kommen die Rohstoffe, die für diese Aufrüstung benötigt werden? Einer der wichtigsten - und zugleich knappsten - Rohstoffe ist Wolfram. Genau hier rückt der international tätige Wolframproduzent Almonty Industries zunehmend in den Fokus.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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