Der unstillbare Hunger von KI-Rechenzentren, E-Autos und digitalen Netzen treibt die globale Stromnachfrage auf Rekordniveaus. Plötzlich zählt nicht mehr nur die CO2-Bilanz, sondern vor allem die rund um die Uhr verfügbare Leistung. Die Rückkehr der Kernkraft als verlässliche Grundlast wird wieder diskutiert - und beschert cleveren Investoren eine zweite Chance. Während die einen auf stabile Netze setzen, suchen andere nach dem Rohstoff von morgen oder kontrollieren bereits die Lieferketten. Drei völlig unterschiedliche Unternehmen stehen genau an dieser Schnittstelle: RWE, Standard Uranium und Cameco.Den vollständigen Artikel lesen ...
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