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Mehr als drei Prozent Minus an nur einem Handelstag und zeitweise nur noch rund 4.147 US-Dollar je Feinunze: Gold erlebt zum Wochenstart einen heftigen Rückschlag. Steigende Ölpreise schüren neue Inflationsängste, die Renditen von US-Staatsanleihen steigen und gleichzeitig wächst die Sorge, dass die Federal Reserve ihre Geldpolitik weiter straffen könnte. Doch während Anleger auf den Goldpreis schauen, passiert in der Minenindustrie etwas scheinbar Widersprüchliches. Newmont (ISIN: US6516391066) will allein 2026 rund 1,4 Milliarden US-Dollar Entwicklungskapital investieren. Barrick Mining (ISIN: CA06849F1080) steckte im ersten Halbjahr bereits mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar in Projektinvestitionen und ordnet gemeinsam mit Newmont einen nahezu 100 Millionen Unzen umfassenden Goldkomplex in Nevada neu. Und i-80 Gold Corp. (ISIN: CA44955L1067) plant auf Mineral Point rund 130.000 Meter Bohrungen. Genau in dieses Umfeld fällt die laufende Explorationskampagne von North Peak Resources (ISIN: CA6614441096) auf Prospect Mountain. Die Größenordnungen sind nicht vergleichbar. Doch dahinter steht dieselbe langfristige Frage: Wenn die großen Goldminen heute Milliarden verdienen - woher kommen die Unzen, die sie morgen ersetzen sollen?
Gold verliert mehr als drei Prozent - plötzlich rückt die 4.000-Dollar-Marke näher
Der Kontrast könnte kaum größer sein. Noch im Januar hatte Gold mit rund 5.595 US-Dollar ein Rekordhoch erreicht. Am heutigen Montag fiel der Spotpreis laut Reuters zeitweise auf den niedrigsten Stand seit Anfang August und lag gegen 15:25 Uhr deutscher Zeit rund 3,3 Prozent tiefer bei 4.146,51 US-Dollar. Belastet wird Gold derzeit von mehreren Faktoren gleichzeitig. Der Ölpreis ist nach der Ablehnung eines iranischen Vorschlags zur Wiederöffnung der Straße von Hormus erneut gestiegen. Das verstärkt die Sorge vor einem weiteren Inflationsschub und damit vor einer noch restriktiveren US-Geldpolitik. Gleichzeitig bewegt sich der Dollar nahe einem Zweimonatshoch und die Renditen von US-Staatsanleihen steigen. Für ein unverzinstes Edelmetall ist das eine unangenehme Kombination.
Am Mittwoch wartet bereits der nächste Gold-Test
Die Nervosität dürfte zunächst hoch bleiben. Am Mittwoch, dem 30. September, werden in den USA die August-Daten zum PCE-Preisindex veröffentlicht. Das Inflationsmaß spielt für die Geldpolitik der Federal Reserve eine wichtige Rolle. Anschließend folgt am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht. Für den Goldmarkt könnten beide Veröffentlichungen entscheidend werden: Hartnäckige Inflation und ein weiterhin robuster Arbeitsmarkt könnten zusätzliche Zinserhöhungen wahrscheinlicher machen. Gold steht damit kurzfristig vor einer völlig anderen Frage als noch zu Jahresbeginn. Damals jagte das Edelmetall Rekorde - jetzt rückt die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar wieder näher.
Newmont verdient Milliarden - und investiert trotzdem 1,4 Milliarden Dollar
Doch für einen Goldproduzenten ist die Frage, ob Gold am Mittwoch bei 4.000, 4.200 oder 4.400 US-Dollar steht, nur ein Teil der Rechnung. Newmont demonstriert das besonders eindrucksvoll. Der Konzern produzierte im zweiten Quartal rund 1,3 Millionen zurechenbare Unzen Gold und erwirtschaftete einen Free Cashflow von 2,2 Milliarden US-Dollar. Zum Quartalsende verfügte Newmont über 9 Milliarden US-Dollar Cash und insgesamt 13 Milliarden US-Dollar Liquidität. Gleichzeitig hält der Konzern an seinem Plan fest, 2026 rund 1,4 Milliarden US-Dollar Entwicklungskapital zu investieren. Hinzu kommen geplante Ausgaben von rund 525 Millionen US-Dollar für Exploration und fortgeschrittene Projekte. Allein in der ersten Jahreshälfte flossen bereits 524 Millionen US-Dollar in laufende Entwicklungsprojekte. Der Grund ist einfach: Hohe Cashflows aus den heutigen Minen garantieren noch keine Produktion in zehn oder zwanzig Jahren.
Barrick steckt Milliarden in die Zukunft
Ähnlich sieht es bei Barrick aus. Der Konzern erwirtschaftete im zweiten Quartal 5,29 Milliarden US-Dollar Umsatz und 1,70 Milliarden US-Dollar operativen Cashflow. Gleichzeitig beliefen sich die konsolidierten Investitionen allein im ersten Halbjahr auf rund 2,17 Milliarden US-Dollar, darunter 1,224 Milliarden US-Dollar Projektinvestitionen. Für das Gesamtjahr erwartet Barrick zurechenbare Investitionen von insgesamt 3,8 bis 4,2 Milliarden US-Dollar. Natürlich fließt davon nicht alles in neue Goldminen - enthalten sind unter anderem Erhaltungs- und Projektinvestitionen über das gesamte Portfolio. Die Größenordnung macht aber deutlich, wie kapitalintensiv es ist, Produktion langfristig zu erhalten und neue Projekte aufzubauen.
Fast 100 Millionen Unzen - und trotzdem wird weitergebohrt
Ausgerechnet Nevada zeigt besonders gut, weshalb das notwendig ist. Barrick und Newmont haben sich im August darauf geeinigt, zusätzliche Projekte früher als ursprünglich vorgesehen in Nevada Gold Mines einzubringen. Barrick steuert Fourmile bei, Newmont die Projekte Mike und Fiberline. Newmont zahlt Barrick im Zusammenhang mit der Transaktion 1,95 Milliarden US-Dollar. Barrick spricht nach der Erweiterung von einem nahezu 100 Millionen Unzen umfassenden Goldkomplex. Trotzdem ist die Geschichte dort nicht abgeschlossen. Fourmile wird weiterentwickelt, zusätzliche Ressourcen werden untersucht und Milliardenwerte neu geordnet. Ein bestehender Weltklasse-Goldkomplex macht neue Exploration also nicht überflüssig - im Gegenteil.
Denn jede geförderte Unze verschwindet aus der Mine
Dahinter steckt ein grundlegendes Problem der Branche. Eine Goldmine ist kein Industrieunternehmen, das sein Produkt theoretisch unbegrenzt herstellen kann. Jede geförderte Unze reduziert den Bestand des wirtschaftlich gewinnbaren Goldes im Boden. Ein Produzent, der seine Förderung langfristig halten möchte, muss deshalb Reserven ersetzen. Das kann durch Exploration rund um bestehende Minen, neue Projekte oder Übernahmen geschehen. Genau deshalb kann es kurzfristig gleichzeitig einen fallenden Goldpreis und langfristig hohe Investitionen in neue Goldprojekte geben. Minen werden nicht für den Goldpreis der kommenden Woche gebaut. Zwischen einer ersten Entdeckung und einer produzierenden Mine können viele Jahre liegen.
i-80 Gold bohrt 130.000 Meter in Nevada
Eine Entwicklungsstufe früher lässt sich dieser Prozess derzeit bei i-80 Gold beobachten. Erst am 22. September meldete das Unternehmen neue Ergebnisse vom Mineral-Point-Projekt auf seiner Ruby-Hill-Liegenschaft in Nevada. Darunter waren 225,6 Meter mit 1,33 Gramm Gold und 39,2 Gramm Silber je Tonne sowie 170,7 Meter mit 1,70 Gramm Gold und 61,5 Gramm Silber je Tonne. Bei den gemeldeten Abschnitten handelt es sich um Bohrlochlängen; i-80 schätzt die tatsächlichen Mächtigkeiten auf etwa 75 bis 95 Prozent davon. Von 35 zunächst veröffentlichten Bohrlöchern waren 19 Step-outs außerhalb der bestehenden Mineralressource - und alle 19 trafen Mineralisierung.
Bis zu sieben Bohrgeräte für die nächsten Unzen
Bemerkenswert ist vor allem die Dimension der Folgearbeiten. i-80 plant auf Mineral Point rund 130.000 Meter beziehungsweise etwa 300 Bohrlöcher. Bis Ende August waren rund 30.000 Meter abgeschlossen. Nach anfänglichen Verzögerungen wurde die Flotte auf bis zu sieben Bohrgeräte aufgestockt. Mineral Point befindet sich damit bereits weit jenseits der frühen Exploration. Das Projekt beherbergt Millionen Unzen Gold und Silber und soll mit den laufenden Arbeiten weiter definiert und in Richtung einer Vormachbarkeitsstudie entwickelt werden. Der Vergleich mit einem frühen Explorer wäre deshalb falsch. Er zeigt aber, wie viele Bohrungen und wie viel Kapital zwischen einem interessanten geologischen Ziel und einem ernsthaften Minenprojekt liegen können.
Die Milliarden von morgen beginnen mit den Bohrungen von heute
Genau hier wird die aktuelle Entwicklung für kleinere Unternehmen interessant. Barrick und Newmont zeigen, welche Werte große und erfolgreiche Goldsysteme langfristig erreichen können. i-80 zeigt eine frühere Stufe: Eine bereits definierte große Ressource wird mit hunderten Bohrlöchern weiterentwickelt. Noch früher beginnt dagegen die eigentliche Explorationsphase. Dort existieren weder Milliardenbewertungen noch Reserven oder fertige Minenpläne. Dort muss zunächst geklärt werden, ob ein geologisches Modell überhaupt trägt. Genau in dieser Phase befindet sich Prospect Mountain.
Bei North Peak muss der Bohrer erst den entscheidenden Beweis liefern
North Peak kontrolliert den Prospect Mountain Mine Complex im historischen Eureka Mining District in Nevada. Wichtig ist dabei die klare Abgrenzung zu den großen Projekten: Für Prospect Mountain existiert derzeit keine Mineralressourcen- oder Mineralreservenschätzung. Auch die Mineralisierung auf benachbarten oder anderen Nevada-Projekten lässt ausdrücklich keine Rückschlüsse darauf zu, was auf Prospect Mountain gefunden werden kann. North Peak befindet sich damit wesentlich früher in der Entwicklung als i-80, Barrick oder Newmont. Der entscheidende Unterschied: Hier geht es momentan noch nicht darum, eine vorhandene Ressource in eine Mine zu verwandeln. Es geht darum herauszufinden, wie groß und relevant das mineralisierte System überhaupt sein könnte.
Seit September läuft ein neuer Tiefentest
Genau deshalb ist die aktuelle Bohrkampagne wichtig. Am 8. September begann North Peak mit Diamantbohrungen, um die magnetotellurischen Anomalien unter Prospect Mountain weiter zu untersuchen. Zunächst konzentriert sich das Programm auf die bereits identifizierte Haupt-Sulphid-Anomalie. Vor Beginn der Arbeiten wurden die verfügbaren geophysikalischen Datensätze projektweit integriert und neu interpretiert, um das Ziel zu verfeinern. Damit soll eine geologische Frage überprüft werden, die seit einem ersten tiefen Diamantbohrloch aus dem Jahr 2023 offen ist.
9,5 Prozent Zink und 221 Gramm Silber lieferten den ersten Hinweis
Das damalige Bohrloch PM23-001 traf innerhalb der interpretierten geophysikalischen Anomalie mehrere schmale Zonen massiver Sulphidmineralisierung. North Peak meldete unter anderem einen Meter mit 9,5 Prozent Zink und 221,6 Gramm Silber je Tonne sowie 1,9 Meter mit 7,3 Prozent Zink und 54,6 Gramm Silber. Nach Interpretation des Unternehmens könnten die hohen Zinkwerte bei gleichzeitig relativ niedrigen Gold- und Bleigehalten darauf hindeuten, dass das Bohrloch einen eher peripheren Teil eines mineralisierten Systems getroffen hat. Genau hier ist Vorsicht wichtig: Das ist eine geologische Hypothese, keine nachgewiesene Lagerstätte. Die laufenden Bohrungen sollen erst zeigen, ob diese Interpretation Bestand hat.
Eine Anomalie ist noch lange keine Mine
Dasselbe gilt für die Geophysik. North Peak hat auf Prospect Mountain geophysikalische Anomalien identifiziert und das Modell für den aktuellen Tiefentest überarbeitet. Solche Daten können helfen, Bohrziele auszuwählen. Sie beweisen aber weder eine bestimmte Menge an Gold noch eine wirtschaftliche Lagerstätte. Erst Bohrkerne können zeigen, welches Gestein tatsächlich vorhanden ist, ob Mineralisierung vorkommt und welche Gehalte und Mächtigkeiten sie besitzt. Selbst ein guter Treffer wäre anschließend nur der Beginn eines langen Prozesses aus Folgebohrungen, Ressourcenschätzung, metallurgischen Untersuchungen, technischen Studien, Genehmigungen und Finanzierung.
Und Prospect Mountain wird nicht nur in der Tiefe getestet
Parallel zum Diamantprogramm läuft die breitere 2026er Kampagne. Bereits am 10. August begann North Peak mit RC-Bohrungen. Insgesamt waren rund 7.000 Fuß über fünf Zielgebiete geplant; die Kampagne sollte nach Unternehmensangaben bis in den November hineinreichen. Dabei sollen sowohl bekannte Ziele weiterverfolgt als auch bislang wenig oder erstmals gebohrte Bereiche getestet werden. Damit entsteht in den kommenden Wochen eine interessante Phase: Während der Goldpreis kurzfristig von Fed-Erwartungen, Ölpreis und US-Inflationsdaten bewegt wird, produziert North Peak Daten, die für die langfristige Bewertung von Prospect Mountain wesentlich wichtiger sein dürften.
4.000 Dollar Gold wären noch immer ein völlig anderes Umfeld als früher
Auch der aktuelle Goldrückgang sollte deshalb in Relation gesetzt werden. Ein Preis von rund 4.150 US-Dollar wirkt nach dem Rekordhoch von fast 5.600 US-Dollar wie ein erheblicher Einbruch. Historisch betrachtet bleibt das Niveau jedoch außergewöhnlich hoch. Für Produzenten entscheidet ohnehin nicht allein der Spotpreis, sondern die Differenz zwischen erzieltem Goldpreis, Produktionskosten, Investitionen und weiteren Ausgaben. Newmont meldete für das zweite Quartal Gold-AISC von 1.621 US-Dollar je Unze, Barrick 1.866 US-Dollar je Unze. Diese Werte lassen sich nicht einfach auf zukünftige Projekte übertragen, zeigen aber, warum selbst nach dem jüngsten Goldpreisrutsch erhebliche Cashflows im Sektor möglich bleiben.
Gold fällt heute - eine neue Mine wird für Jahre geplant
Das ist der entscheidende Unterschied zwischen Börse und Bergbau. Anleger können ihre Erwartungen an Gold innerhalb von Minuten ändern. Ein Minenunternehmen kann seine langfristige Strategie nicht nach jeder PCE-Zahl neu ausrichten. Newmont plant 1,4 Milliarden US-Dollar Entwicklungskapital für das Gesamtjahr. Barrick investiert Milliarden in sein Portfolio und entwickelt Fourmile weiter. i-80 bohrt 130.000 Meter auf Mineral Point. Solche Entscheidungen basieren auf langfristigen Annahmen über Geologie, Metallpreise, Kosten und mögliche Produktion - nicht darauf, ob Gold an einem Montag drei Prozent verliert.
Die großen Produzenten haben Geld - aber Gold lässt sich nicht kaufen, bevor es gefunden wurde
Gerade das macht die aktuelle Situation interessant. Hohe Goldpreise haben die Bilanzen vieler Produzenten gestärkt. Newmont verfügte Ende des zweiten Quartals über 9 Milliarden US-Dollar Cash. Barrick hatte knapp 5,93 Milliarden US-Dollar an liquiden Mitteln. Kapital allein löst das langfristige Reserveproblem aber nicht. Neue wirtschaftliche Goldvorkommen müssen zunächst gefunden, abgegrenzt und entwickelt werden. Manche entstehen durch Erweiterungen bestehender Minen. Andere werden über Akquisitionen gekauft. Wieder andere beginnen Jahre zuvor als Explorationsprojekt.
Genau deshalb bleibt Nevada trotz des Goldrutsches spannend
Nevada zeigt momentan fast die gesamte Entwicklungskette gleichzeitig. Barrick und Newmont kontrollieren einen nahezu 100 Millionen Unzen umfassenden Goldkomplex und bewegen Milliardenwerte. i-80 investiert in hunderte neue Bohrlöcher auf einer bereits großen Ressource. Und kleinere Explorer testen geologische Modelle, bei denen noch völlig offen ist, ob daraus jemals eine Ressource entsteht. Die Unternehmen sind weder hinsichtlich Größe noch Risiko direkt vergleichbar. Doch sie hängen langfristig voneinander ab: Ohne neue Entdeckungen gibt es keine neuen Ressourcen, ohne Ressourcen keine Entwicklungsprojekte und ohne Entwicklungsprojekte irgendwann keine neuen Minen.
Während Gold Richtung 4.000 Dollar fällt, läuft der Bohrer weiter
Für North Peak dürfte deshalb weniger entscheidend sein, ob Gold in dieser Woche noch einmal 100 oder 200 Dollar verliert. Für das Unternehmen zählt zunächst, was die laufenden Bohrungen über Prospect Mountain verraten. Bestätigt sich die geologische Interpretation, könnten daraus weitere Bohrziele und zusätzliche Explorationsarbeiten entstehen. Fällt der Test enttäuschend aus, müsste das Modell möglicherweise erneut angepasst werden. Beides gehört zum erheblichen Risiko früher Exploration. Barrick, Newmont und i-80 zeigen aber, weshalb die Branche trotz dieser Risiken weiterbohrt: Die Milliarden-Cashflows der heutigen Goldminen lösen nicht die Frage, woher die Produktion der Zukunft kommen soll. Bei North Peak Resources (ISIN: CA6614441096) entscheidet darüber momentan noch keine Machbarkeitsstudie und kein Milliardenbudget - sondern zunächst der Bohrer auf Prospect Mountain.
Quellen:
Gold hits seven-week low as oil surge fuels rate hike bets - Reuters
Reuters-Meldung zum Goldpreis vom 28. September 2026
Newmont Reports Robust Second Quarter 2026 Results; Remains on Track to Achieve Full Year Guidance
Newmont - Q2 2026 Results
Barrick Reports Second Quarter 2026 Results
Barrick Mining - Q2 2026
Results
i-80 Gold Announces Initial Assay Results From Mineral Point Open Pit Project in Nevada Including 1.33 g/t Au and 39.2 g/t Ag Over 225.6 Metres
i-80 Gold - Mineral Point drilling results, 22 September 2026
North Peak Commences Diamond Drilling at Prospect Mountain, Eureka, Nevada Following Technical Review of MT Anomalies
North Peak Resources - Diamond Drilling, 8 September 2026
North Peak Commences 2026 Drilling Campaign at Prospect Mountain, Eureka, Nevada
North Peak Resources - 2026 Drilling Campaign, 10 August 2026
Prospect Mountain Mine Complex - North Peak Resources
North Peak Resources - Prospect Mountain
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