Europas Stahlindustrie steht vor einer unbequemen Rechnung. Klimafreundlichere Produktionsverfahren verlangen Milliardeninvestitionen, während hohe Energiekosten und internationale Konkurrenz die Margen belasten. Die Politik fordert den industriellen Umbau, doch ohne verlässliche Finanzierung, bezahlbaren Wasserstoff und geeignete Rohstoffe drohen viele Projekte stecken zu bleiben. Gleichzeitig zeigt die Erholung amerikanischer Stahlhersteller, wie schnell sich die Ertragslage bei besseren Marktbedingungen verändern kann. An der Börse rücken deshalb nicht nur etablierte Produzenten in den Fokus, sondern auch Unternehmen, die das Ausgangsmaterial für die nächste Generation der Stahlproduktion liefern wollen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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