180.700 Neuenergiefahrzeuge hat ein einziger chinesischer Automobilhersteller im September ins Ausland verkauft. Das sind rund 39 % seines Absatzes und mehr als doppelt so viele wie ein Jahr zuvor. Dahinter steckt zuerst Material, unter anderem Kupfer und Nickel für Batterie und Motor sowie Platingruppenmetalle für den Katalysator der Hybride. Dazu braucht es Strom, damit all diese Autos auch geladen werden können. Das zeigt, wie die Lieferketten aussehen müssen, damit die Elektroautos fahren können. Das spielt Rohstoffförderern und Stromerzeugern in die Karten. Wir sehen uns daher Power Metallic Mines, Siemens Energy und BYD genauer an.Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 Kapitalerhöhungen.de



