Frankfurt am Main (ots) - Aus Sicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) ist das Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais eine Entscheidung gegen ein bewährtes wissenschaftsbasiertes Zulassungsverfahren. Das Verbot nehme den Landwirten die Freiheit, zugelassenen gentechnisch veränderten Mais anzubauen, kritisiert die DIB aufs Schärfste.
Die DIB-Mitgliedsunternehmen befürchten einen herben Rückschlag für den Biotechnologie-Standort Deutschland. Obwohl unabhängige Experten der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) diese gentechnisch veränderte Pflanze als sicher für Mensch, Tier und Umwelt eingestuft haben, setzt sich Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner über diese wissenschaftliche Bewertung hinweg.
Originaltext: DIB Dt. Industrievgg. Biotechnologie Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/20949 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_20949.rss2
Pressekontakt: Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie e.V. Dr. Ricardo Gent Telefon: 069 2556 1459
Die DIB-Mitgliedsunternehmen befürchten einen herben Rückschlag für den Biotechnologie-Standort Deutschland. Obwohl unabhängige Experten der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) diese gentechnisch veränderte Pflanze als sicher für Mensch, Tier und Umwelt eingestuft haben, setzt sich Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner über diese wissenschaftliche Bewertung hinweg.
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