Erneut wird das Thema Einspeisevergütung diskutiert. Eine EEG-Absenkung scheint unvermeidbar, doch Solarworld, Q-Cells und Co. dürften das verkraften.
Die Deutschen lieben die Sonnenkraft. Doch die Kosten für deren Förderung laufen Experten zufolge allmählich aus dem Ruder. Heute schreibt der Spiegel: "Die Solaranlagen, die unter Umweltminister Gabriel installiert wurden, verursachen langfristig Kosten von 27 Milliarden Euro. Dabei ist der Nutzen minimal - die Sonne trägt fast nichts zur Stromerzeugung bei. (...) Gegenwärtig liegt der Solar-Anteil an der gesamten Stromproduktion bei gerade einmal 0,95 Prozent. (...) Auch die Effekte auf den Arbeitsmarkt sind minimal." (kompletter Artikel)
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