Nachdem die Meldungen für die insolvente Warenhauskette Karstadt in letzter Zeit relativ gut ausgefallen waren, schockt nun die neueste Meldung. Wie bild.de berichtet, besitzt die arg gebeutelte Kaufhauskette nicht mehr die Namensrechte an der Marke Karstadt.
Zuletzt hatten Nachrichten, wie die Zugeständnisse der Vermieter der Karstadt-Warenhäuer an den Konzern, für etwas Lichtblicke am trüben "Insolvenz-Horizont" gesorgt. Nun berichtet bild.de, dass Karstadt ihre Namensrechte 2008 an den Mitarbeiter-Pensionsfonds von KarstadtQuelle verpfändet hat. Der Fonds ist außerdem Eigner der Essener Valovis-Bank, die dem Karstadt-Mutterkonzern Arcandor 2008 einen Kredit über 30 Millionen Euro gewährt hat. Als Sicherheit wurden damals die Namensrechte der Marke Karstadt verpfändet.
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