EMFIS.COM - Peking 29.01.2010 (www.emfis.com) Auf einem gestern in Peking statt gefundenen Experten Forum zum chinesischen Onlinegeschäft, zeigten sich die Investoren zu frieden und äußerst optimistisch für die nächsten Jahre.
Wie die Global Times schreibt, seien die Chancen im boomenden Business-to-Customer (B2C) Markt hervorragend.
Dabei wird der Wettbewerb für die traditionellen Unternehmen wie Suning, und Online-Riesen, wie Baidu, härter.
Die rasante Entwicklung des B2C-Marktes in China weist viele Investitionsmöglichkeiten auf. So werden in den nächsten drei Jahren potenzielle Investoren Fonds und Strategien anbieten ist sich Jiang Haotian, General Manager von Northern Light Venture Capital in Kalifornien, sicher.
Wie die Zeitung weiter berichtete, belief sich laut Visa China der Transaktionswert im B2C-Markt in China im vergangenen Jahr auf 11,10 Mrd. US Dollar. Für dieses Jahr erwartet Visa mit 24 Mrd. US Dollar mehr als das doppelte.
Wie interessant dieser Markt für ausländische Investoren ist, zeigte der Einstieg des US Unternehmens Tiger Global Management. Dieses stieg mit einer Investition von 150 Mio. US Dollar in die B2C-Site 360buy.com ein, welche zur Beijing Jingdong Century Trading gehört. Der CEO von Beijing Jingdong, Liu Qiangdong teilte dazu mit, dass über 50 Prozent der Mittel für die Verbesserung und Ausbau der Lagerung, Logistik und Kundenservices eingesetzt werden.
Der boomende B2C-Markt lockt nicht nur ehrgeizige Investoren, sondern ermutigt auch Internet-Riesen und traditionelle Einzelhändler sich an dem Markt zu beteiligen, so die Global Times.
Baidu, Chinas größte Suchmaschine, gab am Mittwoch bekannt, dass man mit Japans größtem Online-Shopping-Mall-Betreiber Rakuten zusammenarbeiten werde. Dabei geht es um den Aufbau eines Joint Ventures mit 50 Mio. US Dollar an gemeinsamen Investitionen.
Diese sollen über die nächsten drei Jahre fliessen.
Das neue Joint Venture wird eine B2C-Site für chinesische Online-Kunden in der zweiten Hälfte dieses Jahres an den Start bringen.
Der traditionelle Einzelhändler für Haushaltsgeräte Suning, startet seine B2C-Site suning.cn am vergangenen Montag. Ziel des Unternehmens sei es laut Global Times, bis 2013 in China einen Marktanteil von 20 Prozent im Online-Home-Appliance-Markt zu erreichen.
Sunings wichtigster Wettbewerber Gome, bereitet sich ebenfalls auf den E-Commerce Markt vor und wird seinen neuen Plan im März bekannt geben, so die Ankündigung des Vizepräsidenten He Yangqing.
Nach Auffassung der Experten wird die Entwicklung des B2C Marktes perspektivisch den C2C Markt ersetzen.
Das ist auch der größten C2C Plattform Chinas, der Taobao.com, klar. Das Unternehmen bereitet sich schon seit einiger Zeit auf den Richtungswechsel vor und hatte am 13. Januar mit der Website 3C.taobao.com einen wichtigen Schritt hin zum B2C Markt vollzogen. Über diese Seite werden Waren aus dem Bereich Hausgeräte- und Elektronik angeboten.
Der Trendwechsel hält unvermindert an und beschleunigt sich in hoher Geschwindigkeit. Jeder der jetzt nicht darauf reagiert, wird wohl in kürzester Zeit von der Bildfläche verschwunden sein.
Wie die Global Times schreibt, seien die Chancen im boomenden Business-to-Customer (B2C) Markt hervorragend.
Dabei wird der Wettbewerb für die traditionellen Unternehmen wie Suning, und Online-Riesen, wie Baidu, härter.
Die rasante Entwicklung des B2C-Marktes in China weist viele Investitionsmöglichkeiten auf. So werden in den nächsten drei Jahren potenzielle Investoren Fonds und Strategien anbieten ist sich Jiang Haotian, General Manager von Northern Light Venture Capital in Kalifornien, sicher.
Wie die Zeitung weiter berichtete, belief sich laut Visa China der Transaktionswert im B2C-Markt in China im vergangenen Jahr auf 11,10 Mrd. US Dollar. Für dieses Jahr erwartet Visa mit 24 Mrd. US Dollar mehr als das doppelte.
Wie interessant dieser Markt für ausländische Investoren ist, zeigte der Einstieg des US Unternehmens Tiger Global Management. Dieses stieg mit einer Investition von 150 Mio. US Dollar in die B2C-Site 360buy.com ein, welche zur Beijing Jingdong Century Trading gehört. Der CEO von Beijing Jingdong, Liu Qiangdong teilte dazu mit, dass über 50 Prozent der Mittel für die Verbesserung und Ausbau der Lagerung, Logistik und Kundenservices eingesetzt werden.
Der boomende B2C-Markt lockt nicht nur ehrgeizige Investoren, sondern ermutigt auch Internet-Riesen und traditionelle Einzelhändler sich an dem Markt zu beteiligen, so die Global Times.
Baidu, Chinas größte Suchmaschine, gab am Mittwoch bekannt, dass man mit Japans größtem Online-Shopping-Mall-Betreiber Rakuten zusammenarbeiten werde. Dabei geht es um den Aufbau eines Joint Ventures mit 50 Mio. US Dollar an gemeinsamen Investitionen.
Diese sollen über die nächsten drei Jahre fliessen.
Das neue Joint Venture wird eine B2C-Site für chinesische Online-Kunden in der zweiten Hälfte dieses Jahres an den Start bringen.
Der traditionelle Einzelhändler für Haushaltsgeräte Suning, startet seine B2C-Site suning.cn am vergangenen Montag. Ziel des Unternehmens sei es laut Global Times, bis 2013 in China einen Marktanteil von 20 Prozent im Online-Home-Appliance-Markt zu erreichen.
Sunings wichtigster Wettbewerber Gome, bereitet sich ebenfalls auf den E-Commerce Markt vor und wird seinen neuen Plan im März bekannt geben, so die Ankündigung des Vizepräsidenten He Yangqing.
Nach Auffassung der Experten wird die Entwicklung des B2C Marktes perspektivisch den C2C Markt ersetzen.
Das ist auch der größten C2C Plattform Chinas, der Taobao.com, klar. Das Unternehmen bereitet sich schon seit einiger Zeit auf den Richtungswechsel vor und hatte am 13. Januar mit der Website 3C.taobao.com einen wichtigen Schritt hin zum B2C Markt vollzogen. Über diese Seite werden Waren aus dem Bereich Hausgeräte- und Elektronik angeboten.
Der Trendwechsel hält unvermindert an und beschleunigt sich in hoher Geschwindigkeit. Jeder der jetzt nicht darauf reagiert, wird wohl in kürzester Zeit von der Bildfläche verschwunden sein.
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